#Latein lebt - Rom-Exkursion 2017

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Erfolgreiche Teilnahme am Jugendwettbewerb Informatik

Mit rund 8.000 Teilnehmenden hatte der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) in diesem Jahr seine Premiere. Neben dem Informatik-Biber und dem Bundeswettbewerb Informatik ist damit ein dritter bundesweiter Wettbewerb installiert worden. Ziel ist es, das Interesse Jugendlicher schon frühzeitig für die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu wecken.

Das GREM war mit den Informatikkursen der Jahrgangsstufen 8 und 9 bei der Premiere dabei.

Anders als beim Informatik-Biber wird im Rahmen der JwInf-Teilnahme schon programmiert. D.h. der Wettbewerb wendet sich an Schülerinnen und Schüler, die erste Programmiererfahrungen sammeln oder vertiefen wollen. Mithilfe der Block-orientierten Programmierumgebung "Blockly" können Programme durch das Zusammenschieben von Bausteinen geschrieben werden. Konzepte von Programmiersprachen wie Anweisungen, Bedingungen oder Schleifen können damit erlernt und verwendet werden, ohne dass zu viel Zeit auf das Erlernen der Syntax einzelner Sprachen und ihrer Feinheiten verwendet werden muss.

Nach einer gewissen Einarbeitungsphase starteten die Schülerinnen und Schüler des GREM in die erste Runde des Jugendwettbewerbs Informatik, welche vom 15. bis zum 19. Mai 2017 stattfand.

Für viele Schülerinnen und Schüler war die abschließende 90minütige Online-Teilnahme erfolgreich. Neben zahlreichen Anerkennungen und Auszeichnungen konnten sich eine Schülerin, Jennifer Scherer, und drei Schüler, Robert Krause, Kerem Göklü und Abdesselam Boutchich sogar über einen 2. Preis freuen. Alle vier Preisträger sind damit für die zweite Runde des Wettbewerbs zugelassen, der zusammen mit der ersten Runde des 36. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) vom 1. September bis zum 27. November 2017stattfindet und aus zwei "Junioraufgaben" besteht, die es zu bewältigen gilt.

Gewinn des DU-MINT-Wettbewerbs 2016/2017

Yvonne, Merit, Jasmin Lenja und Lara gemeinsam mit Herrn Hanson

Wir sind fünf Mädchen aus der jetzigen 7a und haben (noch als Sechstklässlerinnen) am DU-MINT-Wettbewerb 2016/2017 teilgenommen. Dieser Wettbewerb wird vom zdi-Zentrum Duisburg alljährlich veranstaltet und soll die Begeisterung für die MINT-Fächer fördern.
Unsere Wettbewerbsaufgabe bestand darin, ein Spiel zu entwickeln, in dem sich unsere Zukunftsvision des Lebens in der Stadt Duisburg in 50 bis 100 Jahren widerspiegelt. Wir sind mit zwei Teams angetreten und haben erfolgreich den ersten und den vierten Platz errungen. Unser Siegerspiel ist eine Art Quiz. Es gibt dabei verschiedene Aufgaben zu lösen, mit denen man ins Jahr 2100 gelangt. Die Jury lobte, dass sich unser Spiel „durch Spielspaß, Innovation und großen Bezug zu MINT" auszeichnet.
Letztes Jahr fingen wir rechtzeitig an das Spiel zu entwickeln und reichten unsere Beiträge fristgerecht im Dezember ein. Es dauerte aber bis zum Sommer dieses Jahres, bis die Jury ihre Entscheidung bekannt gab. Da wir wegen schulischer Verpflichtungen an der Siegerehrung nicht persönlich teilnehmen konnten, kamen die Preisrichter der Universität Duisburg zwei Tage vor den Sommerferien an unsere Schule, um uns die Preise zu übergeben. | Von Lenja Kehl, Merit Wichern und Lara Janz

Künstler unter den Dächern des Moerser Schlosses

Zum Tag des Denkmals und anlässlich des Schlossfestes in Moers war die Klasse 6d am 8.9. 2017 künstlerisch sehr erfolgreich. Das diesjährige Motto des Wettbewerbs „Macht und Pracht aus aller Herren Länder" setzten die jungen Künstler in einem fantastischen und farbenfrohen 20 m2 Gemälde mit Kreide um. Eigentlich war die ganze Aktion als Straßenmalbild geplant, rings um das Denkmal der Henriette, aber das Wetter meinte es nicht gut und so sorgte das Team des Moerser Schlosses für einen neuen Wirkungskreis.
Unter den Dächern des Schlosses entstanden prachtvolle Tempel, Pyramiden, die Golden Gate Bridge, das weiße Haus und vieles mehr. Majestätische Löwen, Pharaonenhunde, Vögel und ein großer Elefant konkurrierten mit einem Reiterdenkmal, einer Krone und Diamanten, die allesamt von Zeus in Schach gehalten wurden. Und um alles schlängelten sich rote und blaue Orchideen und andere wunderbare Pflanzen. Mit Feuereifer wurde gemalt. Gegen Ende der Aktion wurde es immer kniffeliger, Lücken des Bildes mussten geschlossen werden, da waren auch die letzten Socken bunt und man musste akrobatisch hin und her hüpfen.
Während sich eine 5- köpfige Jury aus Künstlern und Museumsleitung schließlich zusammensetzte und den Sieger auswählte, gab es in den Museumsräumen etwas zu trinken und zu knabbern. Schließlich wurde der Sieger im Rittersaal des Schlosses verkündigt. Und so konnten die Klassensprecher der 6d den 1.Preis entgegennehmen: Einen Gutschein im Wert von 150 Euro für einen Workshop zum Thema „Mittelalter" . Zum Schluss gab es dann noch eine Miniführung durch die Schlossräume und dann ging es ab nach Hause.
Es war einfach eine tolle Sache und Herr Bachmann und Frau Bühning waren sich einig: es war nicht nur eine super Kunstaktion, sondern es hat wieder mal gezeigt, dass die 6d etwas gemeinsam bewegen kann. :) | Bühning

Schüler beim FreestylePhysics-Wettbewerb der Universität Duisburg-Essen aktiv

FreestylePhysics, was bedeutet das eigentlich? Max´ und meiner Meinung nach gute Ideen, viel Vorbereitung, eine Menge Improvisation, aber auch sehr, sehr viel Spaß. Ungefähr das war unsere Abschlussmeinung nach unserer Teilnahme an dem Wettbewerb, der jährlich von der Universität Duisburg-Essen ausgerichtet wird. Zur Auswahl standen uns anfangs fünf verschiedene Aufgaben, von denen wir eine lösen mussten. Wir entschieden uns für die Auf-gabe „Crashtest", bei der wir ein Fahrzeug bauten, welches eine Rampe hinunterfuhr (im 30°-Winkel!) und anschließend frontal gegen eine Mauer prallte. Ziel war es, dass aus einem randgefüllten Becher, der mit unserem Gefährt mitfuhr, möglichst wenig Wasser entwich.

Wir entschlossen uns zunächst, selber zu forschen, gleichzeitig aber auch Lehrer nach ihren Ideen zu fragen. Eine sehr gute Idee kam dabei von Fr. Dr. Völkel und Herrn Duensing, die uns das Prinzip der kardanischen Aufhängung präsentierten. Diese Aufhängung kann mit einer Kompassaufhängung, bei der sich der Kompass immer im Lot zur Erdoberfläche aus-richten kann, verglichen werden. Nach einer Internetrecherche, ob eine solche Aufhängung in unserem Maßstab zu kaufen ist, mussten wir feststellen, dass diese in gefühlt allen Vari-anten, nur nicht in der von uns benötigten Variante zu bestellen ist. Da wir sowieso gerade mit unserem Informatikkurs im FabLab der Hochschule Rhein-Waal waren und einen Work-shop zu der zukunftsträchtigen Technik des 3D-Drucks besuchten, fragten wir dort nach, ob es nicht möglich sei, entsprechende Ringe für die Aufhängung auszudrucken. Nach einigem hin und her war dies dann auch möglich und unsere Ringe waren schon einmal besorgt. Es folgte das Zurechtbohren, -schrauben und -sägen. Dies gestaltete sich äußerst schwierig, da zu unserer privaten Ausstattung leider keine Standbohrmaschine mit entsprechendem Zube-hör gehörte. Wir mussten also mit einem normalen Akkuschrauber versuchen, die Löcher genau im 90°-Winkel zu bohren. Wie bereits erwähnt, eine besonders schwierige Aufgabe, die wir dann aber auch zufriedenstellend meisterten. Es folgte nach dem vorläufig letzten Zusammenbau der erste Test mit ernüchterndem Ergebnis. In unserem mit Wasser gefüllten Becher blieb NICHTS mehr drin. Ok, dachten wir uns, klebten ein paar Schwämme vor das Gefährt und fuhren erneut die Rampe hinunter. Wieder nichts. Ab jetzt filmten wir die Fahr-ten, um feststellen zu können, an welchen Stellen wir noch Dinge verbessern konnten. Es stellte sich raus, dass die Schwämme kaum Widerstand gaben, der Übergang zwischen Rampe und Ebene viele zu ruppig war und die LEGO-Reifen, die wir verwendeten, viel zu instabil waren, um einen solchen Crash Widerstand zu leisten. Also wieder von vorne. Teile abbauen, neue dranbauen und es entstand ein neuer Aufprallschutz, nun mit härteren Schwämmen, die flächendeckender eingesetzt wurden. Außerdem bekam unser „Auto" eine Verlängerung nach vorne, damit die Reifen nicht mehr so belastet werden würden. Nach-dem auch die kardanische Aufhängung blockiert war, damit sie keine Überschläge mehr machte, konnten wir nun zum Wettbewerb fahren.

Wir trafen uns vor Ort mit Frau Dr. Völkel und verbrachten einen spannenden Tag. Dabei stand natürlich unsere Vorführung vor der Jury im Mittelpunkt, eine Laborführung, eine Campusführung und ein Mittagessen ergänzten das Programm aber.

Um 13:15 war es dann schließlich soweit und unsere Startnummer wurde aufgerufen. Die Jury kontrollierte, ob wir auch wirklich alle Grundvoraussetzungen erfüllten und gab uns dann die Freigabe zum Start. Ungefähr 1,9 Sekunden später waren wir dann auch schon wie-der fertig. 37,1 g war das Ergebnis, welches wir erzielten. Nicht besonders toll, aber wenn man sich an unsere Tests mit nahezu null Gramm erinnert, doch ein Erfolg.

Um 15:00 Uhr ging dann die Tombolaverlosung mit anschließender Preisverleihung los. Und obwohl wir natürlich viel Hoffnung in unser Los hatten, gewannen wir leider nicht. Auch bei der Preisverleihung gehörte unser Gefährt nicht zu den besten. Insgesamt dürfen wir dafür aber sagen, dass wir zu den Teilnehmern dieses Wettbewerbs gehörten und sehr viel Spaß bei der Vorbereitung und während des Finaltages hatten. Auch konnten wir viele praktische physikalische Gegebenheiten austesten und feststellen, dass die newtonschen Axiome scheinbar wirklich richtig sind...  | von Julian Braun, EF

„König Ödipus"

in einer Neudichtung mit Musik von Bodo Wartke (www.bodowartke.de)
wurde im Juli 2017 von Soon im Kulturzentrum Rheinkamp präsentiert

Kann ein Theaterstück, das vor fast 2500 Jahren uraufgeführt wurde, heute noch das Publikum begeistern? Es kann!
Die Tragödie um König Ödipus, der von seinen Eltern ausgesetzt wurde, weil das Orakel prophezeit hatte, er würde seinen Vater ermorden und seine Mutter heiraten, ist von Bodo Wartke in eine moderne und witzige Sprache übertragen und vom Musiktheater Soon unter der Leitung von Silvia Westmeier, Oliver Trefzer und Tobias Salinga eindrucksvoll in Szene gesetzt worden.
Gleich zu Beginn der Aufführung wurden die Zuschauer von einem göttlichen Auftritt der Schülerin Emma Uebbing in den Bann gezogen, die als Sprecherin und Kommentatorin das Geschehen auf der Bühne einleitete, vorantrieb und bewertete. Emma spielte nicht nur überzeugend, sie sang auch herzzerreißend schön, so dass es nicht verwunderte, dass auch das Publikum mit einstimmte.
Ödipus (Simon Schmieler) kam als Sturzgeburt zur Welt, wie gut, dass seine Mutter „Iokaste – wat haste?" (Hannah Joe Huberty) zumindest darunter nicht leiden musste. Die Tötung des Kindes scheiterte daran, dass der „verwirrte Hirte irrte", doch der Chor beruhigte mit der Weisheit, „Am besten man bewahrt sich in der Krise den Humor!".
Indes zeigte sich das Orakel von Delphi (Nina Weidlich) zunehmend genervt von den dummen Fragen der Griechen und versuchte, durch Verschiebung der Öffnungszeiten und angeblich schlechten Empfang seiner Aufgabe zu entgehen. Vergeblich.
In Anlehnung an das brechtsche Theater wurde das Publikum nicht nur direkt angesprochen, es wurde zum Teil des Stücks. Als Thebaner bangten alle um die Rettung ihrer Stadt, die von der bösen Sphinx (Julia Cichy) belagert wurde, und priesen gemeinsam mit der Priesterin (Meret Schweers) den König.
Es kam, wie es kommen musste, die Prophezeiungen erfüllten sich, allen war längst klar, wohin die Reise geht, nur Ödipus nicht, der sich sogar mit Kreon (Sophie Kitschke) in einem Rap-Battle verkrachte, sich mit dem blinden Seher Teiresias (Miriam Wystub) anlegte und diesen am Ende sogar aus dem Palast warf: „Ja, genau, verpiss dich. Wenn's geht auch längerfristig!" In dieser Verblendung konnte ihm leider auch die sehr überzeugende Therapeutin (Sina Körner) nicht helfen, obgleich sie „wenig Freud" und ein ausgeprägtes „Über-Ich" diagnostizierte.

Vater ermordet, Mutter tot, Ödipus blind – kann man da noch von später Einsicht sprechen? Die zentralen Fragen, ob unser Lebensweg vom Schicksal vorherbestimmt sei, ob wir einer möglichen Vorherbestimmung ausweichen können oder unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen vermögen, sind mit Sicherheit noch nie so amüsant und temporeich verpackt worden.

Allen, die an diesem Stück mitgewirkt haben, sei herzlich gedankt für drei tolle Abende. Das Publikum freut sich schon auf's nächste Jahr, für das eine glitzernde und laute Show versprochen wurde.

MÜL/ © Fotos: Alina vom Bruch

Weitere Bilder - „König Ödipus"

Cleverixe besuchten das „YouthScienceCamp" im Tectrum Duisburg

Was ist das denn für eine Veranstaltung, die mit den Worten beginnt: „Packt alle eure Handys aus, filmt, fotografiert, twittert und postet, was immer euch vor die Linse kommt!"
Das ist die moderne Form eines Workshops, in dem Jugendliche, Lehrer, Studenten, Youtuber und Co über den Sinn oder Unsinn naturwissenschaftlichen Unterrichts diskutieren. Als „BarCamp" angelegt, durften die Teilnehmer selbst bestimmen, worüber sie reden wollen. Was lag den Cleverixen da näher, als ihre Ideen zur Verbindung von Geistes- und Naturwissenschaften in die Runde zu werfen und sich darin bestärken zu lassen, dass bspw. Theater, Literatur und Chemie bestens miteinander zu vereinen sind.
Zu den Highlights des Tages gehörte die Experimentiershow des Projektkurses Chemie eines Mühlheimes Gymnasiums: Gummibärchen wurden in die Hölle geschickt, Elefantenzahnpasta produziert und Flüssigkeiten färbten bzw. entfärbten sich wie von Zauberhand.
„Techtastisch", ein hibbeliger und äußerst sympathischer Youtuber, ließ Dreierpendel Kunstwerke in die Dunkelheit malen und hielt diese auf Fotos fest, schrumpfte Marshmallows und stand für innige Fotos bereit.

Wir halten fest: Ein interessanter und wirklich witzig-lehrreicher Tag!

Wer mehr wissen will: #YouthScienceCamp


1. Platz im Facharbeitswettbewerb

Melina Reuß (Q1) ist am 05.07.2017 in der Akademie Franz Hitze Haus zu Münster von der Jury für ihre Facharbeit „Die Nacht zu begraben Elischa – Leid erinnern, Leid bewältigen" ausgezeichnet worden.

Die Jury lobte Melinas wissenschaftliche Arbeitsweise, ihre brillante Sprache und die kreative, fächerverbindende Themenwahl.

Melina durfte im Rahmen des Wettbewerbes an einem dreitägigen Workshop in Münster teilnehmen und erhielt ein Preisgeld.

Herzlichen Glückwunsch!

GREM im FabLab der Hochschule Rhein-Waal: Schüler bauen 3D-Scanner und 3D-Drucker

Unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem ZdI (Zukunft durch Innovation)-Labor  FabLab an der Hochschule Rhein-Waal Kamp-Lintfort konnten Schüler/innen des Informatikkurses EF in diesem Halbjahr fortsetzen.

In mehreren Gruppen wurde unter fachkundiger und freundlicher Anleitung von FabLab-Mitarbeitern an drei Themen gearbeitet Gruppe 1 arbeitete sich in die CAD/CAM-Software 123D-Design ein und erstellte 3D-Modell-Dateien. Gruppe 2 baute einen 3D-Scanner und erstellte gescannte Abbilder kleiner Objekte. Gruppe 3 installierte und justierte zwei selbstgebaute 3D-Drucker und druckte die Objekte aus. Scanner und Drucker konnten wir zum Einsatz in der Schule mitnehmen.

Wir sind sehr froh, dass wir im hervorragend ausgestatteten Labor die Möglichkeit hatten, zukunftsträchtige Technologien kennenzulernen und anzuwenden.

Geplant ist als weiterer Workshop im nächsten Schuljahr ein Elektronikkurs, der die Einsatzmöglichkeiten von Kleincomputern (Arduino, Raspberry Pi) beinhaltet. | H. Duensing

Fotos: FabLab Kamp-Lintfort / Informatkkurs mit 3D-Scanner und 3D-Druckern

 

A Class Trip to Malta

 This year, the 11’th grade English LK flew to Malta for our class trip. As we were there, we took in various sights and experiences from all over the small island nation. During the trip, we saw the sights of Malta, getting to know both the old cities and monuments as well as the beaches and ocean. We were able to appreciate the warm Mediterranean waters right from the get go, as we kayaked along a cliff-filled shore and, in the meantime, relaxed on the beach. One thing that we definitely learned to appreciate a little more about Germany is our public transportation, as, in Malta, it’s somewhat harder to get around, especially if someone is trying to get to the Hard Rock Cafe in Valletta. We also visited the old capital of Malta, Medina, a walled city that is pretty centralized in the island. With its narrow streets and old unique architecture, Medina was truly an amazing city, especially due to the fact that the city itself is still used to this day, despite being built inside a fort. After that, we headed over to the Dingli Cliffs and were able to take in the wonderful views presented to us there. Visiting the island of Comino was also an amazing experience. The water was a translucent blue and the perfect temperature. Aside from swimming, there were also many old buildings on the island, back from when there were more than three people living there as well as a small fort built at the highest point on the island. On the last day, we all took a tour of Valletta, exploring the new capital and enjoying our last hours in Malta. Despite travel difficulties, leaky pipes, and the bad pizza, this trip to Malta and all of its memories will be looked back upon fondly by everyone that took part. | Xavier Palmer - Austauschschüler - Q1

Weitere Bilder - A Class Trip to Malta

5. Klassen frühstücken fair

Fair Trade – was ist das eigentlich?

Partnerschaften auf Augenhöhe, gerechtes Einkommen und ökologisch bewusster Handel, all das macht Fair Trade aus. Fairtradeschools ist eine Kampagne von Transfair, die Schulen auszeichnet, die die 5 Kriterien einer Fair Trade Schule erfüllen. Und unser Gymnasium Rheinkamp ist eine dieser Schulen!
Uns ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler über fairen Handel aufgeklärt sind und bewusster auf ihren täglichen Einkauf achten, deshalb sind wir beim Tag der offenen Tür vertreten und führen Aktionen, wie das faire Frühstück, durch.
Das faire Frühstück fand dieses Jahr im Mai zum dritten Mal statt. Die erste Aufgabe der Schülerinnen und Schüler war es, fair gehandelte und selbst hergestellte Produkte für das Frühstück mitzubringen. Dann bekamen sie einen Vortrag zum Thema Fair Trade, seiner Funktion und wie das Projekt hier am GREM umgesetzt wird. Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler natürlich ihre Produkte - über die sie dann besser Bescheid wussten - verzehren.
Zum Ende des Frühstücks durften die Schülerinnen und Schüler auch ihrer Kreativität freien Lauf lassen und es entstanden viele schöne Bilder zum Thema Fair Trade.
Die Bilder werden am Tag der Offenen Tür im nächsten Schuljahr in unserem Raum – dem Green Room – ausgestellt werden! Wir würden uns freuen dort wieder viele interessierte Schülerinnen und Schüler sowie Eltern anzutreffen
Bis dahin viele Grüße, die Fairteens

Weitere Beiträge...

  1. Sporthelfer-Forum 2017 mit GREM-Schülern im Enni-Sportpark
  2. Geschichtsseminar: „Bonner Republik“
  3. Bericht zur Summer School 2017 in Düsseldorf/Moers
  4. Naturwissenschaftliche und technische Projekte im Blick
  5. Neues Formular: Antrag auf Beurlaubung
  6. Model United Nations School Conference 2017
  7. Teilname des Debating Clubs am Jugendforum des Europäischen Parlaments im Düsseldorfer Landtag
  8. Die Erasmus-Fahrt nach Katalonien 2017
  9. Unsere SV in der Bezirksschülervertretung (BSV) aktiv
  10. GREM Helau!
  11. Mit dem Niederländisch-Zertifikat in der Tasche an die Uni:
  12. Gastvorträge am GREM:
  13. SV-Fahrt 2017 nach Bonn
  14. Tischtennis-Wettbewerb (Milchcup) 2017
  15. Ideenflug
  16. Informatik-Biber-Wettbewerb
  17. Lerntipps rund um das Erlernen der 2. Fremdsprache
  18. Vorlesewettbewerb 2016
  19. Exkursion des Erdkunde-Leistungskurs nach Straelen
  20. Ausflug zum Moerser Weihnachtsmarkt
  21. Neues Erasmus+-Projekt gestartet
  22. 8 Schülerinnen und Schüler haben am Model European Parliament teilgenommen
  23. Unser Film zum Schuljubiläum: 50 Jahre GREM
  24. SPONSORENLAUF AM GREM
  25. Exzellenzförderung im Fach Niederländisch: Nederlands Plus
  26. 1. GREM-SLAM
  27. Bergbaustadt im Wandel? - Exkursion des Erdkunde-Leistungskurses am 20.06.2016
  28. INKLUSION – GEMEINSAMES LERNEN
  29. Quer durch Moers mit Schule ohne Rassismus und den Seiteneinsteigern
  30. Qualitätsbericht der Qualitätsanalyse NRW
  31. Impressionen vom Grönemeyerabend
  32. Unsere Schule beim „Jugend forscht“ – Wettbewerb 2016
  33. Model United Nations School Conference 2016
  34. Tischtennis-Wettbewerb (Milchcup) 2016 in Gladbeck
  35. Erste Dichterlesung am GREM
  36. Ausstellung des Zusatzkurses Geschichte (Q2)
  37. Vom Steckling bis zur Balkonpflanze – Agrobusiness in der Region
  38. Jugend forscht: Erster Platz beim Regionalwettbewerb in Krefeld.
  39. Erdkunde LK Exkursion nach Hamburg
  40. Gastvortrag mit dem Thema „Die Euregio Rhein-Waal“ am Gymnasium Rheinkamp
  41. 2. Platz der Basketball-Mädchen
  42. Knete für die Fete
  43. GREM im FabLab: Selbstgebaute 3D-Drucker funktionieren!