9 Schülerinnen und Schüler des Debating Clubs haben erfolgreich an den Model United Nations auf Schloss Neersen teilgenommen.


Am letzten Samstag (16. März) haben 9 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 bis 12 an den Model United Nations auf Schloss Neersen (Mönchengladbach) teilgenommen.
Bei diesem politischen Planspiel haben 120 Schülerinnen und Schüler aus Schulen der Region die Arbeit der Vereinten Nationen simuliert und dazu die Rollen von Abgeordneten angenommen.
Die Schülerinnen und Schüler haben zu vier der Ziele für nachhaltige Entwicklung (sustainable development goals) der Vereinten Nationen in Ausschüssen Resolutionen beschlossen. Auf Englisch wurde z.B. im Political Committee darüber diskutiert wie die Ungleichheit innerhalb der Länder und der Welt verringert werden kann, im Social Humanitarian Committee ging es um bessere Gesundheitsförderung und im Umweltausschuss wurden Maßnahmen beschlossen, um den fortschreitenden Klimawandel zu bekämpfen. Auch die Arbeit des Sicherheitsrats der UN wurde von erfahrenen Schülerinnen und Schüler simuliert und insbesondere hier fanden sehr hitzige und kontroverse Debatten zwischen den Vetomächten Russland, USA, England, Frankreich und China statt, die über den Schutz der Weltmeere debattierten und ob die Antarktis militarisiert werden dürfe.

Obwohl die Mehrheit unserer Schülerinnen und Schüler erst Jahrgangsstufe neun (Paul Gerber sogar erst die sechste Klasse) besucht und zum ersten Mal dabei war, haben sich alle bereits in den anspruchsvollen formal debates vor großem Publikum zu Wort gemeldet, was uns sehr gefreut hat und stolz macht.

Besonders zu erwähnen ist Luca Henneberger (Q2), die im Social Humanitarian Committee Head of Chair war und damit entscheidend zum Gelingen der Debatten beigetragen hat.

Wir bedanken uns bei allen unseren Schülerinnen und Schülern für ihr großes Engagement und dafür, dass sie ihren freien Samstag für einen Tag beim MUN eingetauscht haben. | Ulla Adenheuer & Sabrina Schmidt

 

The SOON of music

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

endlich ist es wieder soweit: kurz vor den Osterferien präsentiert unsere SOON-BigBand einen ihrer legendären Konzertabende. Unter dem Titel „The SOON of music – Hits der 80er und 90er ...baby one more time" gibt es nach dem sensationellen Erfolg des letzten Jahres eine Fortsetzung mit 15 brandneuen „alten" Songs einer legendären Ära.

Ein Abend voller unvergessener Stücke, performt von der 20-köpfigen SOON-BigBand plus Solistinnen und Solisten erwartet Sie und euch!

Wir freuen uns auf euren/Ihren Besuch am

Mittwoch, den 10. April 2019

um 19 Uhr 30

im Kulturzentrum Rheinkamp

Preis: 6€ (Erw.) / 4€ (Schüler)

In diesem Jahr starten wir unser neues System mit „print@home"-Reservierungen. Näheres unter: www.soonmusiktheater.de

Dürrenmatt im Grillo-Theater: Wie die neunten Klassen am Montag, den 20.3., eine alte Dame in Essen besuchten

Um 9 Uhr trafen sich hundert Neuntklässler am Moerser Bahnhof. Mit einiger Verspätung ging es dann endlich gegen 9.40 Uhr los. 40 Minuten Warten auf einem zugigen Bahngleis....
In Essen angekommen liefen wir ca. fünf Minuten bis zum Grillo-Theater.
Vor dem Gebäude ist dann auch unser Gruppenfoto entstanden.
Wir gaben Jacken und Rucksäcke an der Garderobe ab und suchten dann unsere Plätze im Theaterraum.
Das Stück beginnt mit dem Blick auf einen heruntergekommenen fiktiven Ort, der Güllen heißt. Ein Mensch in einem Kostüm, das einen staubigen rosa Panther zeigt: Vorverweis auf Alfred Ill. Weitere verwahrloste Gestalten mit langen, zerzottelten Bärten und zerschlissener Kleidung: Die Güllener.
Im Laufe der Handlung gibt es verdammt komische Tanz- und Liedeinlagen, die mit lauter Popmusik untermalt sind: Der Aufstieg der Güllener läutet den Abstieg Alfred Ills ein, was von der alten Dame Claire Zachanassian jahrelang aus Rache vorbereitet worden war. Sie hat Güllen zuerst wirtschaftlich ruiniert, um nun die Bewohner mit allerlei kapitalistischen Tricks so zu ködern, dass sie sich gegen Ill wenden.
Zum Schluss dann die Katastrophe. Ill flieht nicht, er liefert sich den Güllenern aus und stirbt. Die alte Dame überreicht einen Scheck über eine Milliarde. Sicherlich kein Happy-End.

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Als Team zum Erfolg

Neun Mädchen und eine Frage: Wie haben wir eine Chance zum Erfolg? „Unsere Digitale Welt" war das vorgegebene Thema des diesjährigen zdi-Robot-Performance-Wettbewerbs, zu dem wir eine Choreographie mit LEGO Mindstorms Robotern vorbereiten mussten. Aber zunächst benötigten wir natürlich erst eine Idee und stellten uns dabei die Fragen: Was bedeutet „digital" eigentlich? Welche „digitalen" Helfer, wie automatische Saugroboter oder vollautomatisierte Autos, kennen wir schon heute?

Für unsere Wettbewerbsidee taugten diese zwei Beispiele aber aus unserer Sicht nicht. Ein Roboter, der wie ein Auto aussieht und einfach nur herumfährt, war für uns genauso langweilig wie der Saugroboter, der den Boden säubert. Wir benötigten eine Story, die am besten auch noch eine „Message" hatte. Und wir dachten und dachten und dachten bis wir auf die Idee des „digitalen Bezahlens" und somit schließlich zu dem Thema der „digitalen Währungen" kamen. Viel wussten wir darüber anfangs nicht, aber das Wort „Bitcoin" hatten wir schon mal gehört. So forschten wir weiter und fanden u. a. heraus, dass der Bitcoin eine Währung widerspiegelt, die unabhängig von Banken und Staaten ist und bei der man im Rahmen von Bezahlvorgängen anonym bleiben kann. Das klingt zwar spannend, eine Story hatten wir aber immer noch nicht. Klar, also bezahlt werden muss auf jeden Fall mit dem Bitcoin. Aber wer bezahlt in unserer Geschichte mit ihm und was kauft sich die Person bzw. der Roboter davon?

Wir entschlossen uns, Techna (Schülerin am GREM, technisch interessiert und ein Roboter) zu erfinden. Techna lebt zu Beginn unserer Geschichte im 17. Jahrhundert und möchte sich, so unsere Geschichte, in der Mittagspause ein Eis kaufen. Dabei fährt sie allerdings versehentlich durch ein Zeitportal, was (für Techna unbemerkt) eine neue Zeit anbrechen lässt. Wir befinden uns nun im Jahr 2002 und die Muschel, mit der sie das Eis ursprünglich bezahlen wollte (Währungsmittel im 17. Jahrhundert), wird vom Eisverkäufer nicht mehr angenommen. Daraufhin fährt Techna zu einer Wechselstation und besorgt sich hier die für sie neue Währung, den Euro. Aber wie es die Geschichte so will, fährt sie auf dem Rückweg zum Eisverkäufer erneut durch das Zeitportal und der Eisverkäufer verweigert diesmal den Euro. Anstelle dessen ist nun der Bitcoin aktuell und Techna fährt erneut zur Wechselstation. Diesmal besorgt sie sich den Bitcoin. Den nächsten Teil der Geschichte könnt ihr euch sicherlich schon denken: Zurück beim Eisverkäufer verweigert der diesmal auch den Bitcoin, denn wir befinden uns nun in der Zukunft, in der der Bitcoin evtl. nichts mehr wert sein könnte. Schon heute unterliegt er nämlich starken Schwankungen und gilt eher als Spekulationsobjekt.

Unsere Geschichte macht also vor allem auf die Risiken unserer digitalen Welt aufmerksam. Nicht alles wird besser und sicherer, auch wenn uns natürlich bewusst ist, dass unsere „digitalen Helfer" grundsätzlich schon wichtig sind.
Die Choreographie ist nun bekannt, aber für uns war der Weg zum Wettbewerb trotzdem lang, denn wir mussten uns nicht nur die Geschichte ausdenken, sondern auch lernen, wie die Roboter programmiert werden (und das ist nicht immer einfach, wie wir festgestellt haben), Kulissen bauen und eine Präsentation erarbeiten.

Am Anfang unserer Vorbereitungszeit, d. h. Ende letzten Jahres, trafen wir uns noch ein- bis max. zweimal die Woche. In den Tagen vor dem Wettbewerb arbeiteten wir dann fast täglich an unserem Projekt.

Am Ende sind wir aber nicht zuletzt durch die tolle Zusammenarbeit doch noch rechtzeitig fertig geworden und der Wettbewerbstag konnte kommen. Wir, das sind übrigens: Naja Noreiks, Pauline Vana, Natascha Heldt, Rosa Imak, Vivian Loska, Johanna Charlotte Stahl, Johanna Prinssen und Hannah David aus der sechsten Jahrgangsstufe.

Am Wettbewerbstag selbst waren wir zugegebener Weise doch etwas aufgeregt, denn trotz des ganzen Vorbereitens und Übens stellten wir uns immer noch die Fragen: Funktioniert die Programmierung einwandfrei? Wirkt unsere Präsentation überzeugend? Bleiben wir im vorgegebenen Zeitrahmen von zehn Minuten oder müssen wir mit Punktabzug rechnen?

Zuerst stellten die Grundschulteams in ihrer eigenen Wettbewerbsklasse ihre Präsentationen vor. Wir waren die vorletzte Gruppe, also hatten wir noch etwas Zeit, sodass wir alles noch einmal durchgegangen sind. Sicher ist sicher und schließlich mussten wir irgendetwas tun, bevor das mit der Aufregung noch schlimmer geworden wäre.

Schließlich waren wir dran. Wir waren alle noch nervöser als vorher, stellten uns und unsere Idee aber vor und versuchten, uns die Nervosität nicht anmerken zu lassen. Dann ist unser Roboter gefahren. Kein Zwischenfall. Zum Glück. Und auch die sonstige Präsentation verlief besser als jemals zuvor. „Eigentlich doch ganz gut gelaufen", war unser Gedanke.

Es folgte nach einer Mittagspause und einem zweiten Durchlauf die Preisverleihung. Wir alle waren sehr gespannt auf das Ergebnis und hofften insgeheim natürlich, unter den Erstplatzierten zu sein. Die Plätze fünf, vier, drei waren nach kurzer Zeit vergeben und unsere Spannung erreichte den Höhepunkt: Sind wir zweit- oder erstplatziert? Als klar wurde, dass der zweite Platz an ein anderes Gymnasium ging, war uns klar:

WIR SIND ERSTPLATZIERT!

Wir hatten es als Team geschafft. Ein großer Erfolg für uns.

Nun sind wir gespannt auf das Finale Anfang April in Mülheim an der Ruhr. Wir bereiten uns natürlich weiter vor und hoffen auf einen weiteren erlebnisreichen Tag und natürlich werden wir auch weiter berichten...

„The Power-Girls" mit Frau Dr. Völkel und Julian Braun (Q2)

Preisträgerinnen beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Köln

Luise von Hoffmann (Klasse 7d) und Vanessa Hein (Klasse 9b) haben am letzten Wochenende beim Landeswettbewerb von „Jugend musiziert“ teilgenommen und gewonnen. Luise hat in einem Duo für Querflöte und Klavier einen dritten Preis erreicht. Vanessa schaffte in ihrem Trio einen ersten Platz. Damit ist sie eine Runde weiter und nimmt im Sommer am Bundeswettbewerb in Halle teil.

Wir gratulieren herzlich!

Fachschaft Musik

Punk-Musical mit „fairer" Botschaft

Laute Musik, verrückte Outfits und faires Popcorn – so sah am Donnerstag, dem 14. Februar, die etwas andere Unterrichtsstunde für über 200 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 aus. Verantwortlich dafür waren die Schauspielerinnen und Schauspieler des „Theater Sonni Maier", die mit ihrem Stück „Global Playerz" im Kulturzentrum für beste Unterhaltung sorgten.

Doch neben guter Laune und jeder Menge punkiger Musik, die die Schülerinnen und Schüler zum Mitklatschen animierte, bot das Stück auch eine Botschaft mit Tiefgang: Die Freundinnen Nia, Skazz und Katey bilden zusammen die Punkband "Playerz" und haben zunächst nur ihren nächsten großen Auftritt im Kopf. Doch als Katey zum ersten Mal Ghana, das Heimatland ihrer Eltern, besucht, werden die drei unversehens in eine Sache globalen Ausmaßes hineingezogen, an der auch die Schokoladenfirma von Nias Vater beteiligt ist. Per Skype und Handy erfahren Nia und Skazz von Unterernährung, Armut und Verzweiflung in Ghana, die von den skrupellosen Methoden großer Firmen ausgelöst wird. Geschockt von der Ausbeutung beschließen die beiden Musikerinnen, nicht weiter untätig zu bleiben und mit ihrer Band – und etwas himmlischem Beistand durch den Rocker-Engel Gabriel – die Welt zu verändern.

Im Nachgespräch, das die Theater-Leiterin Sonni Maier und ihr Team mit den Schülerinnen und Schülern der 5. Klasse führte, wurde die Bedeutung der angesprochenen Themen noch einmal besonders deutlich. Mit klugen Fragen und Rückmeldungen zum Stück zeigten die Schülerinnen und Schüler, dass sie mit großem Interesse und Empathie mehr über die Lebens- und Arbeitsbedin-gungen derer erfahren wollten, die die Überfluss-gesellschaft hierzulande erst möglich machen.

Wie schon im Stück selbst wurde noch einmal über die Möglichkeiten des eigenen Handelns gesprochen und wie auch Kinder und Jugendliche schon für eine bessere Welt sorgen können. Neben ganz aktuellen Aktionen wie den Klimaschutzprotesten wurde hier vor allem die Bedeutung des Fairtrade - Siegels hervorgehoben und kindgerecht erklärt.

Unsere Schule legt als zertifizierte Fairtrade School besonderen Wert darauf, dass die Schülerinnen und Schüler möglichst früh vom Fairtrade-Programm erfahren, etwa durch ein „Fairtrade-Frühstück" in den fünften Klassen oder der Aktion „Faires Kino" am Tag der offenen Tür.

Die Federführung haben dabei die Fairteens, eine bunt gemischte Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgangsstufen 7 bis Q1, die sich mit viel Engagement für die Verbreitung der Fairtrade-Idee einsetzen.

Auch beim Punk-Musical sorgten die Fairteens mit selbst hergestelltem, fairem Popcorn für Aufmerksamkeit und gute Laune unter den Zuschauerinnen und Zuschauern.

Übrigens, auch das Kollegium trinkt fair gehandelten Kaffee und nascht fair gehandelte Süßigkeiten.

Auf diesem Wege danken wie ganz herzlich dem Förderverein, der durch seine finanzielle Unterstützung dieses schöne und informative Erlebnis ermöglicht hat.

S. Schmidt

Helau und Alaaf- Die SV-Karnevalsparty

Pünktlich zu Beginn des närrischen Jahreshöhepunktes fand auch dieses Jahr am 27. Februar wieder die SV-Karnevalsparty in der Mensa statt. Wir durften fast 60 Schüler*innen aus den Klassen fünf, sechs und sieben begrüßen. Von Mainzelmännchen, über Popcorn bis hin zu Dschungelcamp-Teilnehmern war eine bunte Mischung kreativer Kostümideen vertreten. Die besten Verkleidungen wurden beim Kostümwettbewerb geehrt. Anschließend wurde gemeinsam getanzt, gefeiert und gelacht. 

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Helfern und dem tollen Team für den schönen Abend bedanken! 

Viele Grüße 

Eure SV 

Erfahrungsbericht zum Sprach- & Betriebspraktikum in den Niederlanden

Vom 28.01.2019 bis zum 01.02.2019 habe ich ein Praktikum in Ridderkerk nahe bei Rotterdam in dem Logistik-Unternehmen Haeger & Schmidt Logistics BV absolviert, hauptsächlich um meine Sprachkenntnisse im Niederländischen zu verbessern. Am Sonntag, den 27.01 bin ich mit meinen Eltern angereist. Wir haben den Tag noch zusammen verbracht, bevor ich mein einwöchiges Praktikum dann selbstständig ab dem Montagmorgen angetreten habe.

Mein Zimmer war sehr nett, ich hatte zwei Betten, einen Fernseher und sogar einen kleinen Kühlschrank. Kurz nach 8 Uhr fuhr ich dann am Montagmorgen mit meinem Fahrrad los, um um 8.30 Uhr im Büro zu sein. Dort hat Cobie, eine Disponentin von HSL, mich begrüßt und an ihrem Platz durfte ich in dieser Woche dann auch arbeiten. Ich habe ihr geholfen, wenn sie Probleme mit der deutschen Sprache hatte und sie hat mein Niederländisch durch vieles Sprechen und Übungen verbessert. In den Pausen ging ich meistens mit anderen Kollegen in den Supermarkt, an den Imbiss oder einfach ein Ründchen spazieren. Abends nach der Arbeit war ich meistens noch ein wenig in der kleinen Gemeinde Ridderkerk unterwegs, bevor ich im Hotel oft auch noch den Fitnessraum benutzt habe. Das Wetter hat oft nicht mitgespielt, bspw. als ich mit dem Fahrrad zwischen Hotel und HSL unterwegs war. 

Aus diesem Praktikum nehme ich mit, dass alle dort wirklich sehr freundlich waren und Ridderkerk eine kleine, aber dennoch sehr schöne Stadt voller Geschichte ist. Das Unternehmen ist auch super, mit vielen netten und hilfsbereiten Kollegen. Das Praktikum war für mich allerdings nicht nur eine Verbesserung im Niederländischen, sondern auch eine weitere Hilfe für meine zukünftige Berufswahl. Mein Niederländisch hat sich erwartungsgemäß diese Woche stark verbessert, da ich fast kein Deutsch gesprochen habe. Zu Beginn meines Praktikums konnte ich zwar alles verstehen, aber das Reden war oft noch sehr schwierig, aber jetzt habe ich bereits gute Dialoge geführt und wir haben uns besonders zum Ende hin sehr gut verstanden. 

Ich freue mich, diese Erfahrung gemacht zu haben, und ich bedanke mich besonders bei Haeger & Schmidt Logistics BV, welche mir diese Gelegenheit erst ermöglicht haben.

Philipp Koch, Jgst. Q1

HEUREKA! GREM nimmt am Wettbewerb Mensch und Natur teil

HEUREKA! - "Ich habe (es) gefunden!" konnten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 des Gymnasiums Rheinkamp unlängst rufen.

Der Ausruf ist nach einer von Plutarch überlieferten Anekdote berühmt geworden, der zufolge Archimedes von Syrakus unbekleidet und laut Heureka! rufend durch die Stadt gelaufen sein soll, nachdem er in der Badewanne das nach ihm benannte archimedische Prinzip entdeckt hatte. Seitdem wird Heureka als freudiger Ausruf nach gelungener Lösung einer schwierigen, meist geistigen Aufgabe verwendet und steht auch als Synonym für eine plötzliche Erkenntnis.
Leider durften die Lösungen der Aufgaben, die ein sehr gutes Allgemeinwissen, logisches Denken und eine gute Kombinationsgabe voraussetzen, nicht ganz so euphorisch auf „archimedische Art" präsentiert werden, sondern in Form schlichter Kreuzchen. Der Wettbewerb „Heureka!" besteht aus Multiple Choice Fragen zu naturwissenschaftlichen Themen, wobei der Mensch und seine Umwelt sowie Tiere und Pflanzen genauso thematisiert werden wie chemische, physikalische und technische Phänomene.
Zehn Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 des GREM durften sich über besonders gute Platzierungen freuen. Es wurde zweimal der erste Platz, vier zweite und fünf dritte Plätze vergeben:
Den 1. Platz belegte Nils Neikes. Zweite Plätze belegten Clara Nöthen, Celine Simmrow, Leon Kasiura und Christina Schmid.
Auf dem dritten Platz nur knapp dahinter landeten Johanna Braun, Paula Tuschhoff, Mümin Su, Corinna May und Jona Devers.
Allen Schülern hat der Wettbewerb Spaß gemacht, so die Meinung der Schulsieger stellvertretend für den Rest der Jahrgangsstufe 8.

Exzellente Leistungen im Fach Niederländisch: Sprachzertifikate im Rahmen des Projektkurses Niederländisch

Die Schülerinnen und Schüler des Projektkurses Niederländisch der Jgst. Q2 erhielten vor Weihnachten die Nachricht über die Ergebnisse ihrer im November abgenommenen Sprachzertifikatsprüfungen. Die Prüfung auf sehr hohem Niveau, genauer dem Niveau B2 des gemeinsamen europäischen Referenzkaders, bestand dabei aus den Bereichen Hörverstehen, Lesen und Scheiben sowie Sprechen. Die Mühe für den sehr langen und anstrengenden Prüfungstag (8:00-16:00 Uhr!) wurde für Julia Cichy, Emma Gödde, Marie Eichholz, Saskia Indefrey, Denise John und Justus Pfeifenberger belohnt: Sie erreichten alle erfolgreich das Niveau B2 und erhielten dafür von der KU Leuven das Sprachzertifikat CNaVT (Certificaat Nederlands als Vreemde Taal). Dieses Zertifikat ermöglicht u.a. ein Studium auf niederländischer Sprache ohne zusätzliche Sprachkurse absolvieren zu müssen.
Besonders hervorzuheben sind die Prüfungen von Julia Cichy und Emma Gödde, die mit ihrem enormen Punkteüberschuss in der Prüfung schon dem C1-Niveau nahe sind. Dieses erreicht man gewöhnlich erst im Laufe eines Studiums an einer Universität. Der neue Projektkurs ist bereits gestartet und wird im kommenden November den nächsten Kandidaten hoffentlich das ersehnte Zertifikat bringen.

Moers in der Euregio Rhein-Waal – Gastvortrag im Grundkurs Niederländisch Q2

Am Dienstag, den 12.02.'19 duften wir erneut die Vertreterinnen der Euregio Rhein-Waal, Frau de Ruyter und Frau Arntz, im Grundkurs Niederländisch der Jgst. Q2 begrüßen. Passend zur aktuellen unterrichtlichen Thematik stellten die Gastrednerinnen die Euregio vor und machten deutlich, welche Bedeutung diese Institution für die Menschen hat, die im Grenzgebiet leben. So werden Projekte aus den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Kultur und grenzüberschreitende Partnerschaften gefördert. Dies geschieht nicht nur finanziell, sondern auch durch persönliche Beratung und Betreuung. Aber auch der einfache Bürger, der beispielsweise in Deutschland arbeitet und in den Niederlanden wohnt (oder umgekehrt) und somit als „Grenzgänger" bezeichnet wird, erhält bspw. im Grenzinfopunkt wichtige Informationen und Beratung.
Euregio-Gebiete gibt es entlang der gesamten deutschen Grenze, wo jeweils mit dem entsprechend angrenzenden Nachbarland kooperiert wird. Zusätzlich gab es interessante Informationen zum Leben und Studieren in den Niederlanden, was mit einem kleinen Quiz abgerundet wurde. Wir bedanken uns herzlich für den freundlichen und informativen Besuch und freuen uns bald von der Euregio Rhein-Waal als Institutionen ausgewiesen zu werden, die mit der Euregio Rhein-Waal regelmäßig kooperiert.
R. Teige

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