Konzertabend mit der SOON-BigBand

soonLiebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

endlich ist es wieder soweit: kurz vor den Osterferien präsentiert unsere SOON-BigBand einen ihrer legendären Konzertabende. Unter dem Titel

 „The SOON of music – Band’s Choice Concert“

gibt es diesmal ein Konzert der unterschiedlichsten Stilrichtungen. Jedes Mitglied unser derzeit knapp 20 Schülerinnen und Schüler umfassenden BigBand hat sich für den Abend einen Lieblingssong ausgesucht. Es wird Songs geben von „One Republic“ und „Snow Patrol“,von „My chemical romance“ und „Mayday parade“, sowie Blues-, Rap- und Musicalsongs. Es kann also niemand behaupten, dass für seinen Geschmack bei diesem Konzert nichts dabei sei!

Wir freuen uns auf euren/Ihren Besuch am

 Mittwoch, den 5. April 2017

um 19 Uhr 30

im Kulturzentrum Rheinkamp

Preis: 6€ (Erw.)/ 4€ (Schüler)

Karten gibt es an der Abendkasse oder können reserviert werden unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

See you SOON!

Model United Nations School Conference 2017

12 Schülerinnen und Schüler haben erfolgreich an der Model United Nations School Conference teilgenommen.
Am Samstag den 11. März haben 12 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe neun bis elf im Rahmen des Debating Clubs an der Model United Nations School Conference auf Schloss Neersen (Willich) teilgenommen.
Die Model United Nations School Conference ist ein politisches Planspiel, bei der 130 Schülerinnen und Schüler aus der Region die Arbeit der Vereinten Nationen simulieren und als Abgeordnete Lösungen zu aktuellen Konflikten diskutieren.
Um die Schülergruppe auf die anspruchsvollen Debatten vor zu bereiten, die ausschließlich auf Englisch ablaufen, hat sich der Debating Club seit Januar vor allem mit dem Thema der MUNSC, Africa – the neglected continent näher beschäftigt.
Zur Einführung in das Thema hat ein Vertreter von Action Medeor, Mr. Guy Noel Mouffo aus Kamerun, hat ein sehr informative und aufrüttelnde Rede gehalten und dabei auf die wichtigen Aufgaben von Action Medeor skizziert
Im Anschluss haben die Schülerinnen und Schüler dann in verschiedenen Ausschüssen unterschiedliche Problemfelder diskutiert und Vorschläge präsentiert. Im Security Council ging es um die Frage der Terrorbekämpfung in Nigeria und Somalia, das Economic Committee setzte sich mit dem Problem der wirtschaftlichen Ausbeutung und des Landraubs von Seiten der Industrienationen auseinander. Und im Environmental Committee stand das illegale Jagen von Elefanten und Nashörnern im Blickpunkt und die Frage, wie das brutale Abschlachten gestoppt bzw. eingedämmt werden könnte.
Alle Schülerinnen und Schüler waren hochmotiviert und mit großer Begeisterung an den Debatten beteiligt, bei denen sie ihre gelernten Debating Skills unter Beweis stellen konnten. Insbesondere unsere beiden Newcomer aus der Klasse neun haben großen Mut bewiesen, indem sie sich getraut haben vor so großem und fremdem Publikum erstmals zu debattieren. Besonders stolz kann die Schule zudem auf Julian Braun sein, der als erster Schüler unserer Schüler einer der Vorsitzenden, d.h. Diskussionsleiter, bei einem offiziellen Planspiel war.
Last but not least hat nach vier Jahren noch einmal ein Schüler unserer Schule einen Award gewinnen können. Daher kann die Schule ganz besonders stolz auf Xavier Palmer sein, der im Economic Committee den Newcomer Award für seine ausgezeichneten Diskussionsbeiträge erhalten hat.
Herzlichen Glückwunsch! | Ulla Adenheuer

Teilname des Debating Clubs am Jugendforum des Europäischen Parlaments im Düsseldorfer Landtag

Am Montag den 6. März haben die Schülerinnen und Schüler des Debating Clubs beim Jugendforum des Europäschen Parlaments im Düsseldorfer Landtag teilgenommen.
In einem Vorbereitungstreffen konnten sich die Schülerinnen und Schüler bereits durch den Besuch eines Referenten mit den Aufgabenfeldern des Europäischen Parlaments und den Themenfeldern vertraut machen. Mit der Fragestellung „Alles geregelt in Europa?" stellte das Forum die Verbraucherrechte im europäischen Binnenmarkt in den Mittelpunkt der Veranstaltung.
Hierbei haben sich die Schülerinnen und Schüler, die aus sechs Schulen in NRW angereist waren, mit drei Themenfeldern auseinandergesetzt: Lebensmittelsicherheit und Gesundheitsschutz, Digitaler Binnenmarkt sowie nachhaltiger Umweltschutz. Im Rahmen von Arbeitsgruppen wurden Vorschläge entwickelt, diskutiert und in einer späteren Plenumssitzung vorgestellt.
Eröffnet hat das Jugendforum, das vom Informationsbüro des Europaparlaments initiiert wurde, die Präsidentin des Landtages, Carina Gödecke. Sie appellierte in eindringlichen Worten an den Leitgedanken der Europäischen Union: Europa sei ein Friedensprojekt, für das jedoch der Einsatz aller Menschen nötig sei.
Im Anschluss hatten die Schülerinnen und Schüler im Plenarsaal des Landtages Gelegenheit Abgeordnete des Europäischen Parlaments und des Landtags Nordrhein- Westfalen Fragen zu stellen. Schüler unserer Schule wollten beispielsweise wissen, was die Politiker heute ändern würden, wenn sie die Macht dazu hätten. Für den Europa Abgeordneten Fabio de Masi (Vertreter der Linken) sei dies Frieden in Syrien und gute Arbeit für alle Deutschen.

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Die Erasmus-Fahrt nach Katalonien 2017

Wir - die Erasmus Gruppe des Gymnasium Rheinkamp- arbeiten an dem Projekt ESWER. Das ist die Abkürzung für European Students Work on Energy Revolution. Wir arbeiten drei Jahre lang daran, die erneuerbaren Energien in Europa anderen Schülern näher zu bringen und am Ende eine Unterrichtsreihe dazu fertigzustellen. An diesem Projekt arbeiten Schulen aus verschiedenen Ländern in Europa gemeinsam. Die beteiligten Länder sind Katalonien, Deutschland und Polen.
Zu diesem Anlass sind wir nach Barcelona geflogen, um die katalanischen Teilnehmer des Projekts kennenzulernen. Abgeflogen sind wir am 19.02. vom Düsseldorfer Flughafen und der Flug hat ungefähr zwei Stunden gedauert. In Barcelona angekommen wurden wir mit Taxis zur Kleinstadt Narvacles (in der Nähe von Manresa) gebracht.
Das Wetter in Narvacles war sehr schön und die Schüler waren sehr nett und haben uns freundlich empfangen. Am ersten Tag haben uns die katalanischen Schüler ihre Stadt gezeigt und etwas über die Geschichte von Narvacles erzählt. Abends sind wir dann zu der kleinen Kirmes gegangen und das hat sehr viel Spaß gemacht. Den Rest des Tages verbrachte jeder bei seiner Gastfamilie. Am Montag sind wir gemeinsam mit ihrer Stufe zur einzigen Cola-Cao Fabrik der Welt gefahren und haben an einer Besichtigung teilgenommen. In der Fabrik wird der traditionelle katalanische Kakao hergestellt und wir haben alle eine schöne Geschenktüte bekommen. Am Nachmittag sind wir mit unseren Partnern in die Stadt Manresa gefahren und ein bisschen shoppen gegangen. Am Abend haben wir eine Kleinigkeit bei McDonalds gegessen. Bei der Gelegenheit konnten wir unsere Partner noch besser kennenlernen.
Dienstag sind wir mit den Lehrern und Schülern zuerst nach Montserrat gefahren, da gibt es erstaunliche Berge von denen man eine phänomenale Aussicht hat. In Montserrat haben wir auch das schöne Kloster „Santuari de Montserrat" besichtigt. Anschließend sind wir mit dem Bus nach Barcelona weiter gefahren. Dort durften wir mit unseren Partnern die Stadt erkunden. Wir waren zum Beispiel am Strand, haben uns die Kathedrale angeschaut und ein leckeres Eis gegessen. In Barcelona hat sich jeder noch ein schönes Souvenir gekauft. Trotz der vielen Taschendiebe wurde zur Freude der Lehrer niemandem etwas geklaut. Am Mittwoch mussten wir uns leider schon verabschieden, dabei wurde auch die ein oder andere Träne vergossen. Diese viertägige Reise hat uns allen sehr viel Freude bereitet und wir haben alle neue Freunde gefunden.
Vielen Dank an Frau Bories, Frau Derpmann und Herr Duensing für dieses tolle Erlebnis!

Dina Aabbadi und Esther Hendriks

Unsere SV in der Bezirksschülervertretung (BSV) aktiv

Eine kurze Info eurer Schülervertretung (SV):

Insgesamt vier Vertreter unserer Schule waren am Mittwoch, den 15.02.2017, bei der konstituierenden Sitzung der Bezirksschülervertretung (kurz BSV) anwesend. Die Bezirksschülervertretung gibt unserer SV die Möglichkeit, mit anderen SVen von Schulen aus dem Kreis Wesel in Kontakt zu treten und Erfahrungen auszutauschen. Der Ablauf der ersten Sitzung sah dabei wie folgt aus: Zunächst wurde lange über die eigene Satzung der BSV diskutiert. Anschließend folgten dann die Wahlen der Bezirkssprecher, der Landesdelegierten und der BSV-Lehrervertreter. Diese Gewählten vertreten uns als Schüler auf der entsprechenden Ebene, auf der sie tätig sind (also z. B. auf Landesebene) und sind deshalb sehr wichtig, beispielsweise bei schulpolitischen Fragen.
Nach einer kurzen Austauschrunde über aktuelle Probleme verschiedener Schulen (keine für uns relevanten Themen), fand noch das Treffen des Vorstands der BSV statt, in dem aus unserer Schule Isabel Ahrenhold mit ihrem Stellvertreter Julian Braun vertreten ist. Der Vorstand leitet die Sitzungen und ist verantwortlich für das Funktionieren der BSV. Wenn es also Fragen oder Anregungen gibt, die wir bei der nächsten Sitzung anmerken können, könnt ihr uns gerne ansprechen.

Viele Grüße
Eure SV

GREM Helau!

Am Mittwoch, den 22. Februar 2017 feierten Schüler und Schülerinnen aus den Jahrgangsstufen 5 bis 7 in unserer Schulmensa Karneval.
Nachdem Mitglieder der SV im Vorfeld mit viel Helau und Luftschlangen in den Klassen zur Party eingeladen hatten, kamen die Schülerinnen und Schüler um 18 Uhr bunt verkleidet durch den Eingang des A-Gebäudes geströmt.
Es dauerte nicht lange, bis die ersten dann wild mit ihren Indianer- und Piratenfreunden über das Parkett fegten. Im Laufe des Abends haben wir viele lustige Spiele gespielt, darunter Stopptanz, Reise nach Jerusalem oder auch das Mohrenkopfwettessen.
Das Highlight des Abends war jedoch unser berühmter Kostümwettbewerb. Die Schüler und Schülerinnen durften hier allein oder in Gruppen auf die Bühne kommen und ihr Kostüm vorstellen. Über die ersten drei Plätze, für die es jeweils einen Preis gab, entscheidete dann der Applaus der anderen Kinder. In diesem Jahr hat übrigens eine kleine Pippi Langstumpf den ersten Platz belegt. Herzlichen Glückwunsch!
Aber nicht nur dies wurde prämiert: Auch diejenige Klasse, aus der die meisten Schülerinnen und Schüler zur Party gekommen waren, durfte einen Preis mit nach Hause nehmen.
Der Abend endete ganz traditionell, mit einem Ritual, um das die Gäste der Karnelvalsparty schon seit einigen Jahren nicht herum kommen: Alle mussten zum „DJ aus den Bergen" tanzen, ordentlich animiert durch unsere Vortänzer Konni, Maksi und Luan.
Wir freuen uns schon auf´s nächste Mal! Vielleicht auf der Halloween-Party?

Mit dem Niederländisch-Zertifikat in der Tasche an die Uni:

GREM-Schülerinnen erfolgreich bei der CNaVT-Sprachprüfung

Die freudige Mitteilung kam dann kurz vor Weihnachten, ein Geschenk, welches nicht unverdient war: Die Mitteilung, dass alle Kandidatinnen vom Gymnasium Rheinkamp ihre Zertifikatsprüfung vom November bestanden haben. Immerhin: Seit Februar hatten sie sich im Rahmen des Projektkurses in der Oberstufe darauf vorbereitet. Eine großartige Möglichkeit, die eigenen Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen. Im November dann der anstrengende Examenstag, welcher um 9:00 Uhr begann und für die letzte Kandidatin um 15:15 Uhr erst endete. Ein erster Vorgeschmack auf die anstehenden und langen Abiturprüfungen. Und dennoch: In allen Bereichen (Hörverstehen, Sprechen sowie Lesen mit integriertem Leseverstehen) holten die Schülerinnen Sümeyye Altuntas, Lisa Dümmen, Lena van Elten, Julia Paul, Veronica Queren und Lea Zerres (Jahrgangsstufe Q2) sehr hohe Punktzahlen und bewiesen ihre Sprachfähigkeiten im Niederländischen. Die erreichten Examen zertifizieren damit die Niveaustufen B1 und B2 des europäischen Referenzrahmens für Sprachen und ermöglichen den Schülerinnen viele Vorteile, wenn sie sich für ein Studium oder einen Arbeitsplatz in den Niederlanden bewerben. Ermöglicht wird die Teilnahme an dieser Zertifizierung durch das Zentrum für Sprache und Bildung der Katholischen Universität in Leuven (Belgien).

Auch Fachlehrer und Examensprüfer René Teige ist ausgesprochen zufrieden mit den Ergebnissen seiner Schülerinnen, welche zeigen, dass das Gymnasium Rheinkamp als Europaschule im Bereich der Förderung besonderer Leistungen seinen Beitrag leistet: „Es ist schön zu sehen, dass unsere Schülerinnen den Anforderungen offizieller Institutionen gewachsen sind. Dies ist für ihre Arbeit als Lerner aber auch für die Arbeit als Lehrer ein mehr als positives Feedback, was uns alle sehr erfreut!“  

Als einzige weiterführende Schule bietet das Gymnasium Rehinkamp die Möglichkeit, im Fach Niederländisch in der Sekundarstufe II am CNaVT-Examen (Certificaat Nederlands als Vreemde Taal) teilzunehmen und das hausintern. Der nächste Projektkurs ist bereits angelaufen und auch hier ist das Ziel der TeilnehmerInnen wieder klar im Blick: Es im November den Vorgängerinnen gleichtun.

Gastvorträge am GREM:

Zeitzeugenberichte und die Euregio Rhein Waal im Grundkurs Niederländisch

Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Deutschland und die Niederlande als Nachbarn“ hatten die Schülerinnen der Grundkurses Niederländisch der Q2 gleich zwei Mal die Möglichkeit, mit echten Experten zu sprechen und Wissen aus erster Hand zu erhalten.

Im Dezember hatten wir die Ehre, dass Afko Schoobeek aus Venray über seine Kindheit im 2. Weltkrieg in den Niederlanden und vor allem über seinen Vater Bernard Schoonbeek berichtete. Letzterer war im niederländischen Widerstand und half durch seine  Taten vielen Menschen, die unter der Besatzung der Nationalsozialisten gelitten hatten. Seine spannenden und zugleich sehr emotionalen sowie authentischen Erzählungen machten deutlich, wie kostbar Friede und Freiheit sind und dass in der heutigen Zeit viele Menschen diese Werte nicht mehr zu schätzen wissen. Dank der freundlichen Unterstützung des Landelijk Steunpunt Gastsprekers WO II Heden war es möglich, Herrn Schoonbeek für den zweistündigen Vortrag gewinnen zu können, welchen er ehrenamtlich für Schülerinnen und Schüler hält.

 

[Herr Schoonbeek mit den Schülerinnen des GK Niederländisch der Q2 im Fachraum Niederländisch]

Im Januar statteten uns dann Frau Arntz und Frau De Ruyter von der Euregio Rhein Waal ihren jährlichen Besuch ab. Inzwischen schon zum dritten Mal machen sich die Mitarbeiterinnen der Euregio zum GREM auf, um über die Institution und ihre Aufgaben zu berichten sowie interessante Fakten zum Wohnen und Studieren in den Niederlanden an die Schülerinnen weiter zu geben. Hier lag der Fokus vor allem auf der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen den Nachbarn Niederlande und Deutschland. Neben wichtigen Fakten gab es auch einige kuriose Informationen, welche die Mitarbeiterinnen durch ein amüsantes Quiz an den Kurs weitergaben.

An dieser Stelle sei unseren gerne gesehenen Gästen noch einmal herzlich gedankt! Wir werden sie gewiss nicht zum letzten Mal am GREM begrüßt haben. | Tei

SV-Fahrt 2017 nach Bonn

In der Woche vor den Halbjahreszeugnissen, von Mittwoch, den 01.02. bis Freitag, den 03.02.17 machten sich Schüler und Schülerinnen mit Bus und Bahn auf den Weg zum Haus Venusberg nach Bonn, um dort an einem Schülervertretungsseminar teilzunehmen.

Ziel unserer Fahrt war es, zu erfahren, wie wir jüngere Schüler und Schülerinnen in die SV-Arbeit einweihen und in guter Zusammenarbeit neue Projekte nett gestalten können.

Am Mittwoch Morgen trafen wir uns mit unseren SV-Lehrern gut gelaunt am Moerser Hauptbahnhof, um dann über Duisburg nach Bonn zu fahren. Mittags wurden wir herzlich von unserem Seminarleiter Achim Böttcher, einem engagierten Mitarbeiter der PAS, in unserer Unterkunft, die entfernt der Stadtmitte im Grünen lag, herzlich empfangen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen erzählte uns Achim auch seine eigene Geschichte in Bezug auf die SV-Arbeit. Wir bekamen die Aufgabe, unsere Stärken und Schwächen näher zu beschreiben, um mögliche Handlungsfehler für das kommende Schuljahr zu vermeiden. Es ist wichtig früh mit den Projekten zu beginnen, dabei alles Gute auszunutzen und jeden Mitschüler für seine Arbeit zu schätzen. Am darauf folgenden Tag haben wir durch verschiedene Rhetorik-Aufgaben und Vortragsweisen gelernt, frei und überzeugend vor Publikum zu reden. Wusstet ihr beispielsweise, dass hinter mancher berühmten Rede kein Wissen, sondern nur hohe Überzeugungskraft steckt? Oder achtet ihr bei einem Vortrag bewusst auf Eure Körpersprache und Stimme? Den Seminarabschluss bildete die schöne Gestaltung anstehender Projekte. Macht euch bereit auf einen rosigen Valentinstag, eine lustige Karnevalsparty und neue Schulbänke.

Rundum war unsere SV-Fahrt sehr gelungen. Nicht nur das aufschlussreiche Seminar, sondern auch die gemeinsamen „Werwolf- und Karaoke-Abende" haben uns viel Spaß bereitet.

Tischtennis-Wettbewerb (Milchcup) 2017

Für die Qualifizierung des diesjährigen Milchcup-Bezirksturniers in Duisburg, fand am GREM ein Tischtennisturnier für die Jahrgangsstufen 5 und 6 statt. Bei diesem Turnier traten jeweils vier Schülerinnen oder Schüler aus einer Klassen als Gruppe in einem Tischtennis-Rundlauf gegen andere Klassengruppen an, um den Stufensieger in der jeweiligen Jahrgangsstufe zu ermitteln. Insgesamt nahmen 22 Gruppen an diesem Schulturnier teil.

Gewonnen haben die Schülerinnen aus den Klassen 5A und 6D sowie die Schüler aus den Klassen 5D und 6C.https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.5/

Diese sind somit für das Milchcup-Bezirksturnier in Duisburg am 6. März qualifiziert, bei dem sie das Gymnasium Rheinkamp in ihrer jeweiligen Jahrgangsstufe vertreten werden. Dafür wünschen wir viel Erfolg!

Ideenflug

“Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig“, hieß es von Albert Einstein.

Und auch unter diesem Motto starteten wir, Max Overlack und Julian Braun, beide aus der EF, kurz nach den Sommerferien das Projekt „Preflight-Check 2.0“ und nahmen mit diesem Projekt am Wettbewerb „Ideenflug“ der Airbus Group in Berlin teil.

Zu dem Wettbewerb gehört, eine Idee einzureichen, bei der das Fliegen entweder sicherer, komfortabler oder effizienter gemacht wird.

Mit unserer Idee wollten wir den schon existierenden Preflight-Check, welcher zum festen Bestandteil einer Flugvorbereitung gehört, revolutionieren. Beim bisherigen Preflight-Check wird bisher nur die Technik auf Beschädigung geprüft, nicht aber der Mensch auf seine Flugfähigkeit, wie es bei unserer Idee der Fall ist. Unserer Idee nach sollen Piloten nämlich vor jedem Start eines Flugzeugs auf Alkohol und Drogen getestet werden. Dazu war von uns vorgesehen, die Cockpittechnik um ein Drogentestgerät und einen Alkoholtest zu erweitern und diese Geräte mit der Bordtechnik zu verbinden, sodass mit dem Flugzeug nur geflogen werden kann, wenn der Pilot weder unter Alkohol- noch unter Drogeneinflüssen steht. Soweit die Idee.

Wir dachten zunächst mit der Einreichung unserer Idee, dass die Arbeit für uns nun erledigt sei und dass der Rest von der Jury abhängt. Weit gefehlt… Nach einigen Wochen bekamen wir die Rückmeldung, dass wir nach Berlin eingeladen seien, um dort unsere Idee der Fachjury zu präsentieren. Nach dieser Nachricht ging die Arbeit erst so richtig los. Wir entwarfen eine neue Präsentation, schrieben Hersteller von Alkohol- und Drogentestgeräten an und gaben nicht zuletzt auch noch Pressegespräche. Aber es hatte sich gelohnt. Zwar haben wir uns in Berlin nicht unter die ersten Drei platziert, haben dafür aber eine schöne (und bezahlte) Zeit in der Hauptstadt Deutschlands verbracht.

So fuhren wir also am Donnerstag, den 01. Dezember 2016, nach Berlin. Die Fahrt verlief, wie üblich, natürlich mit Stau. Deswegen kamen wir donnerstags abends eigentlich nur noch an, um etwas zu essen und dann in das wunderschöne Bett eines Hostels zu fallen.

Weiterlesen: Ideenflug

Informatik-Biber-Wettbewerb

InformatikschülerInnen des GREM erhalten  Auszeichnungen für gute Leistungen

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9 nahmen im Rahmen des Informatikkurses von Herrn Droste erstmalig am Informatik-Biber 2016 teil. Der Informatik-Biber als Informatik-Wettbewerb findet einmal jährlich im November statt mit dem Ziel, das Interesse an wesentlichen Fachkonzepten des Faches durch das Lösen kniffeliger Aufgaben zu intensivieren. Die Schülerinnen und Schüler erfahren des Weiteren, wie die Informatik alle Bereiche des Alltags durchdringt und wie vielseitig ihre Anwendungsmöglichkeiten sind. Als Vorbereitung auf den Informatik-Biber erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam verschiedene Übungsaufgaben, was ihnen sichtlich Freude machte. Der Spaß am Bearbeiten von logischen Denkaufgaben spiegelt sich jetzt auch in den erfolgreichen Ergebnissen des eigentlichen Wettbewerbs wider. Die Jahrgangsstufe 8 konnte sich über 21 Auszeichnungen, die Jahrgangstufe 9, mit den etwas schwierigeren Aufgaben, über 9 Auszeichnungen freuen. Mit Robert Krause konnte ein Schüler sogar die bestmögliche Platzierung erzielen. Das gute Abschneiden ermutigt natürlich das GREM auch im Herbst dieses Jahres am Informatik-Biber wieder teilzunehmen.

Lerntipps rund um das Erlernen der 2. Fremdsprache

Am Nikolaustag fand der diesjährige Elternabend für die 6. Klassen statt. In netter Atmosphäre wurde den Eltern das Zuhören durch Weckmann und heißen Tee und Schokolade versüßt. So konnte man hoffentlich entspannt :) über die ein oder andere Lernstrategie nachdenken, sich austauschen und sie ggf. mit auf den Weg nach Hause nehmen. Zum Nachlesen gab es alles noch einmal in Form einer kleinen Broschüre. | U. Bühning für den Bereich Lernen des Lernens

Vorlesewettbewerb 2016

 

Der diesjährige Sieger des Vorlesewettbewerbs am Grem ist Julian aus der Klasse 6B mit einem Ausschnitt  aus dem Jugendroman: "Stadt der Löwen". Auf dem zweiten und dritten Platz sind Yusra aus der 6D  Selin aus der 6C.  Julian wird somit das Grem in der nächsten Runde des Vorlesewettbewerbs vertreten. Hierfür wünschen wir viel Erfolg. 

 

Exkursion des Erdkunde-Leistungskurs nach Straelen

Der Erdkunde-Leistungskurs der Q1 unternahm eine Exkursion mit dem Schwerpunkt Agrobusiness und Gartenbau nach Straelen.

Nach einer kurzen Begrüßung an der Grünen Couch am Rathaus von Straelen, fuhren wir zunächst durch die Stadt, vorbei an den verschiedenen ansässigen Firmen (z.B. Bonduelle, Carl Kühne KG, bofrost). Einen Stopp legten wir beim Straeten-Betrieb ein, in dem Salate und Kräuter für den deutschen und europäischen Markt angebaut und für den Transport verpackt werden.

Der zweite Teil der Exkursion führte uns zu Landgard und zu den Versteigerungsanlagen der Veiling Rhein-Maas nahe der niederländisch-deutschen Grenze. Dort können an 365 Tagen im Jahr Topfpflanzen, Schnittblumen, Obst oder Gemüse erworben werden.

Durch die Erläuterung der Vorgänge wurde dem Kurs bewusst, wie viel hinter dem Cluster-Projekt "Agrobusinessregion Niederrhein" steckt und was den Agrobusiness am Niederrhein ausmacht.

Zum Abschluss fuhren wir in das Straeler-Umland, um die großen Gartenbaubetriebe zu erkunden, denn über 22% der deutschen Gartenbaubetriebe mit dem Produktionsschwerpunkt Blumen und Zierpflanzen befindet sich in der Region um Straelen.

Ausflug zum Moerser Weihnachtsmarkt


Am Dienstag, dem 06. Dezember 2016, also Nikolaus, um halb zwölf sind wir mit dem Bus 911 in Richtung Moers / Königlicher Hof losgefahren. Der Bus war ziemlich voll, viele Leute wollten zum Weihnachtsmarkt. Eine halbe Stunde später sind wir am Busbahnhof in Moers angekommen.
Einige von uns kannten den Weihnachtsmarkt vom letzten Jahr schon. In machen von unseren Herkunftsländern wie zum Beispiel Syrien, der Türkei oder Lettland gibt es gar keinen Weihnachtsmarkt, aber in Spanien, Bosnien und Bulgarien schon. Zwischen dem deutschen und dem bosnischem Weihnachtsmarkt gibt es nicht so einen großen Unterschied.
Zuerst sind wir über den Weihnachtsmarkt gelaufen. Wir haben viele kleine Stände gesehen, dort kann man Vieles kaufen, zum Beispiel Backfisch, Dampfnudeln, Glühwein, aber auch Dekoration für Weihnachten. Danach sind wir zusammen Schlittschuh gelaufen. Fast keine konnte auf der Eisfläche laufen, weil sie aus Plastik und nur ganz wenig Eis gemacht war. Trotzdem hat es viel Spaß gemacht. Wir waren über eine Stunde auf dem Eis und haben viele lustige Bilder und Videos gemacht. Um halb zwei sind wir dann wieder nach Hause gefahren. | Internationale Klasse, Dezember 2016

Neues Erasmus+-Projekt gestartet

Nachdem wir seit nunmehr 14 Jahren regelmäßig EU-COMENIUS-Projekte durchgeführt hatten und im letzten Jahr mit unserem Antrag für ein neues Projekt im Nachfolgeprogramm ERASMUS+ knapp gescheitert waren, hatten wir diesmal Erfolg: Unser Projekt ESWER 2016-2019 (ESWER = European Students Working on Energy Revolution)  ist durch und schon mit Vollgas gestartet!

Erasmus+-Projekte werden mit mindestens drei Schulen aus drei verschiedenen europäischen Ländern durchgeführt und von der EU finanziell gefördert. Unsere Partnerschulen sind S.E.S. de Navarcles, Katalonien, Spanien (70km von Barcelona entfernt), Waterpark College, Waterford, im Südwesten von Irland und Gimnazjum No.10, Gliwice (ehem. Gleiwitz), Schlesien, Polen. Die Hochschulen Rhein-Waal, Kamp-Lintfort, Universität Duisburg-Essen und Politechnika Slaska, Gliwice unterstützen die Schulen mit Beratung und Workshops. Das GREM mit den Projektlehrkräften Frau Bories, Frau Derpmann und Herr Duensing ist dabei koordinierende Schule.

Im Projekt ESWER arbeiten die Schüler in internationalen Gruppen am Projektthema „Energiewandel“. Sie untersuchen alle Aspekte erneuerbarer Energien in ihren Regionen, z.B. technische Grundlagen, Nutzung heute und morgen, gesellschaftliche, politische und finanzielle Auswirkungen.

Die Schüler besuchen Energieanlagen und Energieversorger und führen Interviews mit Ingenieuren und Politikern durch. Sie erstellen Portfolios, Präsentationen und bauen technische, mit PICs programmierte Energieerzeugungsmodelle. Die verschiedenen Bedingungen in den Partnerländern werden untersucht und verglichen.

Projektsprache ist Englisch. Diverse elektronische Kommunikationsmedien werden benutzt.

Innerhalb der drei Projektjahre besuchen die Schüler ihre Partnerschulen und –städte.

Am Ende jeden Schuljahres treffen sich Schüler aller Schulen in einer mehrtägigen "Summer School", um zusammen in internationalen Teams zu arbeiten und allerlei gemeinsame Aktivitäten durchzuführen.

Partnerschulen mit thematischem Schwerpunkt

Gymnasium Rheinkamp Europaschule Moers (DE)

Solarenergie

Waterpark College, Waterford (IR)

Energieeinsparung

S.E.S. de Navarcles  (ES)

Wasserenergie

Gimnazjum No.10, Gliwice (PL)

Windenergie

Erstes Lehrertreffen in Irland

Um das erste Projektjahr zu planen trafen sich die Projektlehrer der beteiligten Schule Anfang Oktober in der Partnerschule in Waterford, Irland. Natürlich fanden auch informelle Gespäche außerhalb des teacher’s centre – in Irland traditionell in einem „singing pub“ - statt

Die Projektschüler aus der Stufe 8 werden 2016/17 an folgenden Themen arbeiten: Erarbeitung von Schülerprofilbögen zum gegenseitigen Kennenlernen, Vorschläge für Projektlogos und gemeinsame Auswahl, Präsentationen zu Schule und Region, Präsentationen zum aktuellen Stand von Erzeugung und Verbrauch elektrischer Energie in den Partnerregionen.

Die Ergebnisse werden auf der Summer School im Mai 2017 in Moers gezeigt und diskutiert. Zuvor werden sich die Schulen gegenseitig besuchen: Die GREM-Projektgruppe wird dann nach Waterford fliegen.

Fotos: GREM-Projektgruppe, Partnerschule Waterpark College, Teachers Centre, Teachers meeting, Singing Pub

8 Schülerinnen und Schüler haben am Model European Parliament teilgenommen

Am vergangenen Wochenende haben zum vierten Mal acht Schülerinnen und Schüler unserer Schule am Model European Parliament, in Kerkrade in den Niederlanden, teilgenommen. Das MEP ist ein politisches Planspiel wo Jugendliche aus verschiedenen europäischen Ländern für ein Wochenende in die Rollen der Abgeordneten des Parlaments schlüpfen können, um über aktuelle politische Themen zu debattieren.

Dabei drehte es sich dieses Jahr vor allem um die Frage, wie es mit der EU in Zukunft weitergehen soll. Auch für die Flüchtlingskrise, den Brexit und die Situation in der Türkei haben die Schüler versucht, sinnvolle und gute Lösungen zu finden.

Die Debatten wurden zuerst jeweils in einzelnen, kleinen Committees geführt, wo über die verschiedenen Thematiken auf Englisch sehr hitzig diskutiert wurde, um den bestmöglichen Lösungsansatz zu finden. Diese Lösungsansätze wurden dann am Sonntag dem großen Parlament vorgestellt, wo dann alle 250 Schüler über die verschiedenen `Clauses‘ nochmal ausgiebig debattierten. Alle Schüler waren begeistert dabei und nahmen ihre Rollen sehr ernst, was auch zu sehr unterhaltsamen Diskussionen führte, da es zum Beispiel Abgeordnete der rechten Partei gab, die komplett gegen die EU waren.

Es war ein sehr schönes, anstrengendes Wochenende, und ich glaube, dass es jedem Spaß gemacht hat, sich mit so vielen Jugendlichen aus ganz Europa auszutauschen und dabei noch über aktuelle Politik zu diskutieren. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr! Am 11. März finden erst einmal wieder die Model United Nations auf Schloss Neersen statt.

In dem Debating Club unserer Schule haben wir uns schon vor dem MEP diese Themen diskutiert, um mit der Thematik vertraut zu werden. Wir diskutieren jedoch auch unpolitische und lustige Themen, um das Sprechen in englischer Sprache zu üben. Alle interessierten Schüler der Klassen 9-12 sind herzlich willkommen mitzumachen! | Marlene Schröder

Unser Film zum Schuljubiläum: 50 Jahre GREM

SPONSORENLAUF AM GREM

Im Rahmen des 50-jährigen Schuljubiläums fand am 8. September 2016 ein Sponsorenlauf durch den Jungbornpark statt, bei dem die Schüler des Gymnasiums Rheinkamp, aber auch die Lehrer der Schule, bei strahlendem Sonnenschein fleißig Runden liefen, für die sie vorher Sponsoren gesucht haben.
Eine rundum gelungene Aktion, bei der die Läufer gute Ausdauer zeigten und viele Meter erliefen. Der Erlös, der momentan eingesammelt und hier zeitnah präsentiert wird, ist für eine Lehrküche im Gymnasium gedacht, in der Unterricht und AGs stattfinden sollen.


An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Läufern, bei den helfenden Eltern und Lehrern sowie auch bei allen Sponsoren bedanken!!!

Exzellenzförderung im Fach Niederländisch: Nederlands Plus

Im Rahmen der Exzellenzförderung im Fach Niederländisch gehörte Veronica Queren (letztes Schuljahr Jgst. Q1) zu einigen wenigen, die aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen im Fach Niederländisch am Förderprogramm „Nederlands Plus“ teilnehmen durften. Hier einige Eindrücke ihrer Erlebnisse während des 10-tägigen Aufenthaltes in den Niederlanden:

Der Aufenthalt in den Niederlanden hat mir sehr viel Spaß gemacht, da ich einige neue Freunde gefunden habe, die einen noch mehr ermutigt haben mehr niederländisch zu sprechen. Der Unterricht am Institut Jeroen Bosch hat mir sehr gut gefallen, da er meine Aussprache verbessert hat und ich mehr Gefühl für die Sprache entwickelt habe. Die Ausflüge zum Sint- Janslyceum, nach Den Bosch, Utrecht, Amsterdam und nach Den Haag waren sehr interessant, weil wir dort vieles besichtigt haben und dennoch die freie Zeit völlig ausreichend war. Die Lehrerinnen am Institut waren sehr freundlich und verständnisvoll und haben geholfen wo sie konnten. Alle von ihnen ausgewählten Aufgaben haben unserem Niveau entsprochen und konnten gut erledigt werden. Die Nachmittage am Sint- Janslyceum waren unterhaltsam, da wir durch ein von den Schülern entwickeltes Online- Spiel mehr über die Niederlande erfahren haben. Zudem konnte man dank der kleinen Besichtigungstour einige Unterschiede zu unserem Schulsystem feststellen. Durch den Theater- Workshop hat man mehr an Selbstbewusstsein gewonnen und unsere Aussprache konnten wir anhand einiger Situationen, welche wir darstellen mussten, verbessern.

In Den Haag haben wir dann die 1. Kammer besichtigt, welche für sämtliche Beschlüsse neuer Gesetze verantwortlich ist. Ich war zum ersten Mal in Den Haag und durch den kurzen Anfahrtsweg hatte man den ganzen Tag Zeit, um sich sowohl kulturell als auch aus Interesse umzuschauen. In Amsterdam war ich schon das zweite Mal, jedoch war ich noch nie im Schifffahrtsmuseum. Durch das große Schiff, welches wir besichtigt haben, hatte man eine bessere Vorstellung, wie es damals im Kolonialzeitalter auf dem Meer gewesen ist, als die Niederlande noch eines der mächtigsten Länder der Welt war. Nach dem Besuch sind wir noch in der Stadt herumgelaufen und mussten danach wieder mit dem Zug zurück nach Vught. Der Ausflug nach Utrecht, der nur über den Nachmittag bis Abend ging, war freier als die vorigen Ausflüge, da wir alleine Bilder von verschiedenen Sehenswürdigkeiten machen sollten, was sehr lustig war. Die nächstgrößere Stadt vom Institut aus war Den Bosch, die wir mit dem Rad leicht erreichen konnten. Die vier Schüler des Sint- Janslyceum haben uns mit in die VR- Ausstellung von Jeroen Bosch mitgenommen, da die richtige schon vorbei war. In Den Bosch haben wir dann einige Tage später mit einer unserer Lehrerinnen Bosch’che Bol gegessen, was eine typische Speise aus Den Bosch ist.

Während unseres Aufenthalts war gleichzeitig die Fußball- EM , weshalb mir an einem Abend zusammen in ein Lokal gegangen sind, um ein Spiel anzuschauen.

Durch die Unterschiede innerhalb der Gruppe, da manche erst ein Jahr Niederländisch lernen, könnten wir uns gegenseitig helfen oder sogar dem anderen noch etwas beibringen. Ich selber habe manche Regeln wieder vergessen während der Schuljahre, aber dank der anderen wurde manches aufgefrischt.

Auch der sportive Nachmittag im Schwimmbad war lustig, da wir viel Spaß miteinander hatten und wir uns alle gut verstanden haben. Zwar war das Wetter in den 10 Tagen sehr bescheiden, jedoch hat uns das nie etwas ausgemacht. Wir waren jeden Tag mit dem Fahrrad unterwegs und haben dann abends noch etwas zusammen unternommen.

Alles in allem war es ein sehr gelungener Austausch, an dem ich immer wieder gerne dran teilnehmen würde, da sich mein Niederländisch noch um einiges verbessert hat und wir viele Tipps bekommen haben, damit wir noch mehr wie ein Niederländer klingen. Ebenfalls gut war das abschließende Referat, welches wir über die Zeit vorbereiten mussten, weil wir durch dieses gelernt haben, dass es nicht schwer ist, vor einer Klasse etwas vorzutragen, auch wenn es in einer Fremdsprache ist. Durch den Aufenthalt habe ich mehr Gefühl für die Sprache entwickelt, da man in der Gastfamilie, im Institut und sogar unter seinen Freunden viel Niederländisch gesprochen hat.

Insgesamt würde ich dieses Programm weiterempfehlen, da es für jeden etwas ist und man das was dort geboten worden ist, nicht bei sich zu Hause im Unterricht so vermittelt bekommt. |  Veronica Queren, Q2

1. GREM-SLAM

„Macht Worte!“ war das Motto des ersten Poetry Slams am GREM, zu dem sich alle Schülerinnen und Schüler der EF versammelten. Wochenlang hatten sie an eigenen Texten getüftelt und ihre Performance geübt. Bei den Vorentscheiden innerhalb der Deutschkurse hatten es 14 Dichter geschafft, sich für das Finale am 06.07.2016 zu qualifizieren.

Einen Eindruck dieser tollen Veranstaltung mögen die nachstehenden Bilder geben.

 

Bergbaustadt im Wandel? - Exkursion des Erdkunde-Leistungskurses am 20.06.2016

Am Montag, den 20. Juni war es soweit. Nach langem Hin und Her sowie Terminproblemen, haben wir es geschafft, unsere Exkursion nach Kamp-Lintfort stattfinden zu lassen. Das Problem war: wir hatten keinen Stadtführer. Da die Exkursion im Rahmen seiner Facharbeit stattfand, entschloss sich Fabian R. mit einem weiteren Mitschüler, Niklas L., die Exkursion selber zu leiten. Die Facharbeit behandelte das Thema „Standortfaktoren in Kamp-Lintfort“. Am besagten Montag, traf sich der Kurs um 08:30 am „Café Extrablatt“ in der Innenstadt von Kamp-Lintfort. Nachdem alle eingetroffen waren liefen wir durch die Altsiedlung zum Lehrstollen des Bergwerks West. Zuvor machten wir einen kleinen Halt an der „Hochschule Rhein-Waal“. Dort haben wir uns den Campus und die Wohnhäuser der Studenten angesehen. Danach sind wir weiter zum Logport IV Gelände gelaufen und haben uns das Gelände ein wenig angesehen. Dieses Gelände ist ein ehemaliger Kohlenlagerplatz. Um 10:45 gab es für einige Schüler eine kleine Frühstückspause um danach direkt zum Lehrstollen zu laufen, wo unsere Führung um 11:00 begann. Herr Klaus Deuter, der für den Lehrstollen zuständig ist, zeigte uns, wie es unter Tage aussieht. Er hat uns viel über die Geschichte des Bergbaus erzählt und diese mit der heutigen Zeit verglichen. Darüber hinaus wurden uns die Schutzmaßnahmen und Arbeitsweisen im Bergbau erklärt sowie die alten und neuen Werkzeuge gezeigt, die wir dann auch mal in die Hand nehmen durften. Um die Schild-Technik und die Vorgehensweisen bestimmter Maschinen zu beobachten durften wir uns in einem wahrheitsgetreuen Streben von ca. 90cm Höhe aufhalten. Doch es gibt auch noch einen niedrigeren Streben, durch den dann ein Schüler des Kurses durch „gekrabbelt“ ist.

Schließlich gab es dann noch ein gemeinsames Gruppenfoto vor dem Lehrstollen, bevor die Stadtführung fortgeführt wurde. Wir liefen zum EK3, dem Einkaufszentrum in Kamp-Lintfort, um dort eine von uns erstellte Umfrage über die Entwicklungen in Kamp-Lintfort durchzuführen. Im Durchschnitt waren die von uns befragten Personen 35 Jahre alt. Alle Befragten waren sich einig, dass bereits ein Wandel stattgefunden hat, dieser jedoch noch nicht abgeschlossen ist. In Kamp-Lintfort leben nun viele junge Menschen, zum Teil wegen der Hochschule, für die es aber bis jetzt noch nicht so viele Angebote gibt. Allgemein sind die Angebote in Kamp-Lintfort noch begrenzt. | Bianca Unger, Q1

INKLUSION – GEMEINSAMES LERNEN

Informationstag für das Kollegium am 31. Mai

Im neuen Schuljahr 2016 / 2017 werden wir am GREM eine 5. Klasse einrichten, in der insgesamt 5 Kinder inklusiv beschult werden.
Doch was bedeutet dies konkret für die Schüler, die Klasse, den Unterricht und die Kollegen?

Das GREM hat sich diesen Fragen gestellt und möchte die neue Aufgabe der Inklusion aktiv gestalten, so dass sich unsere Schule in positiver Weise weiterentwickelt und vor allem den Kindern, die zu uns kommen – ob sie nun inklusiv unterrichtet werden oder nicht – gerecht zu werden und ihnen ein motivierendes Lernumfeld zu bieten.
In einem ersten Schritt hat sich bereits zu Beginn des 2. Halbjahres 2015 / 2016 ein Team von Kolleginnen und Kollegen für den Unterricht in dieser neuen Klasse gefunden. Die Koordinatorin für die Erprobungsstufe und das neue Klassenlehrerteam haben dann die Inklusionskinder in ihren Grundschulen besucht, um sie kennenzulernen und um für einen möglichst reibungslosen und stressfreien Übergang zum GREM zu sorgen.
Ein zweiter Schritt war der Besuch am Gymnasium Voerde, mit dem wir im Netzwerk Zukunftsschule NRW zusammenarbeiten, um dort vor Ort zu erleben, wie Inklusion gelingen kann, denn das GY Voerde unterrichtet bereits seit 4 Jahren erfolgreich Kinder inklusiv.
Am 31. Mai nun wurde bei uns an der Schule eine Informationsveranstaltung für das Kollegium veranstaltet. Moderiert wurde die Veranstaltung von

  • Frau Gelbke-Motte, der Inklusionsberaterin des Schulamtes für den Kreis Wesel
  • Frau Franke, Koordinatorin für Schulentwicklung am GY Voerde und Klassenleiterin der Inklusionsklasse 8, die sie nun seit 4 Jahren betreut
  • Frau Roth, Lehrerin für Sonderpädagogik am GY Voerde und stellvertretende Klassenlehrerin in den Inklusionsklassen.


Im Vordergrund des Informationstages standen Fragen aus Theorie und Praxis der Inklusion:         

  • Wie wollen wir am GREM Inklusion für uns definieren?                                  
  • Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sind gegeben?                                    
  • Wie können wir gemeinsames Lernen gestalten?                         
  • Wann macht es Sinn, die Klasse aufzuteilen?                     

Aber die Kollegen sollten auch für den Themenkomplex insgesamt sensibilisiert werden. So konnten die Kollegen in einem Parcours selbst erleben, was es bedeutet, scheinbar einfache Aufgaben aufgrund eines körperlichen Defizits nicht angemessen lösen zu können.
Begleitet wurde die Veranstaltung von Herrn Baumgart, dem stellvertretenden Leiter des Kompetenzteam Wesel, und Frau Kreienburg, Sonderschulpädagogin an der Regenbogenschule, die uns im weiteren Verlauf unseres Inklusionsprozesses unterstützen werden.
Am Ende des Tages stand die Erkenntnis, dass wir vor einer anspruchsvollen, aber auch machbaren Aufgabe stehen, die wir im Sinne der uns anvertrauten Kinder meistern wollen.

Quer durch Moers mit Schule ohne Rassismus und den Seiteneinsteigern

Wir, das Schule ohne Rassismus Team, bestehend aus sechs Schülerinnen und Schülern des GREMs, beschlossen am 15. April 2016 eine Stadtrallye mit der Seiteneinsteigerklasse und einigen freiwilligen Schülerinnen und Schülern unserer Schule zu veranstalten. Sie dient der Integration und dem Zusammenhalt der Seiteneinsteiger und den anderen Schülerinnen und Schülern. Als Betreuung begleiteten uns Frau Campus, Frau Derpmann und Herr Behrendt. Um 10 Uhr ging's los – da fuhren wir alle gemeinsam mit dem Bus in die Innenstadt von Moers. Alle wurden in gemischte Gruppen eingeteilt und jede Gruppe erhielt einen individuellen Zettel, auf dem jede Mengen Aufgaben zu erledigen waren. Die Gruppen mussten anhand eines kleinen Rätselspruches den Ort herausfinden an dem sie die Fragen beantworteten, wie zum Beispiel wieviel eine Pommes mit Mayo bei McDonalds kostet oder wie das aktuelle Programm des Schlosstheaters lautet.

Die Schüler halfen einander wo es nötig war und arbeiteten in ihren Teams sehr gut zusammen. Lustige Fotos mit der Statue vor Extrablatt oder im Park mit den Enten waren auch Teil der Rallye und es galt, am kreativsten zu sein. Nach drei Stunden trudelte auch die letzte Gruppe mit allen erledigten Aufgaben und Antworten ein und nun fuhren alle wieder zurück zur Schule. In der Mensa nahmen wir alle das vorbereitete Picknick ein und das SoR-Team wertete alle Aufgaben und Fotos aus. Am Ende bekam jede Gruppe noch einen kleinen Preis. Sicher ist, dass wir diesen lustigen Tag schön in Erinnerung halten werden. | Das Schule ohne Rassismus Team

Qualitätsbericht der Qualitätsanalyse NRW

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe interessierte Leserinnen und Leser,

in den vergangenen 15 Monaten durchlief das Gymnasium Rheinkamp Europaschule Moers die Qualitätsanalyse des Landes Nordrhein-Westfalen.

Das Gesamtergebnis der QA präsentieren wir Ihnen hier als Download.

Als Kurzergebnis der Qualitätsanalyse wurde seitens des Qualitätsteams das folgende hervorragende Ergebnis festgestellt, das auf dem großen Engagement aller Beteiligten beruht:

„Das Gymnasium Rheinkamp zeichnet sich aus Sicht der Qualitätsanalyse aus durch eine systematische und engagierte Schulentwicklung nach Grundsätzen des Qualitätsmanagements in einer von vorbildlicher Partizipation geprägten Schulkultur.

Die folgenden Merkmale stellen eindeutige Stärken der Schule dar:

1.    Hohe Identifikation mit der Schule

2.    Positives soziales Klima als Basis intensiver Team- und Kooperationsstrukturen

•    auf kollegialer Ebene
•    in kooperativen Arbeitsformen der Schülerinnen und Schüler

3.    Zielgerichtete Führungs-, Verantwortungs- und Delegationsstruktur

4.    Gleichsinnige Entwicklung der Schule als Ganztagsschule – Rhythmisierung, Individualisierung, Förderung

•    Hochwertiges und vielfältiges Differenzierungs-  und Kooperationsangebot
•    Beratung und Betreuung

Entwicklungsmöglichkeiten liegen in der Fortsetzung der konsequenten Schulentwicklungsarbeit mit Blick auf die systematische Weiterentwicklung des Regelunterrichts:

•    Individualisierung des Lernens
•    Stärkung der Schüler-Selbstverantwortung“  

Entnommen: Qualitätsbericht Gymnasium Rheinkamp – Europaschule Moers S. 26

Impressionen vom Grönemeyerabend

Einladung zum Elterninformationsabend

Liebe Eltern,

auch dieses Jahr veranstalten wir, Elternpflegschaft und Gymnasium, wieder einen Elterninformationsabend zu einem aktuellen Thema.

„Ich leiste, also bin ich?!“ Seelische Gesundheit von Kindern & Jugendlichen unserer unserer Zeit.
Tag: Montag, den 11. April 2016 Zeit: 19.30 Uhr
Ort: Mensa des GREM

An diesem Abend wird Frau Diplom-Psychologin Sabine Joos von der Caritas Erziehungsberatungsstelle Rheinberg in einer lockeren Gesprächsatmosphäre referieren. Schwerpunkte werden sein:

  • Was bedeutet seelische Gesundheit bei Jugendlichen? • Welche Säulen bilden einen gesunden Selbstwert?
  • Woher weiß ich, ob es meinem Kind gut geht?
  • Was sind Warnsignale? Was kann ich als Eltern tun?
  • Wo kann ich mir Rat holen?

Wir laden Sie herzlich ein und wünschen Ihnen und uns eine informative und ebenso spannende Veranstaltung mit neuen Impulsen und Erkenntnissen.

Um einen besseren Überblick über die Teilnehmerzahl zu haben, bitten wir Sie, sich über Ihre Klassenpflegschaft bis zu den Osterferien für diesen Infoabend anzumelden.

Liebe Grüße
Mechthild Smitmans, Heike Spelleken, Dirk-Michael Fabinger

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Diese Datei herunterladen (Seelische Gesundheit Einladung-2 Kopie.pdf)Einladung als PDF 1296

Unsere Schule beim „Jugend forscht“ – Wettbewerb 2016

Am 16. Februar nahm unser „Forschen und Entwickeln“ -Kurs der Klasse 9, wie schon in den letzten Jahren, am „Jugend forscht“ –Wettbewerb in Krefeld teil. Gemeinsam mit unseren Betreuern, Fr. Egger und Herrn Dr. Hanson, fuhren wir schon gegen 7.00 Uhr zur Seidenweberhalle, um noch vor 8.00 Uhr, dem Beginn des Jury-Rundgangs, mit dem Aufbau unserer Präsentationsstände fertig zu sein. Es ging früh los, denn die mehr als 200 Projekte von über 400 Jungforschern mussten ja zunächst begutachtet werden. Die Begrüßung durch Herrn Popovic, dem Wettbewerbsleiter, fiel sehr herzlich aus und alle waren hoch motiviert. Unsere Lehrer wurden bei dieser Gelegenheit für große Anzahl betreuter Projekte besonders erwähnt und bekamen dafür leckere Lindt-Pralinen.

Unsere Schule war mit acht Projekten beteiligt: Pia Walczak und Michelle Börner hatten die Bewegungsentfaltung auf Kinderspielplätzen untersucht, während Julie Wilk und Rebecca Horn die hygienischen Zustände von Spielplätzen kritisch unter die Lupe nahmen. Jannik Welger und Christoph Schwarz lieferten eine theoretische Abhandlung über den Wert der irdischen Resourcen ab. Max Middeldorf untersuchte den Einfluß von Düngemitteln auf die Wasserqualität lokaler Seen, während Lilly Elsner und Meret Tschauder chemische Analysen am Moersbach durchführten, um den Einfluß von Wasservogelpopulationen auf die dortige Wasserqualität zu untersuchen. Alkan Cubuk und Dominik Balzer führten quantitative Tests an Vitamin C –haltigen Früchten durch. Eine Arbeit zum Thema Arbeitssicherheit lieferten Julian Braun und Luan Wockenfuss ab: Für ihre Schutzbrille mit Sensoren bekamen sie einen 2. Preis. Besonders gefreut haben wir uns über die „aufmerksame Tür“ von Wiebke Scholz und Max Overlack. Der von den beiden entwickelte Schlossmechanismus mit einem Magnetfeldsensor verhindert, dass man seinen Schlüssel in der Tür vergisst. Sie gewannen den 1. Preis und dürfen nun als Regionalsieger für drei Tage im März zum Landeswettbewerb nach Leverkusen fahren.

Es war ein langer, aber erfolgreicher Tag. Unsere Lehrer und unser Schulleiter, Herr Mennekes, der zwischendurch vorbeischaute, waren ziemlich stolz. Darüber hinaus konnten wir wertvolle Erfahrungen und Eindrücke mitnehmen. Es ist nämlich schon etwas besonderes, wenn man ein Projekt, an dem man lange gearbeitet hat, vor einer Jury oder interessierten Besuchern präsentiert. Und es war interessant zu sehen, welche tollen Arbeiten unsere Mitwettbewerber von den anderen Schulen zeigten. | FuE-Kurs / Han,  Feb./März 2016

Model United Nations School Conference 2016

Am Samstag den 5. März haben 15 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe neun bis zwölf an der Model United Nations School Conference auf Schloss Neersen (Willich) teilgenommen.
Die Model United Nations School Conference ist ein politisches Planspiel, bei der 130 Schülerinnen und Schüler aus der Region die Arbeit der Vereinten Nationen simulieren und als Abgeordnete Lösungen zu aktuellen Konflikten diskutieren.
Um die Schülergruppe auf die anspruchsvollen Debatten vor zu bereiten, die ausschließlich auf Englisch ablaufen, fanden seit Januar regelmäßig Treffen statt. Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit dem Ablauf, den Regeln und Inhalten der Debatten vertraut gemacht und konnten ihre speaking und presentation skills verbessern.
Bei der diesjährigen Simulation haben die Schülerinnen und Schüler z.B. im Security Council diskutiert, ob die UN in den Syrien Krieg militärisch eingreifen sollte oder nicht. Selbstverständlich wurden auch die Folgen des andauernden Krieges, die Flüchtlingskrise in Europa, intensiv im Political Committee diskutiert. Des Weiteren wurde im Social Humanitarian Committee darüber diskutiert welche Maßnahmen gegen die Zunahme des Rechtsextremismus ergriffen werden sollten, während im Environmental Committee die Schüler die Folgen des Klimawandels und die Bekämpfung des Welthungers diskutierten.
Alle Schülerinnen und Schüler waren hochmotiviert und mit großer Begeisterung an den Debatten beteiligt. Insbesondere die elf Newcomer aus der Stufe neun und zehn haben großen Mut bewiesen, indem sie sich getraut haben vor so großem und fremdem Publikum erstmals zu debattieren.
Nach den Osterferien finden wieder regelmäßig Treffen zum Debattieren statt. Alle interessierten Schülerinnen und Schüler der Stufen neun bis elf sind dazu herzlich eingeladen! | Ulla Adenheuer

Tischtennis-Wettbewerb (Milchcup) 2016 in Gladbeck

Das diesjährige Milchcup-Bezirksturnier fand in Gladbeck statt und dafür qualifizierten sich als Gruppe jeweils vier Schülerinnen aus den Klasse 5b und 6b sowie und vier Schüler aus den Klassen 5c und 6a.

Bei diesem Wettbewerb treten jeweils vier Schülerinnen oder Schüler aus einer Klassen als Gruppe in einem Tischtennis-Rundlauf gegen andere Schulgruppen an. Insgesamt hofften dabei über 25 weitere Schulen mit ihren jeweiligen Stufensieger auf den Gewinn des Turniers und somit auf die Teilnahme an der Landesmeisterschaft in Düsseldorf.

Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Rheinkamp spielten erfolgreich die Vorrunde und zogen alle in die KO-Phase ein. In einem hartumkämpften Match verloren dort die GREM-Mädchen  aus der Klasse 6b (Angelina P., Nele W., Sophie V. und Cheyenne B.)

Erst im Halbfinale und wurden am Ende Vierter. Noch ein Spiel weiter kam die Jungengruppe aus der Klasse 5c. Die GREM-Sieger der Jahrgangsstufe 5/Jungen (Konrad J., Robin P., Jannis H. und Jan D.) zogen ins Finale ein und verloren dort knapp in einem spannenden Spiel und belegten somit den erfolgreichen zweiten Platz.

Erste Dichterlesung am GREM

Die Klassen 6b (Hr. Ofner) und 6c (Hr. Brune-Sieren) haben sich auf kreative Art und Weise mit dem Thema "Gedichte" auseinander gesetzt. Während die 6b zu Themen wie "Weihnachten" oder "Feuer" schrieb, erstellte die 6c einen Gedichtkalender mit zwölf selbst verfassten Gedichten.
Die Ergebnisse waren in beiden Fällen so überzeugend, dass sich die Deutschlehrer entschlossen, eine vorweihnachtliche Lesung in der Aula zu veranstalten, zu der auch die Eltern eingeladen wurden. Obwohl viele Kinder sehr aufgeregt waren, vor so viel Publikum eigene Texte vorzutragen, haben alle die Aufgabe hervorragend gemeistert. Die Lesung war ein solcher Erfolg, dass nun ein Literaturwettbewerb ins Leben gerufen werden soll, um regelmäßig die schriftstellerischen Talente am GREM herauszufordern und zu belohnen.

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Diese Datei herunterladen (Die besten Gedichte der 6b.pdf)Die besten Gedichte der Klasse 6b 1741
Diese Datei herunterladen (Die besten Gedichte der Klasse 6c.pdf)Die besten Gedichte der Klasse 6c 1636

Ausstellung des Zusatzkurses Geschichte (Q2)

Wie kann man aus dem Pflichtkurs Geschichte etwas Besonderes machen? Die einfache Antwort:  Indem die Schülerinnen und Schüler Lust darauf haben! Trotz der Belastungen im letzten Schuljahr vor dem Abitur hat sich der Zusatzkurs entschieden, statt eines "Standardunterrichtes" eine Ausstellung zum Thema Nationalsozialismus zu erstellen.
Nach einer allgemeinen Erarbeitung des Thema konnte jeder Einzelne eine ganz individuelle Frage stellen, mit deren Antwort er oder sie sich dann beschäftigt hat. So entstand die Ausstellung "Meine Fragen an die Geschichte", die einen völlig anderen, sehr persönlichen Zugang zum altbekannten Thema "NS-Zeit" bietet. Einer fragte nach den Motiven eines KZ-Aufsehers, ein anderer interessierten sich für Propaganda und Wahrheit in Bezug auf die angeblichen "Wunderwaffen" der Nazis. Sogar Zeitzeugeninterviews wurden durchgeführt und ausgewertet. Die Antworten der Schülerinnen und Schüler sind genauso interessant wie die Fragestellungen - und so vielfältig die Lernenden sind, so vielfältig ist nun auch die Ausstellung geworden, die im Mittelstufen-Aufenthaltsraum gegenüber des Sekretariats zu sehen ist.

Vom Steckling bis zur Balkonpflanze – Agrobusiness in der Region

Am 25.01.2016 begab sich der Erdkunde LK der Q1 von Frau Hinnenthal nach Rheinberg, Eversael um sich einen Eindruck über Planung, Erfolgskonzept und das Verfahren der Pflanzenaufzucht des Unternehmens Dümmen Orange zu verschaffen.

Dümmen Orange ist weltweit Marktführer auf dem Gebiet Topfpflanzen, Schnittblumen, Beet- und Balkonpflanzen und Stauden. Die Hauptsitze befinden sich in De Lier (NL) und Rheinberg (DE), jedoch gehören weitere Betriebe auf der ganzen Welt dazu. Weltweit werden rund 6.000 Mitarbeiter bei Dümmen Orange beschäftigt. 

Passend zu den im Unterricht behandelten Themen Agrobusiness in der Landwirtschaft sowohl in Industrieländern als auch in Entwicklungsländern, Standortfaktoren und Standortentscheidungen und Nachhaltigkeit konnte das Unternehmen uns Schülern Praxiserfahrungen und Umsetzungen in einem Großunternehmen näher bringen. Mit einer Führung konnten wir hautnah erleben, welchen Weg ein Steckling bis zur fertigen Blume durchlaufen muss, um anschließend in den Laden zu gelangen. Nach der Führung wurde unserem Kurs eine Präsentation vorgestellt, in der Fakten und die Entwicklung der Firma dargestellt wurden. Dadurch wurde klar, dass hinter einem Großunternehmen eine enorme Struktur steckt, ohne die das Unternehmen nicht funktionieren könnte.

Wir bedanken uns herzlich bei dem Unternehmen sowie bei Herrn Dümmen für die interessanten Einblicke und die Führung bei Dümmen Orange. | Sümeyye Altuntas, Lisa Dümmen, Johanna Erwig (Q1)

Jugend forscht: Erster Platz beim Regionalwettbewerb in Krefeld.

"Sie wurden genauso ausgezeichnet wie Max Overlack und Wiebke Scholz vom Gymnasium Rheinkamp Moers, die die "aufmerksame Tür" entwickelt haben. Die soll verhindern, dass man sich ausschließt und den Schlüssel stecken lässt." (Quelle: RP-Online)

Lesen Sie den ganzen Artikel bei RP-Online.

Erdkunde LK Exkursion nach Hamburg

Der Q2 Erdkunde LK von Herrn Markoc war vom 08. bis 10. Januar 2016 für eine Stadtexkursion in Hamburg. Genächtigt wurde in einer Jugendherberge direkt an den Landungsbrücken, also sehr zentral in Hamburg. Am Freitag-Abend wurde, nach einer kurzen Stadtführung, eine gemeinsame Barkassenfahrt durch den Hamburger Hafen und die Speicherstadt gemacht. Im Anschluss daran hatten die Schüler noch ein wenig Zeit in das Hamburger Nachtleben einzutauchen.

Am nächsten Tag stand eine dreistündige Stadtexkursion auf dem Programm. Diese konzentrierte sich auf die Stadtentwicklung Hamburgs, welche zuvor im Unterricht besprochen wurde und somit darauf aufbaute. Gestartet wurde an der Innenalster, weitere Punkte in der City waren das Rathaus und die Einkaufspassagen der Innenstadt. Anschließend ging es in die verschiedenen Stadtteilen von Hamburg, die typische Bauwerke und geographische Sachverhalte aufzeigten. Die Exkursion endete im angesagten Schanzenviertel. Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Abendessen in einem texanischem Restaurant.

Am Sonntag wurde noch von einigen Schülern die HafenCity thematisiert und per Referate vor Ort vorgestellt, bevor es dann am Nachmittag wieder Richtung Moers ging. | Lara Schüler, Lara Mönnighoff, Florian Hein

Gastvortrag mit dem Thema „Die Euregio Rhein-Waal“ am Gymnasium Rheinkamp

Am Mittwoch, den 10. Februar hielten Frau Arntz und Frau de Ruiter, Mitarbeiterinnen der Euregio Rhein-Waal, einen informativen Vortrag über die Organisation Euregio. Der Anlass war die Thematisierung des Deutsch-niederländischen Verhältnisses unter dem Fokus aktueller grenzüberschreitender Zusammenarbeit.
Neben den allgemeinen Informationen erhielten die Schülerinnen und Schüler des Grundkurses Niederländisch und der Leistungskurses Erdkunde der Jahrgangsstufe 12 Einblicke in die Arbeit und Projekte der Euregio Rhein-Waal sowie deren Aufgaben. Neben der Förderung von Projekten im Wirtschafts-, Tourismus- und Bildungsbereich steht vor allem der interkulturelle Austausch zwischen Niederländern und Deutschen in der Grenzregion im Zentrum der euregionalen Aktivitäten. So werden Austauschprogramme gefördert, Kooperationen zwischen Hochschulen eingerichtet und auch ein Bürgerservice steht Pendlern  ins Nachbarland bei bürokratischen Fragen zur Seite. Insbesondere dieser Bereich ist so stark nachgefragt, dass die Euregio ein ständig geöffnetes Servicebüro eingerichtet hat.

Die Euregio ist ein so vielseitig wie ihre Mitarbeiter, die fast alle über Umwege dorthin gelangten und aus verschiedensten Branchen stammen. Voraussetzungen gibt es keine, eine Ausbildung oder ein Studium mit einem der Schwerpunkte, welche die Euregio hat, sind jedoch hilfreich. Ein Praktikum kann man dort ebenfalls absolvieren.

Der Vortrag inklusive Fragerunde dauerte eine Stunde und bot einen tieferen Einblick in ein Unternehmen, welches beispielhaft die grenzüberschreitenden Beziehungen pflegt und fördert. Wir freuen uns, die Mitarbeiterinnen auch im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen! | TEI

Qualitätsanalyse des Landes NRW

Die Schulleitung bedankt sich bei allen Beteiligten für die sehr gute Vorbereitung und Mitarbeit im Rahmen der Qualitätsanalyse des Landes NRW.

Das hervorragende Ergebnis zeigt die hohe Qualität der schulischen Arbeit in allen Bereichen.

 

Danke

D. Mennekes

2. Platz der Basketball-Mädchen

Knete für die Fete

Liebe Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern und Freunde vom Gymnasium Rheinkamp,

wir, die Q2, haben an einem Videowettbewerb der Sparkasse am Niederrhein teilgenommen und brauchen dafür Unterstützung!

Einfach auf den Link unten klicken und für das Gymnasium Rheinkamp (Daydreamer) abstimmen. Man kann alle 24 Stunden erneut abstimmen.

Falls wir gewinnen wollen wir mit dem Preisgeld unseren Abiball finanzieren.

https://www.sparkasseamniederrhein.de/umfrage-knete-fuer-die-fete

GREM im FabLab: Selbstgebaute 3D-Drucker funktionieren!

Im Rahmen des zdi-Labors FabLab, geleitet von Frau Cabrera, an der Hochschule Rhein-Waal Kamp-Lintfort bauten wir, Schüler/innen des Informatik-Kurses des Gymnasiums Rheinkamp Europaschule Moers, zwei RepRap-3D-Drucker.

Mit diesen Druckern druckten wir 3D-Kunststoffobjekte, die wir vorher mit der CAD/CAM-Software 123D Design programmiert hatten.

Im FabLab-Labor Kamp-Lintfort (weitere gibt es weltweit) können ausgewählte Kurse unter Anleitung von Hochschulmitarbeitern funktionstüchtige 3D-Drucker bauen. Wir konnten so eine wichtige Zukunftstechnologie intensiv kennenlernen.

Geplant ist im Frühjahr ein weiterer Workshop zum Bau von Laserscannern, mit denen Objekte eingescannt werden können, um sie dann nachzudrucken.

RepRap ist ein weltweites open-source-Projekt, gegründet, um kostengünstige 3D-Drucker zu bauen, anzuwenden und weiterzuentwickeln. Die Community reprap.org unterstützt interessierte Laien mit Anleitungen und Tipps. Das Ziel ist die selbst-reproduzierende Maschine, d.h. möglichst viele der Teile eines neuen Druckers werden durch fertige 3D-Drucker gedruckt.

GREM jetzt MINT-EC-Schule!

Unser Antrag auf Mitgliedschaft im MINT-EC-Netzwerk war von Erfolg gekrönt: wir erhielten die erste Stufe der Zertifizierung, den Anwärterstatus. Im Rahmen der Schulleitertagung des Netzwerks in Würzburg wurden uns Urkunde und Plakette überreicht. Wir erhoffen uns eine Stärkung unseres MINT-Schwerpunktes durch den Austausch mit den anderen MINT-EC-Schulen in Deutschland.

Was ist MINT-EC? Der Verein stellt sich so vor: www.mint-ec.de

MINT-EC ist das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und ausgeprägtem Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Es wurde im Jahr 2000 von den Arbeitgebern gegründet und arbeitet eng mit deren regionalen Bildungsinitiativen zusammen.

MINT-EC stellt ein breites Veranstaltungs- und Förderangebot für Schülerinnen und Schüler sowie Fortbildungen und fachlichen Austausch für Lehrkräfte und Schulleitungen zur Verfügung.

Das Netzwerk mit derzeit 247 zertifizierten Schulen mit rund 270.000 Schülerinnen und Schülern sowie 21.000 Lehrkräften steht seit 2009 unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK).

10 Schülerinnen und Schüler des GREM haben erfolgreich am Model European Parliament teilgenommen.

Am letzten Wochenende haben zum dritten Mal zehn Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9, 10 und 12 am Model European Parliament in Kerkrade (Niederlande) teilgenommen. Bei diesem politischen Planspiel schlüpften 250 Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Ländern Europas in die Rollen von Abgeordneten des Europäischen Parlaments und debattierten aktuelle europäische Themen, wobei im Mittelpunkt der Debatten die Flüchtlingskrise stand. Des Weiteren ging es um die Frage einer neuen EU Außenpolitik sowie das transatlantische Wirtschaftsabkommen TTIP.

Im Debating Club unserer Schule hatten sich die Schüler auf die interessanten aber auch anspruchsvollen Themen inhaltlich und sprachlich vorbereiten und das "formale debating" bereits üben können.

In den von Schülern in englischer Sprache geleiteten Debatten wurde in Kerkrade sehr kontrovers in den einzelnen Committees darüber diskutiert, wie die EU eine bessere und gerechtere Verteilung der Flüchtlinge erreichen könne. Ebenfalls wurden Lösungen zur Griechenlandkrise diskutiert, bei der besonders die britische Position durch die neu gegründete UKIP Partei ihren Standpunkt vehement dargelegt hat, was zu kontroversen Diskussionen innerhalb des Parlaments geführt hat.

Die Schüler waren aufgrund der aktuellen Themen und abwechslungsreichen Debatten sichtlich begeistert und haben ihre Rollen als Abgeordnete sehr ernst genommen. Über ihr Engagement, ihre Begeisterung und hohe Motivation freue ich mich sehr.

Ab nächsten Freitag (15 Uhr) findet wieder unser Debating Club statt, in denen wir z.B. die Verbesserung des Klimaschutzes und Gender Equality diskutieren werden, die bei den Model United Nations Anfang März 2016 von Bedeutung sind. Interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassen 9-11 sind herzlich willkommen! | Ulla Adenheuer

Schulinterne Lehrerfortbildung: Ersthelfer am GREM

„Wir sind nicht klüger, wir lernen nur anders“

Unter diesem Motto fand die diesjährige Präsentation der Cleverixe am 25.September im Kulturzentrum Rheinkamp statt.

Neugierig und angespannt warteten 250 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge fünf bis sieben im Kulturzentrum darauf, dass die Show beginnt. Und dann ging es auch schon los: Kai (Klasse 7) ließ Wasser in eine Zeitung kippen. Diese Zeitung sei das Hirn und das Wasser eben das Wissen, welches Lehrer tagein und tagaus in unsere Hirne schütten. Aber warum kommt es weder oben noch unten aus der Zeitung heraus? Warum fällt es uns so schwer, das Wissen wieder abzurufen?

Wie unser Hirn aufgebaut ist, was es leisten kann, warum „Ej, du Hirni!“ gar keine Beleidigung ist und welche Mythen rund um das Hirn gar nicht der Wahrheit entsprechen, erklärte Lara (Klasse 8) dem aufmerksamen Publikum.

Anna (Klasse 8) demonstrierte im Anschluss, warum und wie Mnemotechniken helfen können, Vokabeln und Co zu lernen. Nun wird sich wohl auch der Schulleiter endlich merken können, wie die letzten 10 amerikanischen Präsidenten hießen.

Dass sogar Sport dabei hilft, die Denkfähigkeit zu steigern, erläuterte Lilly, ohne zu verschweigen, dass Sport allein keinen Einstein aus uns machen kann.

Melina und Antonia trafen sich zu einer kleinen Talkshow auf der Bühne, um über asiatische Kampfkünste zu reden. Wer hätte gedacht, dass gerade Kampfkünstler Meister der Konzentration sind? Melinas Demonstration einer Basisreihe im Kampfanzug hat sicherlich jeden beeindruckt.

Weiterlesen: „Wir sind nicht klüger, wir lernen nur anders“

Impressionen vom Tag der offenen Tür 2015

Halloween am GREM

Am Mittwoch, den 28.10.15 war die Halloweenparty, die die SV für die 5.-7.-Klässler veranstaltet hat. Es kamen um die 60 Kinder und von 18.00-20.00 Uhr wurden Spiele gespielt, wie zum Beispiel Stopptanz und Schokokuss-Wettessen. Der Höhepunkt war der Kostümwettbewerb und dank der SOON-Technik war für gute Musik und coole Lichteffekte gesorgt.

zdi-Roboterwettbewerb Robot Game

Quelle: http://www.zdi-portal.de/fotos-roboterwettbewerb-2015

Quelle: http://www.zdi-portal.de/fotos-roboterwettbewerb-2015

 

Am 03.06.2015 fand in Duisburg der Robot-Game Wettbewerb des zdi-Zentrums Duisburg-Niederrhein statt.

An diesem Wettbewerb war unsere Schule mit zwei Teams aus dem FuE-Kurs der achten Klasse vertreten. Diese Teams waren zwei von insgesamt zehn Teams. Nach der Vorbereitungszeit im Unterricht, in welcher wir uns intensiv mit den Programmierungen, der Umsetzung und dem Aufbau des Roboters beschäftigt haben, wurden die vorbereiteten Programmierungen am Wettbewerbstag abgeprüft.

Dies geschah zuerst in drei Vorlaufrunden. Die besten vier Teams der drei Runden, darunter auch unsere beiden Teams, kamen ins Halbfinale. Nach dem einen Durchlauf im Halbfinale standen dann die Finalisten fest. Eines unserer beiden Teams war auch dort vertreten. Leider klappten die Programmierungen dieses Teams im Finale nicht komplett, weshalb dieses Team in der Endwertung auf Platz zwei lag. Das andere Team belegte Platz drei.

Insgesamt hat unsere Schule damit ein gutes Ergebnis erzielt.

Sporthelfer-Forum in Wesel mit GREM-Schülern

19 Sporthelferinnen und Sporthelfer des Gymnasiums Rheinkamp nahmen dieses Jahr am Sporthelfer-Forum am Konrad-Duden-Gymnasium in Wesel teil.

Neben dem Kennenlernen und dem Ausprobieren von Sportarten wie Breakdance, Bogenschießen und Headis, wurde auch über Themen wie „Rechtsextremismus im Sport" und „Vermittlung von Sportspielen" gesprochen. Jeder der über 100 Teilnehmer besuchte während des Forums jeweils drei Workshops und erfuhr darin mehr über das jeweilige Thema bzw. die Sportart. Das vom Kreissportbund Wesel organisierte und durchgeführte Forum kann als voller Erfolg bezeichnet werden.

Comeniusfahrt nach Abano Terme 16.-19.05.2015

Gleich vorweg das Erfreulichste: L. kam diesmal ohne Schäden an seiner Elektronikausrüstung davon!

Aber der Reihe nach: Am Samstag, den 16. Mai ging's am Düsseldorfer Flughafen los: 9 Comenius-Projektgruppen-Schülerinnen, 6 Schüler, Frau Mechmann, die Projektleiterin, und Herr Duensing bestiegen den Germanwings Airbus nach Venedig. Wir staunten über die Fülle im italienischen Flughafen - unzählige Kreuzfahrttouristen wurden zu ihren Schiffen gekarrt. Wir freuten uns über unsere Großraumtaxis, die uns zwar halsbrecherisch, aber bequem bis vor's Hotel in Padova brachten, in dem auch die Franzosen mit 20 Schüler/innen und die ungarische Gruppe mit 10 Schüler/innen übernachteten.

Keine Zeit zum Ausruhen - wie sich überhaupt während des gesamten Aufenthalts der Zeitplan als atemlos herausstellen sollte - unsere italienischen Freunde wollten uns sooo viel zeigen. Als erstes der botanische Garten mit "La Palma di Goethe", 1786 zu Ehren des ollen Dichters bei seinem Besuch gepflanzt. Dann kleiner Stadtbummel zum Bus nach Abano Terme, dem Kurort und Sitz unserer Partnerschule. In der Stadthalle, einem großen Zelt (!) gab's Abendessen und das Schulfest zum 40. Geburtstag der Schule "Istituto di Istruzione Superiore Leon Battista Alberti".

Der "field trip" nach Chioggia und Umgebung stand Sonntag auf dem Programm. Wir trafen unterwegs den Bus mit den italienischen Schülern, aber fuhren nicht lang zusammen - plötzlich waren sie weg: Polizeikontrolle und Protokoll, nicht wegen eventueller Drogen an Bord, sondern wegen fehlender Gurte! Also mussten wir im Cafe in Chioggia 45 min auf Bus2 warten - der Zeitplan platzte. Chioggia überraschte uns mit wunderschönen Kanälen und Lagunenblicken. Weiter ging's hungrig zum Badeort Rosolina Mare an der Adria. Gestärkt durch Pizzen tummelten sich alle bei 30° am Strand, im Meer oder beim Beachvolleyball - leider viel zu kurz, da es wieder weiter in die nahe Naturoase ging. Dort erwartete uns ein 3 km Öko-Rundgang mit Öko-Führung und gräßlichen Öko-Mücken. Müde und hungrig labten wir uns abends bei Snacks und Getränken im Freien auf einem schönen Altstadtplatz in Padova.

Weiterlesen: Comeniusfahrt nach Abano Terme 16.-19.05.2015

Irland-Austausch 2015

Vom 10.02 bis zum 14.02 hatten 9 Schüler/-innen des Jahrgangs 8 Besuch aus Irland. Die Austauschschüler des Waterpark Colleges begleiteten unsere Schüler durch ihren Alltag und unternahmen mit ihnen verschiedene Ausflüge. Am ersten Tag traf sich die Gruppe in Moers, um den Austauschschülern die Stadt zu zeigen. Am Mittwoch fuhren sie mit den Iren nach Köln, wo sie das Schokoladenmuseum und den Dom besichtigten. Zum krönenden Abschluss machten die Schüler einen Ausflug zur Esprit Arena, in der an diesem Abend das Fußballspiel Düsseldorf gegen Aue stattfand. 
Vom 13.04 bis zum 17.04 waren unsere Schüler in Irland zu Gast. Dort nahmen sie in verschiedenen Klassen am Unterricht teil und besichtigten Waterford. An einem Tag machten sie mit der "transition year" Klasse einen Ausflug nach Kork, wo sie an der UCC Universität an einem Workshop über das Erstellen von Webseiten teilnahmen. Am vorletzten Tag trafen sie sich nochmal zum Klettern und Bowlen. Am letzten Tag gingen die deutschen Schüler vor dem Abflug noch in Dublin shoppen.
Alle waren sehr zufrieden mit ihren Gastfamilien und es wurden neue Freunde gefunden. | Saskia Indefrey, 8b & Hannah Gräsel, 8c

Großer Erfolg beim 62. Europäischen Wettbewerb – GREM belegt 3. Platz!

Am 06.05.2015 war es soweit und eine Gruppe von Schülern aus dem Business Englisch-Kurs der Q2 wurde für Engagement belohnt. Im Rahmen der Preisverleihung in der Bischöflichen Maria-Montessori-Gesamtschule in Krefeld wurden sie von Ministerin Sylvia Löhrmann ausgezeichnet. Mit ihrem kreativen Filmbeitrag zum Thema „70 Jahre Frieden – Nie wieder Krieg?“ konnten sie sich gegen fast 80.000 (!) Teilnehmer durchsetzen und sich somit neben einem 3. Platz auf Landesebene auch einen Bundespreis sichern. Zu diesem tollen Erfolg gratulieren wir den Preisträgern Julian Hegemann, Johanna Preußer, Samantha Schwarz und Melissa Zekorn sehr herzlich!


Am renommierten Europäischen Wettbewerb, der in diesem Jahr das Thema „Europa hilft – hilft Europa?“ hatte, haben deutschlandweit knapp 1.200 Schulen teilgenommen und sich mit unterschiedlichen Modulen in Wort und Bild auseinandergesetzt. Auch im nächsten Jahr wird der Business Englisch-Kurs der Q2 wieder am Wettbewerb teilnehmen, der dann unter dem Thema „Gemeinsam in Frieden leben“ steht. Natürlich sind auch alle anderen Jahrgangsstufen herzlich eingeladen sich mit ihren kreativen Ideen einzubringen und einen der begehrten Preise zu ergattern.  Weitere Informationen erhaltet ihr bei Frau Hampel und Frau Nitschke.

Den Regenwald hautnah erleben

Alle Jahre wieder geht es aus dem Klassenraum in den südamerikanischen Regenwald. Dieses Mal durfte die Klasse 7d neben einer Experten-Führung durch das Tropenhaus im Krefelder Zoo sogar noch an einer Unterrichtseinheit im Rahmen des Wasserprojekts Krefeld teilnehmen.

Ein bisschen Wüste im Klassenraum

Am 06.05.2015 besuchte der Wüstenfotograph Herr Braun für eine Doppelstunde unsere Klasse, um uns einen Einblick in die Wüsten Namibias zu verschaffen. Herr Braun ist schon oft mit seinem Freund, einem Buschmann, der sogar Tiere erkennt, die genauso aussehen wie ihr Untergrund, durch die Wüste Namib und Kalahari gereist. Oft waren Touristen dabei, denen Herr Braun und der Buschmann die Welt der Wüste und ihre Pflanzen und Tiere näher gebracht haben. Mithilfe von tollen Fotos, die er alle selbst geschossen hatte und die NICHT mit Photoshop oder ähnlichem bearbeitet wurden, veranschaulichte er uns das Leben in der Wüste. Auch erzählte er uns viel über Eidechsen, die schneller laufen können als wir gucken, über große Spinnen die sich einkugeln und ihren Fressfeinden davon rollen, über große Geckos, hochgiftige Skorpione, meterlange Schlangen und vielem mehr, von Tieren und Orten, die für uns wie wilde Phantasien klingen. Er zeigte uns, dass das Leben für uns weitaus einfacher ist als für die Menschen, Tiere und Pflanzen, die in der Wüste leben und wachsen. | Lara Paulweber & Greta Brandhoff (7d)

Performance Roboter-Wettbewerb – immer wieder ein Gewinn!

 

Am 18.05.2015 fand in Kamp-Lintfort in der Hochschule Rhein-Waal der Performance-Roboter-Wettbewerb statt. Unsere Schule war dort mit zwei Teams vertreten: „The GREM Bees“ und „The Farmer Girls“. Das eine Team, „The Farmer Girls“, bestand aus Schülerinnen des Forschen und Entwickeln-Kurses der achten Klasse. Das andere Team, „The GREM Bees“, bestand aus sieben Schülerinnen der siebten Klasse. Dieses Team wurde im Rahmen der Projektwoche von anderen Schülerinnen und Schülern des Forschen und Entwickeln-Kurses angeleitet.

Die Aufgabe des diesjährigen Performance-Wettbewerbes war, eine Choreographie zum Thema „Nachhaltige Lebensmittelproduktion“ zu entwickeln. Während „The Farmer Girls“ eine typische Bauernhofsituation entwickelten, stellten „The GREM Bees“ den klassischen Weg der Biene nach. Nach dem Sensorcheck um 11:00 Uhr begann dann der eigentliche Wettbewerb: „The GREM Bees“ starteten mit einem sehr guten Durchgang, weshalb sie in der Zwischenwertung auf Platz eins standen. Das Team „The Farmer Girls“ war in der Zwischenwertung zwar auf Platz fünf, lieferte allerdings trotzdem einen guten Durchlauf. Im zweiten Durchlauf war auch eine gute Performance von beiden Teams zu sehen.  Die Gesamtwertung bestätigt dies mit Platz eins für „The GREM Bees“ und Platz fünf für „The Farmer Girls“.

Mit dieser Wertung dürfen „The GREM Bees“ nun zur Landesausscheidung nach Mülheim fahren und wie schon in den letzten Jahren kann damit ein Team unser Schule auf der Landesebene antreten. | Bericht von: Julian Braun, Meret Chauder, Lilly Elsner, Wiebke Scholz und Luan Wockenfuss

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Zugriff auf URL ("Grem-Bees" bauen den besten Roboter)"Grem-Bees" bauen den besten RoboterArtikel RP-Online2353
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Interview beim zdi-Roboter-Wettbewerb in Kamp-Lintfort:

Kamp-Lintfort, 18.05.2015. Im Rahmen des zdi-Roboter-Performance-Wettbewerbes haben uns die Jurymitglieder Frau Birgit Koch-Sickmann und Frau Beate Jost sowie die Initiatoren Herr Dr. Kreymann und Frau Kerstin Helmerdig in einem Interview unsere Fragen beantwortet.

Was sind Ihre Aufgaben?

Herr Dr. Kreymann: Frau Helmerdig ist vom zdi (Zukunft durch Innovation), der Geschäftsstelle, die den Roboterwettbewerb für ganz NRW betreut und wir verantworten den Regionaleintscheid für den Kreis Wesel, also das zdi Kamp-Lintfort.

Frau Jost: Unsere Aufgabe ist es die Teams zu bewerten und Punkte verteilen. Für die Punkte haben wir ein Bewertungsschema und schreiben anschließend ein Feedback an die einzelnen Teams, damit sie wissen, was sie noch verbessern können.

Wie lange machen Sie das schon?

Frau Helmerdig: Ich mache das seit 2 Jahren.

Herr Dr. Kreymann: Ich mache das seit 3 Jahren, wobei die eigentliche Frage, glaube ich, war wie lange es den Roboterwettbewerb schon gibt. Generell gibt es ihn seit 10 Jahren und in Kamp-Lintfort tragen wir ihn seit 3 Jahren aus.

Frau Jost: Ich glaube ich mach das jetzt schon zum zweiten oder dritten Mal.

Frau Koch-Sickmann: Ich glaube seit es den Wettbewerb hier gibt. Also seit 3 Jahren.

Was finden Sie an dieser Arbeit so toll? Was interessiert Sie daran? Finden Sie eher die Ausführung interessant oder wie man sich weiterentwickelt?

Frau Helmerdig: Wenn du irgendwann mal an den Punkt gekommen bist, wo du überlegst was du beruflich machst und dich entscheiden kannst zwischen „ich investiere in junge Menschen“ oder „ich verdiene viel Geld mit irgendeinem Quark“, war für mich die Entscheidung ganz eindeutig. Ich möchte gerne was machen, wo ich mit Menschen arbeite. Ich bin Journalistin und das ist eine Arbeit, die sehr viel zurück gibt. Man kommt an so einen Tag hierhin und sieht, dass ihr Spaß habt, dass ihr das gerne macht und dann hat sich die ganze Arbeit gelohnt.

Frau Jost: Also ich finde es insgesamt super überhaupt zu sehen, dass sich junge Leute dafür interessieren und Spaß haben mit zu machen und auch zu zeigen, was sie geleistet haben in der Vorbereitungszeit. Ich finde es auch spannend, welche Ergebnisse heraus kommen, was an neuen Ideen kommt, wie das umgesetzt wurde und wie sie es mit den Robotern umsetzt haben.

Was sind Ihre Erwartungen für heute?

Frau Helmerdig:Das es einen fairen Wettkampf gibt und das es viele kreative Ansätze gibt.

Frau Jost: Also es ist ja immer neu, weil das Thema ja auch neu ist.

Frau Koch-Sickmann: Wir finden es immer toll, wenn die Teams wirklich Lust darauf haben und sich anstrengen. Aber das ist immer so, weil die Schülerinnen, die hier herkommen sind immer hochmotiviert und wollen auch gewinnen.

Wir haben gehört, dass Jungen nicht aktiv an diesem Wettbewerb teilnehmen dürfen. Können Sie uns Gründe dafür nennen? Befürworten Sie das?

Herr Dr. Kreymann: Es gibt 2 Wettbewerbe. Einen gemischten, also für Jungen und Mädchen, und einen Wettbewerb nur für Mädchen. Der Hintergrund ist der, dass es einen eigenen Mädchenwettbewerb gibt, weil immer noch viel zu wenige Mädchen Naturwissenschaften und Technik studieren. Im Gegensatz zu den Jungen. Ich verstehe, dass ihr einen eigenen Wettbewerb nur für Jungen haben wollt, aber in der Realität sind bei dem gemischten Wettbewerb nur Jungen dabei.

Frau Helmerdig: Ich war letzte Woche in Steinfurt auf dem Wettbewerb für gemischte Teams ich habe nur Jungen gesehen.

Frau Koch-Sickmann: Wir müssen natürlich neutral bleiben, aber wir sind hier als Jury für diesen Wettbewerb und der ist, wie er ist. Ich finde es grundsätzlich gut, dass es einen Wettbewerb gibt, der nur für Mädchen ist. Aber ich fände es auch gut, wenn es den gleichen Wettbewerb für Jungen gäbe oder für gemischte Teams.

Finden Sie, dass Mädchen kreativer sind als Jungen?

Frau Helmerdig: Anders. Mädchen und Jungen finden andere Lösungswege und deswegen ist es wichtig, dass man langfristig zusammen arbeitet und zusammen Lösungen entwickelt. Wenn Herr Dr. Kreymann und ich jetzt eine Aufgabe hätten und diese zusammen lösen müssten, dann würden wir auf unterschiedliche Lösungen kommen und dann gemeinsam ein Ideal entwickeln. Also es gibt kreative Jungen und kreative Mädchen und Kreativität ist auch immer relativ. Es gibt technische Kreativität, die man dann eher einem Jungen zurechnen würde.

Herr Dr. Kreymann: Es gibt auch viele Mädchen, die Scheu haben gegen reine Jungenteams anzutreten und deswegen hat die zdi Geschäftsstelle einen Wettbewerb gemacht, wo man es den Mädchen besonders einfach macht. Bei den Jungen gibt es diese Bürde gar nicht und deshalb gab es auch keinen Grund einen eigenen Jungenwettbewerb zu machen.

Frau Jost: Sie arbeiten ein bisschen anders, die Mädchen, aber kreativ können beide sein. Es ist einfach eine andere Herangehensweise.

 

Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Helmerdig, Frau Jost, Frau Koch-Sickmann und Herr Dr. Kreymann, dass sie sich die Zeit genommen haben und uns unsere Fragen beantwortet haben!

Das Interview haben Julian Braun, Meret Chauder, Lilly Elsner, Wiebke Scholz und Luan Wockenfuss (alle Jg. 8) während des Wettbewerbs geführt.

Kreissportbund würdigt Sport-Engagement am GREM

Das Gymnasium Rheinkamp wurde mit fünf weiteren Schulen aus dem Kreis Wesel für die erfolgreiche Arbeit im Sporthelfer-Programm durch den Kreissportbund Wesel ausgezeichnet.

Seit über drei Jahren bietet die Fachschaft Sport des Gymnasiums Rheinkamp eine wöchentliche Sporthelfer-AG an, in denen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 der Schule in Theorie und Praxis zu Sporthelfern ausgebildet werden. Diese Ausbildung befähigt die Jugendlichen dazu, Sportangebote in der Schule zu initiieren, aber auch im Verein unterstützend tätig zu werden.

Die Auszeichnung wurde durch Frau Anna Klaassen vom KSB Wesel durchgeführt, die die aktuellen Schülerinnen und Schüler der Sporthelfer-AG persönlich besuchte und die Glückwünsche sowie ein Präsent mit Sportbällen der Schule übergab.

Die Fachschaft Sport bedankt sich für die Auszeichnung sowie für die Geschenke und baut weiter auf das tolle Engagement der GREM-Schüler im Bereich Sport.

Projekt: "Ey politicians! stop caring - start asking"

Das Projekt "Ey politicians! stop caring - start asking" ist im Kunstunterricht des Grundkurses KU2 der Q1 entstanden. Es ist eine Kritik an dem Bildungssystem in NRW. Wir wollen darauf aufmerksam machen, dass Politik über unsere Köpfe hinweg gemacht wird und wir diejenigen sind, die übereilte "liebevoll und schützend" gemeinte Veränderungen ausbaden müssen. So stop caring about us, start asking us!!!

 

Videoprojekt „Schulwege“

Projektwoche der 7. und 8. Klassen vom 16.-20.3. 2015

In dem Projekt „Mein Schulweg“ haben wir zunächst das Vokabular für das Drehen eigener Videos gelernt, z.B. die unterschiedlichen Einstellungsgrößen und –perspektiven.

Wie diese Mittel in einem eigenen Film sinnvoll einzusetzen sind, haben wir dann in kleinen Gruppen selbst ausprobiert, nachdem wir vorher einen Drehplan skizziert hatten. Wir haben festgestellt: Mit wenig technischem Aufwand lässt sich schon ein Ergebnis erzielen. Das Schneiden der Bilder und Szenen mit einem Computerschnittprogramm ist ziemlich zeitaufwändig, da hat Jenna  noch einen Nachmittag drangehängt.

Für das Einspielen einer eigenen Musik hatten wir dann leider keine Zeit mehr, aber das Projekt hat uns Spaß gemacht. | Swetlana Apenova, Lynn und Mara van den Bos, Jenna Lehmann, Lena Meyer-Stoll, Alexandra Nazarenus, Nils Ubrig, Klasse 8b


„Es geht wieder los“

Jugend forscht-Wettbewerb wird 50 und wir waren auch dabei!

Das Motto des diesjährigen Jugend forscht-Wettbewerbs „Es geht wieder los“ forderte zum 50. Mal Jugendliche auf ihre Freude und Interesse an den Naturwissenschaften, Informatik, Technik und Mathematik zu zeigen. Das Gymnasium Rheinkamp war nicht zum 50. Mal dabei, kann nun aber schon auf eine 4-jährige Teilnahme am Regionalwettbewerb in Krefeld zurückblicken.

Eingereicht wurden 2015 beim Regionalwettbewerb am 24.02. insgesamt 206 Arbeiten, 6 davon kamen von Schülern unserer Schule und die Themen reichten vom automatischen Sonnenschirm bis hin zum selbstgemixten Parfüm. Leider hat es auf Grund der starken Konkurrenz diesmal nicht bis aufs Treppchen gereicht, wie beispielsweise vor 3 Jahren. Damals haben es Fabian Bronner und Christian Dreyer  (vom Adolfinum) bis zum Bundessieger geschafft. Bei der diesjährigen Festansprache waren beide nochmals eingeladen und berichteten von ihren Erlebnissen während und nach der Wettbewerbsphase.

Für unsere Schüler ist es eine gute Erfahrung, außerhalb von Schule ihre Ideen, Entdeckungen und Umsetzungen einem fremden Fachpublikum vorzustellen. Allein dafür lohnt sich die Teilnahme am Wettbewerb.

Eines ist klar, nächstes Jahr sind wir wieder mit dabei! | Feb. 2015, MAY

Model United Nations School Conference

14 Schülerinnen und Schüler haben erfolgreich an der Model United Nations School Conference teilgenommen.

Am letzten Samstag (7. März) haben 14 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe neun bis zwölf an der Model United Nations School Conference auf Schloss Neersen (Willich) teilgenommen.

Bei diesem politischen Planspiel haben 120 Schülerinnen und Schüler aus Schulen der Region die Arbeit der Vereinten Nationen simuliert und sind dazu in die Rollen von Abgeordneten geschlüpft und haben ihre Arbeit simuliert.

Um die Schülergruppe auf dieses recht komplexe Planspiel vor zu bereiten, fanden seit Februar regelmäßig Treffen statt, in der die Schülerinnen und Schüler sich mit dem Ablauf und den Regeln der Debatten vertraut gemacht haben und ihre „speaking“ und „presentation skills“ verbessern konnten.

Bei der Simulation der UN am 7. März haben die Schülerinnen und Schüler zum hochaktuellen Thema des Terrorismus verschiedene Resolutionen beschlossen. Auf Englisch wurde z.B. im Social Humanitarian Committee darüber diskutiert wie die Radikalisierung von Jugendlichen verhindert werden kann, während es in einem anderen Committee um die Möglichkeiten der Entwaffnung der IS ging. Aufgrund der noch immer schwelenden Ebola Epidemie in Afrika ging es im Special Political Committee um weitere Hilfs- und Präventivmöglichkeiten, die von Seiten der UN verfolgt werden sollten.

Am Nachmittag wurden die Sitzungen für ein Krisenszenario unterbrochen, indem die Abgeordneten aufgefordert wurden, Vorschläge zu machen, wie 150 westliche Geiseln in der Türkei aus den Händen der IS befreit werden konnten.

Alle Schülerinnen und Schüler waren hochmotiviert und mit großer Begeisterung an den Debatten beteiligt. Insbesondere die neun Newcomer aus der Stufe neun und zehn haben großen Mut bewiesen, indem sie sich getraut haben vor so großem und fremdem Publikum erstmals zu debattieren.

Nach den Osterferien finden wieder regelmäßig Treffen zum Debattieren statt. Alle interessierten Schülerinnen und Schüler der Stufen neun bis zwölf sind dazu herzlich eingeladen! | Ulla Backhaus

„Respekt – Wer soll's richten?“

war das Thema des diesjährigen Elterninformationsabends, der am Donnerstag, den 5. Februar im Rahmen der Präventionsarbeit der Schule gemeinsam mit der Elternpflegschaft des GREM veranstaltet wurde.  Sowohl Eltern als auch Lehrerinnen und Lehrer beklagen häufig über mangelnden Respekt. Auch in den Medien findet man immer wieder Beiträge über Ursachen und Folgen eines respektlosen Umgangs miteinander.
Ein Fazit gleich zu Anfang: Ein Allheilmittel für einen friedvollen und respektvollen Umgang miteinander gibt es leider nicht. Trotzdem war der Abend äußerst informativ und hilfreich. In der Ankündigung wurde nicht zuviel versprochen.
Die Sozialpädagogin und Antigewalttrainerin, Frau Bulut, referierte in lockerer Gesprächsatmosphäre und bot eine sehr facettenreiche Veranstaltung. Mit Professionalität, ihren eigenen Erfahrungen als Mutter und Schulsozialarbeiterin sowie einer großen Portion Humor gelang es ihr, alle Anwesenden mitzunehmen und zur Diskussion anzuregen. So wurde deutlich, dass es hilfreich ist, unter anderem schulische, individuelle und altersspezifische Hintergründe der Kinder und Jugendlichen zu berücksichtigen, um ihr Verhalten einzuordnen.
Bei der Konfrontation mit respektlosem Verhalten muss deutlich werden, dass das Verhalten nicht geduldet wird, die Person aber respektiert wird. Das heißt, die Kinder und Jugendlichen müssen und möchten mit Respekt behandelt werden, so wie es auch von ihnen erwartet wird.

Im Kontext Schule muss es eine Struktur geben, die Kindern klarmacht, was sie bei Regelverletzungen, z.B. Respektlosigkeiten untereinander oder / und gegenüber Lehrern und Lehrerinnen erwartet. Sinnvoll ist, wenn bei diesem Verhalten immer und möglichst umgehend dieselbe Konsequenz erfolgt.
Gerüstet mit Literaturtipps, neuen Impulsen, Lösungsmöglichkeiten und –unmöglichkeiten, wie man Respektlosigkeiten vermeidet oder mit diesen umgeht, war es aus Sicht aller Anwesenden eine gelungene Veranstaltung. | Heike Spelleken

Literaturliste

  • Davitz, Lois: Davitz, Joel: Ihr könnt mich mal (vergriffen, nur im Antiquariat erhältlich)
  • Kilb, Weidner: Handbuch konfrontative Pädagogik
  • Rose,Bongartz, Meis: Angriff ist die schlechteste Verteidigung:   Der Weg zur kooperativen Konfliktlösung
  • Baake: Die 13-18 jährigen
  • Kilb, Weidner: Konfrontative Pädagogik in der Schule

Gastvortrag mit dem Thema „Die Euregio Rhein-Waal“ am Gymnasium Rheinkamp

Am Donnerstag, den 02. Februar hielt Frau Arntz, Mitarbeiterin der Euregio Rhein-Waal, einen hoch informativen Vortrag über die Organisation Euregio. Der Anlass war die Thematisierung des Deutsch-niederländischen Verhältnisses unter dem Fokus aktueller grenzüberschreitender Zusammenarbeit.
Neben den allgemeinen Informationen erhielten die Schülerinnen und Schüler des Grundkurses Niederländisch der Jahrgangsstufe 12 Einblicke in die Arbeit und Projekte der Euregio Rhein-Waal und deren Aufgaben. Neben der Förderung von Projekten und Unternehmen steht vor allem der interkulturelle Austausch zwischen Niederländern und Deutschen in der Grenzregion im Zentrum der euregionalen Aktivitäten. So werden Austauschprogramme gefördert, Kooperationen zwischen Hochschulen eingerichtet und auch ein Bürgerservice steht Siedlern ins Nachbarland bei bürokratischen Fragen zur Seite. Dabei ist die Euregio kein statisches Unternehmen, sondern entwickelt sich stetig weiter.
Besonders interessiert zeigte sich der Kurs bei Fragen rund um das Studium in den Niederlanden und der Sprachkenntnisse, die benötigt werden. Da diese Fragen sehr ins Detail gingen, konnten nicht alle vor Ort geklärt werden, jedoch nahm Frau Arntz diese mit und wird den Schülerinnen und Schülern durch ihre Kollegen bei der Euregio zeitnah Antworten zukommen lassen. Ein großartiger Service, den die Euregio kostenlos anbietet.
Nach einer informativen Stunde rund um das Thema Euregio verabschiedete sich Frau Arntz und machte durch ihren Vortrag einmal mehr deutlich, wie gut die Zusammenarbeit zwischen den Nachbarn Niederlande und Deutschland heute funktioniert. Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung, welche künftig einen festen Platz im Niederländischunterricht der Jahrgangsstufe 12 finden wird. | René Teige, Fachlehrer Niederländisch Jgst.12

Roboterworkshop „Die Bäckerei der Zukunft“

Ende Januar fand ein Workshop zur Robotik mit dem Titel „Bäckerei der Zukunft“ für die Schülerinnen und Schüler des FuE-8-Kurses an unserer Schule in Zusammenarbeit mit der Firma ITQ-GmbH statt. Die ITQ-GmbH ist eine Partnerfirma des zdi-Zentrums Duisburg-Niederrhein und bietet im Rahmen der MINT-Förderung diesen Workshop an.
Während des ganztägigen Workshops programmierten Schülerinnen und Schüler einen Lego Mindstorm Roboter, sodass er Aufgabenstellungen, die auf die Schüler angepasst waren, absolvierte.  So holte der Roboter beispielsweise in einer „Bäckerei der Zukunft“ an einer bestimmten Position „Lego-Teiglinge“ ab und transportierte diese zu einem Backofen. Dort steuerte er einen zweiten Roboter an, der die Backofentür öffnete und holte nach einer bestimmten Zeit die fertigen „Lego-Brötchen“ aus dem Backofen wieder ab.
Für die Schülerinnen und Schüler, die sichtlich Spaß an der Aufgabenstellung hatten, war dies nicht immer leicht zu lösen.
Der Workshop zeigte aber, dass die Aufgaben, die hier mit einem Lego-Roboter durchgeführt wurden, in der Industrie mit großen Maschinen nach ähnlichem Verfahren bewältigt werden. Das war für viele Schülerinnen und Schüler beeindruckend. | MAY, Feb. 2015

Ausflug nach Maastricht | Uitstapje naar Maastricht

Am 2. Dezember war es so weit:  Wir, die Niederländischkurse aus der 9. Klasse und aus der Einführungsphase fuhren gemeinsam in eine der ältesten niederländischen Städte, nach Maastricht.
Maastricht besitzt eine wunderschöne Altstadt: Ein Labyrinth aus Kopfsteinpflastergassen, stolzen Bauwerken, Cafés und eleganten Modegeschäften. Auch die Einwohner Maastrichts waren alle sehr freundlich und hilfsbereit, was es uns einfacher machte, auf Niederländisch zu sprechen, denn Ziel unseres Ausflugs war es ja auch, uns zu motivieren, die niederländische Sprache weiterhin zu lernen. Anwenden konnten wir unser Wissen direkt nach der Ankunft: Etwas im Café bestellen. Auch den Weg zum Museum mussten wir mit Hilfe einer Karte und den Auskünften der Bewohner Maastrichts finden, was allen gelang.
Nach kurzer Vorlaufzeit, in der wir uns die Stadt vorab in Kleingruppen ansehen konnten, machten wir uns auf den Weg zum Bonnefantenmuseum, denn dort wartete schon eine nette Führerin auf uns. Wir bekamen interessante Einblicke in die neue, moderne Kunst, welche wir alle so sicher noch nicht gesehen hatten. So gab es zum Beispiel auf der Toilette einen Spiegel, der von einem echten Menschen gehalten wurde, der Besucher allerdings nur die Hände sehen konnte, welche durch zwei Löcher aus der Wand herausguckten. Nicht alle konnten sich zunächst für diese neue, sehr extreme Kunst begeistern, da diese sehr fremd erscheint und weit weg von der uns bekannten Kunst ist. Das Museum bot allerdings auch traditionelle, alte Kunstgegenstände.
Anschließend konnten wir noch die Innenstadt erkunden und etwas essen gehen. Einige blieben noch im Museum, um die weiteren zugänglichen Ausstellungsstücke zu begutachten.
Alles in allem, war es ein sehr gelungener Ausflug. Für alle zukünftigen Kursfahrer bleibt nur eins zu sagen: Maastricht ist auf jeden Fall einen Besuch wert! | Marlene Schröder, 9b

Op 2de  december was het zover: Wij, de cursus Nederlands uit klas negen en tien, reisden samen in een van de oudste steden van Nederland: Maastricht.
Maastricht heeft een prachtige oude binnenstad; een doolhof van straatjes met kasseien, trotse gebouwen, koffiehuizen en elegante modewinkels. Ook die bewoners van Maastricht zijn heel vriendelijk en behulpzaam, wat het voor
ons makkelijker maakte, om Nederlands te spreken, want dat was het doel en de motivatie van deze tocht de Nederlandse Taal intensiever te leren. Direct na de aankomst konden wij onze taalkennis al gebruiken en bestelden iets lekkers te drinken in een caféetje. Ook de weg naar het museum moesten wij met behulp van onze taalkennissen vinden wat iedereen ook succesvol deed.
Na een korte tijd in de stad, waar wij in kleine groepen onderweg waren, gingen we naar het Bonnefantenmuseum, daar werden we op gewacht door een aardige Gids. Zij liet ons interessante indrukken uit de nieuwe en moderne kunst zien. Deze hadden we tot nu toe nog nooit gezien. Op de WC bijvoorbeeld liet ze ons een spiegel zien, die van een echte mens werd vastgehouden en wij als bezoekers konden alleen de handen zien die door twee gaten in de muur uitstaken. Niet iedereen kon zich met deze nieuwe, moderne en extreme kunst enthousiast maken. Het was ons zeer onbekend en vreemd en ver weg van dat wij tot nu kennen. Maar het museum bood ook een aantal klassieke kunstvoorwerpen.
Daarna konden wij nog de binnenstad inlopen en daar iets eten. Sommige van onze groep verbleven nog wat in het museum en bekeken de andere tentoonstellingen.
Al met al was het een erg geslaagd uitstapje. Voor alle toekomstige leerlingen kunnen we zeggen: Maastricht is voor iedereen een goede keuze voor een bezoek! | Lisa Marie Weller, 9c

Model European Parliament in den Niederlanden

7 Schülerinnen und Schüler des GREM haben erfolgreich am Model European Parliament teilgenommen.

Am letzten Wochenende haben zum zweiten Mal sieben Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9, 11 und 12 am Model European Parliament in den Niederlanden teilgenommen. Bei diesem politischen Planspiel haben 300 Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Ländern Europas die Rollen von Abgeordneten des Europäischen Parlaments angenommen und anhand unterschiedlicher europäischer Themen die Krise in der Ukraine und das Verhältnis zu Russland debattiert. Zur Einführung in dieses brisante und hoch aktuelle Thema hat Sebastian Gröblinghoff, ehemals Teilnehmer beim MEP und heute Berater bei Gasprom, eine sehr interessante Rede gehalten. Seine Botschaft an die Delegierten lautete, dass nur durch Vertrauen und Dialog Krisen gelöst werden können und bezog sich dabei auch auf den Fall der Mauer vor 25 Jahren.Teilnehmer: Isabel Ahrenhold, Emma Uebbing, Patrick Petenchea, Kyra Hölzer, Leonie Morsch, Leon Schönfeld, Artur Schönfeld

In den von Schülern in englischer Sprache geleiteten Debatten wurde dann sehr kontrovers in den einzelnen Committees darüber diskutiert, ob die EU z.B. eine eigene Defence Force braucht, in welcher Weise der internationale Handel durch Abkommen mit der USA oder anderen Ländern gestärkt werden kann und was die EU für Gesetze und Initiativen ergreifen kann, um unabhängiger vom Gas aus Russland zu werden. Dabei ging es auch um die Frage, ob Fracking erlaubt werden sollte und wenn, in welchem Umfang und unter welchen Voraussetzungen.

Den Schülern hat es sichtlich Spaß gemacht, sich in diesen formalen und anspruchsvollen Debatten einzubringen. Trotz eines langes Schultages haben am Freitagabend alle bis 22 Uhr und sogar darüber hinaus noch in Sitzungen erste Lösungsansätze und Gesetzesvorschläge diskutiert, die dann den gesamten Samstag und bis zum Sonntagnachmittag noch weitergingen.

Über das Engagement und die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler, die fast alle zum ersten Mal beim MEP dabei waren und gerne noch einmal mitfahren wollen, freue ich mich sehr.

Im Januar finden wieder erste Treffen statt, in denen es dann um die Vorbereitung der Model United Nations Anfang März 2015 geht. Interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassen 9-11 sind herzlich willkommen! | Ulla Backhaus

Arrivederci Germania, Ciao Italia!

Vom 26.09. bis zum 02.10 reisten 16 Schülerinnen und Schüler der Q1 nach "bella Italia". Morgens machten wir uns gemeinsam mit Frau Roch und Frau Campus auf den Weg nach Cittadella im Veneto.
Spätestens am Gepäckband machte sich Nervosität und Aufregung breit. Wie werden wir uns mit unseren Gastgebern verstehen? Dann kam aber schon der erlösende Augenblick und wir wurden von unseren Gastgebern, jeder mit einem persönlichen Plakat, in Empfang genommen.

Nach dieser herzlichen Begrüßung ging es gemeinsam vom Flughafen zur Schule, wo wir zum ersten Mal original italienische Küche genießen durften, da unsere Austauschpartner für uns ein tolles Buffet hergerichtet hatten. Weiter ging es mit einer ersten Erkundung des Ortes Cittadella. Unser Fazit: Eine hübsche Stadt mit 20.000 Einwohnern und italienischem Flair. Am Abend lernten wir endlich unsere Gastfamilien kennen; jeder von uns wurde nett und herzlich aufgenommen.

In den folgenden Tagen erkundeten wir gemeinsam Verona, die Stadt, in der Shakespeare die Liebesgeschichte zwischen Romeo und Julia spielen lässtS irmione an der Südspitze des Lago di Garda (Gardasee) gelegen Padua, eine schöne Stadt mit der zweitältesten Universität Italiens.
Obwohl George Clooney uns leider nicht zu seiner Traumhochzeit nach Venedig eingeladen hatte - wir hatten uns den Termin extra reserviert -, genossen wir den Besuch dieser ganz besonderen Stadt in vollen Zügen. Bei einer Stadtführung sahen wir zahlreiche Highlights wie die Piazza San Marco und den Canale Grande. Äußerst interessant war es auch, dass wir bei der Herstellung original venezianischer Masken zusehen durften.
Eindrucksvoll war der Besuch der Berge um Asiago, wo die italo-österreichische Front im Ersten Weltkrieg verlief und uns der italienische Geschichtslehrer bewusst machte, dass dieser Krieg erst ein Jahrhundert zurück liegt. Ein beeindruckender Ort, an dem selbst Schülern das Wandern Spaß machte!
Trotz der Ausflüge haben wir auch an unserem gemeinsamen Projekt mit dem Titel „Auf uns – welche Musik hören Jung und Alt“ gearbeitet. Gemeinsam haben wir eine Umfrage zusammengestellt und diese durchgeführt. Wir wissen nun, dass der Musikgeschmack von Jung und Alt, egal ob in Deutschland oder Italien verschieden ist, denn Musik ist eine Geschmacksfrage.
Das Projekt wird fortgeführt, wenn unsere Freunde uns im April besuchen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es interessant war, die italienische Mentalität und Lebensweise vor Ort in den Familien kennen zu lernen. Wir haben die italienische Gastfreundschaft auf unseren Ausflügen, beim gemeinsamen Arbeiten und an den Abenden, die wir zusammen mit unseren neuen Freunden verbracht haben, genossen.

Bis zum nächsten Bericht vom Austausch


Niclas Hünerfauth-Fercho, Q1

Neue Partnerschule in Irland!

Unser breit gefächertes Angebot an europäischen Partnerschaften wird ab dem laufenden Schuljahr durch das Waterpark College in Waterford, Irland erweitert.

Das College ist eine weiterführende Schule mit ca. 400 Schülern in der ältesten Stadt der grünen Insel, malerisch am Fluss Suir, direkt an der Südküste gelegen. Hier wird neben Englisch und Gälisch auch Deutsch als Fremdsprache unterrichtet.
Während eines dreitägigen Schulbesuchs im Oktober 2014 konnten Frau Bories, Frau Derpmann und Herr Duensing die Schule und die Stadt kennenlernen und den Unterricht besuchen. Im Februar 2015 wird mit dem Gastaufenthalt der irischen Schüler in Moers der Grundstein für einen regelmäßigen Schüleraustausch zwischen dem GREM und Waterpark College gelegt. Der Gegenbesuch unserer Schüler in Irland ist für April 2015 vorgesehen.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit, mit der unser Europaprogramm weiter ausgebaut wird.

Model Houses of Parliament

9 Schülerinnen und Schüler haben als britische Abgeordnete über das schottische Referendum debattiert.

Am Samstag den 13. September haben 9 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 und 12 an den Model Houses of Parliament auf Schloss Neersen teilgenommen.
Bei diesem politischen Planspiel haben 130 Schülerinnen und Schüler aus Schulen der Region die Arbeit der Abgeordneten des britischen Parlaments simuliert. Dabei diskutierten sie in englischer Sprache über das Referendum der Schotten, die eine Unabhängigkeit vom Vereinten Königreich anstreben. Alle Schotten sind diesen Donnerstag (18. September) dazu aufgerufen, ihre Stimme zu dieser historischen Entscheidung abzugeben.


Bereits im Vorfeld haben die Schülerinnen und Schüler sich regelmäßig zusätzlich zu ihrem Unterricht getroffen und Informationen gesammelt sowie Argumente über das Für und Wider einer schottischen Unabhängigkeit ausgetauscht.
Auf Schloss Neersen wurde die Frage der schottischen Unabhängigkeit nicht nur in den einzelnen Committees (Foreign Affairs, Internal Affairs, Trade and Economic) aus unterschiedlicher Perspektive debattiert, sondern gab es zusätzlich auch eine Question Time of the Prime Minister, in dem ein Schüler in der Rolle des Premierminister David Cameron Fragen der Opposition beantwortet hat, so wie es auch jeden Mittwoch im House of Commons in London geschieht.
Für Stimmung sorgte in der Mittagspause ein Auftritt von einer Gruppe von Dudelsackspielern, die in traditionellen Schottenröcken mit typischer schottischer Musik die Teilnehmer gut unterhalten hat.


Letztlich hat aber vor allem die hohe Aktualität des Themas die Schülerinnen und Schüler begeistern können, die nun mit besonderer Spannung das Ergebnis des Referendums an diesem Donnerstag erwarten.

Ulla Backhaus

GREM erhält Titel Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Die Schülervertretung des Gymnasiums Rheinkamp hat sich seit drei Jahren intensiv mit dem Themenbereich Diskriminierung beschäftigt und sich auf den Weg gemacht, um die Voraussetzungen für die Aufnahme in das bundesweite Netzwerk "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"  zu erfüllen. Insbesondere Özlem Simsek, Lara Laakmann, Paula Blumenroth, Martin Homa, Jasmina Redzovic und Meike Fünderich haben sich intensiv mit den Aufnahmevoraussetzungen auseinandergesetzt und durch eine Unterschriftenaktion, ein Projekt und die Gewinnung eines Paten erfüllt.
Der Courage-Titel ist kein TÜV-Schild sondern eine Selbstverpflichtung, mit Mut und Beherztheit gegen Rassismus, Diskriminierung, Sexismus, Mobbing und Gewalt an der Schule vorzugehen.

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist ein Projekt des Vereins Aktion Courage e.V,  der 1992 von Bürgerinitiativen, Menschenrechtsgruppen, Vereinen und Einzelpersonen als eine Antwort auf den gewalttätigen Rassismus, der sich in Mölln, Solingen, Hoyerswerda und Rostock Bahn brach, gegründet wurde. Das Projekt für Schulen wurde 1995 ins Leben gerufen. Die Arbeit des Vereins wird inzwischen von zahlreichen Stellen, wie der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie dem Bundeskanzleramt unterstützt.
Es ist ein Projekt von und für Schülerinnen und Schüler, um  Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, das Klima an ihrer Schule aktiv mit zu gestalten, indem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden.

Über 70 Prozent der Menschen, die am GREM lernen und arbeiten, haben sich im Vorfeld mit ihrer Unterschrift verpflichtet, gegen jede Form von Diskriminierung an ihrer Schule aktiv vorzugehen und bei Konflikten nicht wegzusehen, sondern einzugreifen. Die SV hat begonnen Projekte zum Thema Diskriminierung durchzuführen und dem Verein "Aktion Courage" Bericht zu erstatten. Ibrahim Yetim, Landtagsabgeordneter unseres Wahlkreises, hat sich bereit erklärt, die Patenschaft für das Projekt zu übernehmen. Damit waren die Voraussetzungen zur Titelverleihung erfüllt.

Am Freitag, dem 5.9.2014 war es so weit!!! Der Schule wurde im Rahmen des diesjährigen Schulfestes offiziell der Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" durch einen Vertreter der Koordinierungsstelle für NRW, Herrn Michael Holzportz, in Anwesenheit einer Vertreterin der Schulberatungsstelle des Kreises Wesel, Kristina Scharfenort, und unseres Landtagsabgeordneten, Ibrahim Yetim, verliehen. Musikalisch unterstützt wurde der Festakt durch die Schülerband Macaba.
Eine Urkunde und ein Schild wurden überreicht als Erinnerung daran, dass eine Schule, die den Titel trägt, sagt: "Wir übernehmen Verantwortung für das Klima an unserer Schule und unser Umfeld." Urkunde und Schild müssen nun weiter mit Leben gefüllt werden!

Cleverix: Wissen macht Spaß!

Wann sind die Grenzen der Naturwissenschaften erreicht? Testen wir das doch mal aus, indem wir den Schulleiter, Herrn Mennekes, auf die Bühne des Kulturzentrums Rheinkamp bitten und ihm fünf Fragen zu einem Thema stellen, an dem eine 12jährige Schülerin geforscht hat. Tja, was machen wir mit der Erkenntnis, dass der Chef des Gymnasiums Rheinkamp schon nach der zweiten Frage nicht mehr weiterwusste?


Und wer sind diese mutigen Kinder, die sich unerschrocken auf eine Bühne stellen und vor über 200 Mitschülerinnen und Mitschülern der Klassen fünf und sechs präsentieren, was sie über "Insekten im Schulzoo" (Alexa und Christina, 7B), über den "Zusammenhang von richtiger Ernährung und Denkleistung" (Karin, 7B), über die "Tricks der Werbemacher" (Jan-Hendrik und Alexander, 8D) oder über das "Universum und dessen Entstehung" (Lara, 7D) herausgefunden haben? Es sind die Cleverixe.


Seit Februar 2014 gibt es am GREM das Projekt "Cleverix". Kinder, die sich als besonders wissbegierig und lernwillig erwiesen haben, dürfen den Regelunterricht bis zu vier Stunden in der Woche verlassen, um an eigenen Projekten, deren Themen und Inhalte weit über den normalen Schulstoff hinausgehen, zu forschen. In gemeinsamen Treffen mit der Projektleiterin, Frau Müller, haben sie dann ihre Präsentationen erarbeitet und Tricks zum Erstellen von witzigen PowerPoints gelernt, Sprechübungen gemacht und ihre Referate strukturiert. Neben dem inhaltlichen Schwerpunkt der Begabtenförderung sollen diese Kinder nämlich auch Profis in der Wissensvermittlung werden.
So war es ihnen scheinbar ein Leichtes, ihre Mitschüler 45 Minuten lang zu unterhalten, ohne dass Langeweile aufkam.
Wissen macht eben Spaß, das haben die Cleverixe allen bewiesen und hoffen nun, dass die Gruppe bald deutlich größer wird.

Europa vor Ort: Studio 47 berichtet über das GREM

Studio 47 schreibt:

"In der ersten Folge unserer Sendung „Europa vor Ort" geht es unter anderem um Europaschulen. Was ist eine Europaschule eigentlich? Und welche Vorteile schafft sie in einer immer globaler werdenden Welt? Wir sprechen mit Ricarda Hampel, Lehrerin am Gymnasium Rheinkamp Europaschule Moers...."

GREM-Schüler absolvieren erfolgreich Sporthelferausbildung

Zum Ende des Schuljahres haben insgesamt fünf Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 9 erfolgreich die Sporthelferausbildung am GREM absolviert und füllen das vor zwei Jahren ins Leben gerufene Sporthelferteam auf insgesamt 19 Personen auf.
Die Ausbildung, die am Gymnasium Rheinkamp als eine AG für die Jahrgangsstufe 9 angeboten wird, findet wöchentlich in der Schule statt. Dabei erwerben die Schüler eine Qualifikation für Organisations- und Leitungsaufgaben im Sport, die sie anschließend in Schule und Verein praktisch anwenden können. Neben pädagogischen und didaktischen Inhalten werden während der Ausbildung auch sportliche Aktivitäten geplant und praktisch umgesetzt sowie über rechtliche Rahmenbedingungen und Konfliktlösungen gesprochen. Die Schulung der Methoden-, Vermittlungs- und Fachkompetenzen stehen dabei besonders im Vordergrund.
Zum Abschluss erfolgt noch ein Erste-Hilfe-Lehrgang, der vom DRK an der Schule durchgeführt wird. Dadurch bekommt die Schule nicht nur fünf neue Sporthelfer, sondern auch fünf neue qualifizierte Ersthelfer.
Die ausgebildeten Sporthelfer werden anschließend im außerschulischen Sport und im Ganztag, z.B. beim Pausensport, bei Schulsportfesten und Wettkämpfen oder in der Mittagspausenbetreuung, eingesetzt. Sie unterstützen dabei das Lehrpersonal und bereichern durch ihr Engagement und ihre Ideen den Schulalltag.

Auch in diesem Schuljahr besteht wieder für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 die Möglichkeit, sich als Sporthelfer ausbilden zu lassen. Die AG findet wöchentlich in der Schule statt. Auskunft darüber bekommt man durch Herrn Markoc.

Haarlem-Globetrotters in Rheinkamp?

Wenn man sich den kurzen Film anschaut, möchte man es fast glauben. Solche Kunststücke gibt es sonst nur von der echten Showtruppe. Hier haben Schüler im „normalen“ Unterricht gezeigt, was sie können, wenn man sie „experimentieren“ lässt. Der GK SP EF1 hatte sehr gute Schüler, die sich immer auf hohem Niveau fordern ließen. So wurde der Gedanke „können wir mal dunken“ schnell Realität.
Viel Vergnügen!


Sponsorenlauf am GREM

Rheinkamper Gymnasiasten erliefen 10.000€

Bei guten Witterungsbedingungen bot der Jungbornpark im letzten Schuljahr für die Schülerschaft des Gymnasiums Rheinkamp den optimalen Rahmen zur Durchführung eines Sponsorenlaufes. Im Vorfeld hatten die Schülerinnen und Schüler in ihren Familien, bei Freunden und Bekannten um Sponsoren geworben, die pro gelaufenen Kilometer bereit waren, einen bestimmten Betrag zu zahlen.
Das Engagement und die Leistungsbereitschaft vieler Teilnehmer begeisterten die Zuschauer und Aufsichtspersonen.  Im Schnitt schaffte jede Klasse ca. 300 km, eine Vielzahl von Oberstufenschülern lief im Zeitfenster von drei Stunden 25 km, eine Schülerin legte mithilfe ihres Rollators eine beachtliche Strecke von drei Kilometer zurück. So mancher Sponsor wird sich im Nachhinein über die gute Leistung seines Schützlings gewundert haben.
Ein Verpflegungsstand, der durch Eltern reichhaltig mit Obst und Gemüse bestückt worden war, sorgte für das Wohl der Läuferinnen und Läufer.
Ein Drittel des erlaufenen Geldes wird zur Unterstützung eines Patenkindes, das schon einige Jahre durch Spenden der Schülerschaft gefördert wird, eingesetzt. Mit dem übrigen Geld  werden Materialien zum weiteren Ausbau des Mittagspausenangebotes angeschafft.

Erfolgreich im Fußball

Das Fußballteam des GREM belegte bei den Kreismeisterschaften in der Wettkampfklasse 4 den 3. Platz.

Zur Mannschaft gehörten:
Gerrit Bomschein, Luka Peric, Tom Truhlar (alle 5b), Bennet Michael, Alexander Vicol, Sebastian Pimpertz, Berkay Ulu, Rayan Nasif, Leonard Gurin (5c), Benedikt Vana, Gian Luca Di Perro, Mervan Demirhan, Leon Balke (alle 5d).

Wir gratulieren zu dieser Leistung.


Erfolge bei den Kreismeisterschaften im Schwimmen

Unser Team mischte bei den Kreismeisterschaften kräftig mit und belegte viele vordere Plätze und sammelte wichtige Wettkampferfahrungen.

Zweite und dritte Plätze erschwammen sich in ihren Altersklassen Helena Rother (5d), Marie  Janken, Alissa Fuxen (7c), Jan-Luca Häselhoff (7c), Marie Biefang-Holthover (7c), Selin Karatay, Julian Braun (7c) und Wiebke Scholz (7a).
Kreismeister in ihren Jahrgängen wurden Paul Thore Kröhling (6a) über 50m Brust und Luca Wockenfuß (7c) ebenfalls über 50m Brust.


Zweifache Kreismeisterin wurde Kristine Schweifer (9d) über 50m Freistil und 50m Rücken.
In der Mannschaftswertung belegten die Männchen und Jungen in der Wettkampfklasse II jeweils den 2. Platz.
Die begleitenden Lehrpersonen, Herr Markoc und Fr. Frings, waren mit dem Abschneiden sehr zufrieden und freuen sich auf die nächsten Kreismeisterschaften.

Von Robotern und Dinosauriern...

Die “Inseläffchen” der Klasse 7a haben in diesem Jahr ihren Sieg beim regionalen zdi Roboter-Performance-Wettbewerb wiederholen können.
Diesmal mit einer Geschichte über das Dinosauriersterben durch den Klimawandel in der Urzeit: Eine Dinosauriermama und ihr Junges fliehen in einer Vulkanlandschaft in eine Höhle und werden 65 Millionen Jahre später als Fossilien ausgegraben.

Das Video zeigt Impressionen vom diesjährigen Landesfinale in Wuppertal am 28. Juni 2014. Aus lizenzrechtlichen Gründen mussten wir die Tonspur leider entfernen.

Erdkunde LK Exkursion nach Kamp-Lintfort

Im Zuge unseres im Unterricht behandelten Themas „Wandel von Raumstrukturen durch Industrie und Dienstleistungen“ wurde am Montag, den 16.06.2014, eine Exkursion nach Kamp-Lintfort getätigt.
Von der Exkursion erwarteten wir eine aufschlussreiche, informative Stadtführung durch die Geschichte des Strukturwandels von Kamp-Lintfort.
Im Hinblick auf unser Unterrichtsthema war die Exkursion ein voller Erfolg. Unser Exkursionsleiter Herr Gogol von der Stadt Kamp-Lintfort konnte uns viele wissenswerte und interessante Informationen über den Strukturwandel der Stadt auf eine schülerfreundliche Art vermitteln.
Besichtigt wurden die Altsiedlung, das alte Bergwerk, Logport IV, das ehemalige Werk von Siemens-BenQ, die Hochschule Rhein-Waal sowie der Stadtumbau Innenstadt.
Es war überraschend zu erfahren, wie viel die Stadt Kamp-Lintfort im Bezug auf die industrielle Entwicklung im letzten Jahrhundert zu bieten hat. Die Exkursion ist wiederholenswert aufgrund der Tatsache, dass man die im Unterricht erlernte Theorie durch die praktischen Erfahrungen verbildlichen konnte.

Alexander Drakos und Nils Nommensen (Q1)

Projekt: Der Alltag in Italien

Während der Projektwoche vom 19.05.2014 bis zum 23.05.2014 haben Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 und 7 am Projekt „Alltag in Italien“ teilgenommen.

Durch den Verkauf von selbst zu-bereiteten  italienischen Speisen und kleinen Wörterbüchern haben die Schülerinnen und Schüler am letzten Tag der Projektwoche insgesamt

140,00 Euro gesammelt. Smile

Mit diesem Geld unterstützen sie das Hilfsprojekt humedica e.V, die u.a. Flüchtlinge aus Afrika mit Hilfsgütern des täglichen Bedarfs auf Lampedusa versorgen. Es sind Flüchtlinge, die in überfüllten Booten versuchen über das Mittelmeer nach Europa zu fliehen und im zu engen Flüchtlingslager in Lampedusa landen.
Wir möchten uns für euer soziales Engagement und die schöne Projektwoche bedanken!

Eure Projektbetreuer
A. Campus, M. Lehnardt und G.Düsterhus

Weitere Bilder vom Projekt

Das GREM am Campus

Das Gymnasium Rheinkamp präsentierte sich bei der Eröffnung des neuen Campus der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort

Dina, Miriam, Alexa und Herr Hanson mit Herrn Kreymann (ZdI-Koordinator in Kamp-Lintfort)
Kamp-Lintfort. Am 04.04 und 05.04.14 fand die Eröffnung des neuen Campus in Kamp-Lintfort statt. Neugierigen, Studenten und zukünftigen Studenten sowie Kooperationspartnern stand die Tür der Hochschule Rhein-Waal an diesem Freitag und Samstag offen. Zusätzlich fand Freitagabend eine Überraschungsshow statt. Auf Einladung des zdi-Netzwerks (Zukunft durch Innovation) in Kamp-Lintfort stellten Schülerinnen unseres Gymnasiums unsere Schule vor und erkundeten selbst ein wenig den neuen Komplex.
Ausgerüstet mit Präsentationsmaterial, Laptops und einem Lego-Mindstorms-Roboter fuhren Alexa, Dina und Miriam gemeinsam mit Herrn Hanson zur Eröffnung nach Kamp-Lintfort. Sie bauten eine kleine Teststrecke auf und zeigten den interessierten Besuchern, wie man einen Roboter programmiert. Während ein Beamer im Hintergrund ein Schulvideo projizierte, verteilten die Mädchen Flyer und beantworteten charmant und geduldig die Fragen von Groß und Alt.
Und sie selber staunten nicht schlecht, als sie die 3D-Drucker, Styropor-Drohnen, Zeppelins, Roboterquallen und vieles mehr sahen. Dazu gehörte auch der spektakuläre Campus mit seinen fünf Gebäuden und den neuen Hightech-Hörsälen, einer Mensa, einer Bibliothek und freiem WLAN für alle Studierenden. Jedoch gab es nicht nur spannende Exponate, teilweise von Studenten entwickelt und gebaut, sondern auch Schnuppervorlesungen z.B. zu den Themen Physik, Bionik, Ökonomie, Gesellschaft und Umwelt. Die Besucher waren im Übrigen nicht nur vom neuen Komplex beeindruckt, sondern auch davon, dass unsere Schule das Unterrichtsfach „Forschen und Entwickeln“ anbietet, in dem wir mit Robotern arbeiten. Gegen Ende kam noch ein Fernsehteam auf die Schülerinnen zu und drehte eine Szene über deren Arbeit mit den Robotern.

Insgesamt war der Tag ein großer Erfolg. Die Hochschule konnte sich präsentieren und vorstellen, welche Erneuerungen und Besonderheiten sie hat. Unsere Schülerinnen hatten die einmalige Chance einen 3D-Drucker zu sehen, mit Studenten zu sprechen und sich selbst zu überlegen, ob man gegebenenfalls in Kamp-Lintfort studieren möchte.

von Alexa Krause

Spende an Namibiakids e.V.

Herr Braun, von Namibiakids besuchte uns in unserem Erdkundeunterricht und hielt dort für uns einen Vortrag über Namibia und erklärte vieles, z. B. wie die Menschen dort leben, sich ernähren und ihre Kultur leben.

Daraufhin beschlossen wir, die Klasse 7c des Gymnasium Rheinkamps,  sich in Form einer kleinen Spende dafür zu bedanken. Wir hoffen, dass das Geld den Kindern in Namibia zu Gute kommt und bedanken uns noch einmal herzlich für den schönen und sehr interessanten  Vortrag.

Unsere Spende geht an den Verein Namibiakids, welcher sich für Kinderhilfsprojekte einsetzt. Weitere Informationen findet ihr unter folgender Internet-Adresse: www.namibiakids.com

Der Geographie-Wettbewerb - Diercke Wissen 2014

 

 Die Klassensieger und ersten drei des Schulsiegerwettbewerbs 2014 am GREM.



Erstmalig nahmen einige Klassen des Gymnasiums Rheinkamp an dem Erdkunde-Wettbewerb „Diercke Wissen“ des Westermann Verlags teil. Dieser Wettbewerb, an dem deutschlandweit über 280.000 Schüler jährlich teilnehmen, richtet sich zum einen an die Schüler der Mittelstufe und zum anderen auch an die Schüler der Unterstufe, die einen speziellen Fragebogen für Junioren erhalten.
Dieses Jahr nahmen alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 und 7 unserer Schule daran teil, die anhand von 10 bzw. 19 Fragen ihr Erdkundewissen unter Beweis stellen sollten.
Während beim Juniorenquiz die Klassenbesten gesucht wurden, traten in der Jahrgangsstufe 7 die Klassensieger nochmals mit neuen Fragen gegeneinander an, um einen Schulsieger zu krönen.
Dabei gewann Jan-Hendrik Harder aus der Klasse 7d, der als Schulsieger das GREM auf Landesebene in einem weiteren Geographie-Wettbewerb vertreten hat.
Wir gratulieren den Gewinnern und bedanken uns bei allen Teilnehmern und Helfern und hoffen auf eine weitere, hohe Teilnahme im nächsten Schuljahr.


Die Erdkunde-Fachschaft

Report ETAVIPAP Summer School 14.-17.6.14 in Liverpool

Uff, war das früh: Um 5 Uhr Samstagmorgen trafen wir uns schon am Flughafen Düsseldorf um  nach Manchester zu fliegen. Nach dem erfolgreichen Kampf gegen den Bordticketautomaten stiegen wir gähnend in den Bombardier Jet.
Eine Stunde Wartezeit bis zur Busfahrt nach Liverpool überbrückten wir am Flughafen Manchester mit dem Wiederfinden von A.s Rucksack. In Liverpool, der Stadt des Fußballs und der Musik, besuchten wir zusammen mit Tausenden Briten bei untypischen Sonnenwetter das Mersey River Festival mit Musik, Vorführungen, Ständen und Schiffen.
Abends erstes Treffen in der Hope University, unserer Bleibe in Studentenzimmern, mit den beteiligten Schulteams aus Polen und Spanien mit Ice breaking activities, wo wir unser selbstgemachtes viersprachiges language game einsetzten. Die Aussprache der polnischen Redewendungen war eher lustig als richtig!
Auf dem großen Flatscreen des "Common Rooms" lief dann spätabends (wie jeden Abend) die Fußball-WM, das und das dann folgende internationale Begegnungstreiben machte die Schlafenszeit reichlich kurz.
Sonntag nach typischem English Breakfast, natürlich mit ordentlich viel Baked Beans gab's den Besuch des mittelalterlichen Städtchens Chester mit Stadtmauerrundgang, alten Fachwerkhäusern, schönen Geschäften, natürlich McDonald's und einer Bootstour auf dem Dee River.
J. hatte abends ein Erlebnis der besonderen Art: sein heißgeliebter Mantel (wird auch bei 30 Grad mit kurzer Hose getragen) wurde von einem rohen Ei, aus einem Auto geworfen, getroffen. Uns wurde versichert, dass das in der Nähe der Uni wohl häufiger passiert, es lag also nicht am Mantel!
Gearbeitet wurde auch, und zwar am Montag in der Hillside High School: alle Schulen zeigten ihre Präsentationen zum Ingenieursberuf, zum Besuch bei den Autofirmen und (nur wir) zu unserem Hochregallager. Die englische Schule war zwar bunt, aber ganz schön alt und vergittert, mit Eingangskontrolle und voller Uniformen!
Von der Schule aus ging's mit dem Bus durch den Merseytunnel zum Spaceport, einem Raumfahrtmuseum, u.a. mit einem Film über Astronauten. Super war die sonnige Rückfahrt mit der "ferry across the Mersey", aber noch besser die folgende gemeinsame Begeisterung beim  Rudelgucken des 4:0-Erfolgs unseres "German Blitz"-Teams über Portugal!!! Dafür mussten wir uns mit einem dicken Abendessen, einem typischen English Carvery mit Braten und Gemüse "all you can eat" belohnen. Apropos Gemüse: Erbsen und Bohnen taten ihr Werk. Um den Geruch im Hostel zu verbessern, meinte L. gegen Mitternacht mit dem Deo so intensiv sprühen zu müssen, dass die Schwaden den Rauchmelder auslösten: Feueralarm!! P. war der einzige, der trotz ohrenbetäubenden Lärms einfach weiter schlief.
Letzter Tag: Zusammen mit den Catalanen auf nach Anfield, dem Stadion des FC Liverpool.  Die Führung machte das endlose Busfahren wett - sehr witzig, informativ und patriotisch. Da kann man wirklich Fan der Reds werden.
Abends dann tschüss England und Liverpool! Schade, dass die englischen Schulen beim nächsten Projekt nicht mehr mitmachen, dafür freuen wir uns aber auf unseren nächsten Partner: Irland, wir kommen!

Das Comenius-Team

Weitere Bilder von der Summer School in Liverpool

Der Leistungskurs Physik (Q1) auf der Hannovermesse

Von Sonntagmittag bis Montagabend fuhren wir nach Hannover, um die dortige Hannovermesse, die weltweit bedeutendste Industriemesse, zu besuchen. Am Tag der Anreise hatten wir noch Zeit die Innenstadt Hannovers zu erkunden, um morgens darauf auf der Messe von unseren freundlichen Tec2You-Guides in Empfang genommen zu werden. Tec2You ist eine Nachwuchsinitiative deren Ziel es ist Schülerinnen und Schülern eine organisierte Exkursion zu einer der großen Fachmessen am Messeplatz Hannover zu ermöglichen. So soll ein konkreter Einblick in die wichtigsten Hightech-Branchen ermöglicht und damit idealerweise eine Berufswahl in diesen Branchen vorbereitet werden.

 

 

Das Exkursionspaket, welches von großen Firmen über Tec2You gesponsert wird, umfasst die Führungen nach eigener Schwerpunktfestlegung, ein Mittagessen und eine Tasche mit Verpflegung für den Tag. Auf unseren Wunsch hin, konzentrierte sich die Führung vor allem auf den Bereich „Forschung und Entwicklung“ und so besuchten wir unter anderem den Messestand der Firma FESTO, dem Marktführer für Automatisierungslösungen für die Prozess- und Fabrikautomation. Hier wurde beispielsweise ein nachgebautes und  „funktionsfähiges“ Känguru gezeigt, welches den bionisch-technologischen Forschungsansatz der Firma eindrucksvoll vorstellte. Ein weiteres Highlight war eine ausführliche Erklärung einer Windradgondel in Originalmaßstab der Firma ENERCON, einem führenden Hersteller für Windkraftwerke. Weiterhin konnten wir Schüler uns in exklusiven Gesprächen näher über die einzelnen Berufschancen bei verschiedenen Firmen informieren.


Mit all diesen vielen Eindrücken und Informationen und schmerzenden Füßen machten wir uns am frühen Abend wieder auf den Weg nach Moers. Wir waren uns alle einig, dass dies ein außerordentlich interessanter und informativer Messebesuch war!

Julian Hegemann (Q1)

Fotoausstellung zur Geschichte der Migration

 

Heute ist Montag, der 07.März 2014 und so eben fand die erste Veranstaltung im Rahmen des angestrebten Projektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (SOR – SMC) gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit statt. Viele Klassensprecher aus den Jahrgangstufen 5 – 9 und andere interessierte Schüler und Schülerinnen sind gekommen, um mit dem Landtagsabgeordneten Ibrahim Yetim, dem Soziologen und Leiter des Internationalen Bürgerzentrums (IZ) in Repelen Fahri Özdilek Simsek, Herr Mennekes, dem SV-Lehrer Herr Trefzer und uns, der Planungsgruppe für das Projekt „SOR – SMC“, die Fotoausstellung in unserer Schule zu eröffnen. Die Wanderstellung „Zur Geschichte der Migration im Stadtteil Moers-Repelen“ zeigt Menschen mit Migrationshintergrund Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre in Repelen.

 


Es ist sehr empfehlenswert diese Ausstellung im Raum A103 zu besuchen.


Zu Beginn der Veranstaltung richteten unsere Gäste Herr Simsek und Herr Yetim sowie Herr Mennekes Eröffnungsworte an die anwesende Schülerschaft. Daraufhin wurde eine Gesprächsrunde begonnen in der es möglich war Herrn Yetim zu seiner eigenen Geschichte und seinen persönlichen Erfahrungen als deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund zu befragen und mit ihm zu diskutieren. Ibrahim Yetim vertritt die Stadt Moers im Landtag und hat sich gern bereit erklärt, Pate unserer Schule für das Projekt „SOR – SMC“ zu werden. Wir waren sehr erfreut über die rege Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler.
Für die kommende Zeit planen wir unterschiedliche Projekte, um jegliche Arten der Fremdenfeindlichkeit zu bekämpfen. Dazu würden wir uns über Anregungen von Ihnen und Euch freuen. Wir sind jeden Donnerstag im SV-Raum C 103 zu finden. Wir freuen uns auf die Anregungen und hoffen, dass unsere Schule mit diesem Projekt in Zukunft Erfolg haben wird.
Einen großen Dank für den Besuch und das nette Gespräch an Herrn Yetim und Herrn Simsek.
Eure SV


(Eure Ansprechpartner: Jasmina Redzovic, Özlem Simsek, Martin Homa, Paula Blumenroth und Lara Laakmann)
Paula Blumenroth und Lara Laakmann

Zweisprachigkeit in Theorie und Praxis

Exkursion des Grundkurses Niederländisch der Jahrgangsstufe 11 nach Brüssel


Gemeinsam mit dem Grundkurs Französisch der Q2 machte sich der Grundkurs Niederländisch der Q1 am Montag, den 24. März sehr zeitig auf in Belgiens Hauptstadt: Brüssel. Die Hauptstadt Europas ist nämlich Heimat zweier Sprachen: Französisch und Niederländisch – entsprechend ein Ziel für beide Sprachengruppen und eine gute Gelegenheit, fernab des Klassenzimmers die erlernten Fähigkeiten einmal in echten Situationen zu nutzen.


Nach einer angenehmen Anreise ohne Staus erhielten die Schülerinnen und Schüler den Auftrag zu untersuchen, wie es um die vielzitierte Zweisprachigkeit in Brüssel bestellt ist. Hintergrund dessen war die derzeitige Unterrichtsreihe in der Jahrgangsstufe 11  „Aktuelle Diskussionen um den Sprachenstreit in Brüssel“. Im Unterricht wurde anhand verschiedener Texte, Reportagen und Artikel immer wieder die Problematik der offiziellen Zweisprachigkeit und ihrer Umsetzung in Brüssel und einigen faciliteitengemeentes (das sind offiziell zweisprachige Gemeinden in Flandern, dem nördlichen niederländischsprachigen Teil Belgiens) thematisiert und diskutiert.


Mit selbst erstellten Fragebögen ging es los und die erste Hürde war zu nehmen: Fremde Menschen zu ihren Erfahrungen mit der Zweisprachigkeit in Brüssel interviewen. Dies erwies sich als nicht ganz leicht, denn viele Menschen, die an diesem Tag dort unterwegs waren, sprachen leider kein Niederländisch. Eine erste interessante Erkenntnis, wie der Kurs später feststellte. Es fanden sich jedoch noch einige freundliche und zugleich niederländischsprachige Brüsseler, die gerne Rede und Antwort standen. Neben der Anwendung der Sprache konnten die Schülerinnen und Schüler zugleich lernen, wie empirische Untersuchungen mit Fragebögen und deren Auswertung funktioniert.


Zusätzlich bot sich in der verbliebenen Freizeit die Möglichkeit einige nahegelegene Sehenswürdigkeiten anzusehen, die hervorragende Küche Belgiens zu kosten oder eine bekannte Einkaufsstraße zu besuchen. Nach einigen Stunden und um viele Eindrücke reicher traten wir den Heimweg an und erreichten gegen frühen Abend Moers.

Regelmäßige Exkursionen sind Bestandteil des Niederländischunterrichtes am GREM und so freuen sich die Schülerinnen und Schüler bereits auf ihren nächsten Ausflug zu unseren niederländischsprachigen Nachbarn: Tot ziens!

R. Teige

Jugend Forscht - Regionalwettbewerb Niederrhein 2014

Die Unternehmerschaft Niederrhein hatte zum Regionalwettbewerb "Jugend Forscht" ins Seidenweberhaus nach Krefeld eingeladen. Insgesamt gab es 410 Teilnehmer und 206 Forschungsarbeiten, die das diesjährige Motto "Verwirkliche deine Idee" zum Thema hatten.

Von unsere Schule nahmen 5 Teams teil:

  1. "Wärmetasse" von Elena Schiff, Moreno Mandel
  2. "Einkauferleichterung für Menschen mit einer Sehbehinderung" von Dominik Sobaniec, Johanna Erwig, Mert Urhan
  3. "Optimierung eines Sicherheitshelms durch Pneumatik" von Piet Laakmann, Lorenz Michael, Luca Burggraf
  4. "Simulation schnellen Autofahrens durch eine Rüttelbewegung zur Optimierung des Einschlafverhaltens bei Babys" von Linus Sommer, Richard Diesing, Sönke Opitz
  5. "Stromgewinnung aus einer Wasserleitung" von Malte Hennig, Fabian Fontaine

In einem Interview mit Dipl.-Soz.-Wiss., M. A. Holzhausen, aus dem Bereich Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, erfuhren wir Näheres zu Jugend Forscht. Sie erzählte, dass sich Jugend Forscht in den letzten 19 Jahren stark weiterentwickelt hat und immer mehr Arbeiten angemeldet werden. 1996 wurde das Projekt in Krefeld gestartet und auf 26 Arbeiten kamen 51 Teilnehmer.
Insgesamt fahren 11 Regionalsieger zum Jugend Forscht Landeswettbewerb und 10 Regionalsieger zum Schüler experimentieren Landeswettbewerb im April diesen Jahres. Hier messen sie sich dann mit den jeweils Besten aus den übrigen nordrhein-westfälischen Regionalwettbewerben.
Elena Schiff und Moreno Mandel aus der 9c unserer Schule wurden für ihr Projekt "Wärmetasse" in der Sparte Schüler experimentieren (bis 14 Jahre) mit dem 2. Platz in Chemie ausgezeichnet und haben damit die Sprung in den Landeswettbewerb nur knapp verfehlt. Herzlichen Glückwunsch!

von Fabian Stolz, Max Spelleken, Philippe Piras, Jan Trost (alle Jg. 9)

 

"Einkauferleichterung für Menschen mit einer Sehbehinderung" von Dominik Sobaniec, Johanna Erwig, Mert Urhan

 

„Wärmetasse“ von Elena Schiff, Moreno Mandel

 

„Stromgewinnung aus einer Wasserleitung“ von Malte Hennig, Fabian Fontaine

 

"Simulation schnellen Autofahrens durch eine Rüttelbewegung zur Optimierung des Einschlafverhaltens bei Babys“ von Linus Sommer, Richard Diesing, Sönke Opitz

 

"Optimierung eines Sicherheitshelms durch Pneumatik" von Piet Laakmann, Lorenz Michael, Luca Burggraf

GREM-Sporthelfer nahmen erfolgreich am Forum für Sporthelfer teil

Artikel zum Workshop bei WAZ-Online

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwölf Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums nahmen am 14. Februar am Forum für Sporthelfer in Goch teil, das vom Kreissportbund organisiert worden war.
Das Forum bot den Sporthelferinnen und Sporthelfern der Schule eine Plattform, um u.a. Neues aus Spiel  und Sport kennen zu lernen und zu erproben, sowie Ideen und Verbesserungsvorschläge für die Ausbildung und den Einsatz in Schule und Verein zu entwickeln und zu diskutieren.
Die über 100 Schülerinnen und Schüler aus dem Kreis Wesel konnten dabei sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag verschiedene Workshops auswählen, in denen Sportarten wie Klettern/Slackline, Tischtennis, Bewegungsspiele zur Gewaltprävention oder Zumba, und deren Vermittlung durch Fachreferenten gezeigt und ausprobiert wurden.
An diesem Tag wurden ausdrücklich das Engagement von Schule, Lehrern und Schülern in Bezug auf Sport/Freizeitgestaltung und Sporthelfer in der Schule hervorgehoben, bei dem auch das Gymnasium Rheinkamp einen positiven Eindruck hinterlassen hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch im nächsten Schuljahr wird wieder eine AG angeboten, in der die  Schülerinnen und Schüler der jetzigen Jahrgangsstufe 8 zu Sporthelfern ausgebildet werden. Bei Fragen oder Interesse wendet ihr euch bitte an euren Sportlehrer oder an Frau Brückner/Herr Markoc.

Model United Nations

Am letzten Samstag (8. März) haben 11 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 und 11 an den Model United Nations auf Schloss Krickenbeck (Nettetal) teilgenommen.
Bei diesem politischen Planspiel haben 120 Schülerinnen und Schüler aus Schulen der Region die Arbeit der Vereinten Nationen simuliert und dazu die Rollen von Abgeordneten angenommen.
Um die Schülergruppe auf dieses Planspiel besser vor zu bereiten, war neben regelmäßigen Treffen auch der Organisator der MUN, Christopher Sholl, am 19. Februar zu einem Workshop eingeladen worden, und hatte sich hier bereits über die große Zahl an motivierten Schülerinnen und Schülern gefreut und war von ihrem Einsatz und ihrem Können begeistert.
Bei der Simulation der UN am 8. März haben die Schülerinnen und Schüler nun zu verschiedenen Konfliktthemen Resolutionen beschlossen. Auf Englisch wurde z.B. im Human Rights Committee darüber diskutiert wie das Leben in Flüchtlingslagern verbessert werden kann, während es im Environment Committee um das Thema Wasser und Wasserprivatisierung ging. Am Nachmittag wurden die Sitzungen für ein Krisenszenario unterbrochen, indem es um die bewaffnete Auseinandersetzung auf der Krim ging. Hierzu wurden alle Mitglieder aufgefordert sog. „Clauses“ Gesetzesvorschläge zu formulieren, die zu einer Deeskalation des Konfliktes zwischen Russland und der Ukraine führen sollten.
Auch der WDR von der Lokalzeit Düsseldorf war vor Ort und hat den Schülerinnen und Schülern bei ihrer Arbeit als Abgeordnete zu geschaut.

Neben den Debatten hat insbesondere die Aktualität des Krisenszenarios die Schülerinnen und Schüler begeistern und sie hoffentlich für das frühe Aufstehen entschädigen können. Jasmina Redzovic, die bereits zum dritten Mal einer solchen Simulation teilnimmt, hat in ihrem Committee sogar den Best Speaker Award erhalten.

Ulla Backhaus

Elternbrief der Schulleitung (Februar 2014)

Sehr geehrte Eltern,
das erste Halbjahr des Schuljahres 2013/14 hat gerade geendet und ich möchte Sie gerne über die bisherigen Entwicklungen und die Planungen für das zweite Halbjahr informieren.

Zum Ende des letzten Halbjahres haben uns einige Lehrerinnen und Lehrer verlassen. Herr Fiegen, Herr Lischewski und Herr Hänschke sind in den wohlverdienten Ruhestand gegangen. Herr Hänschke wird uns allerdings mit 6 Wochenstunden weiterhin im Fach Latein unterstützen. Die befristeten Verträge von Herrn Hansen und Herrn Pfitzer sind ausgelaufen und konnten leider nicht verlängert werden. Allen Kollegen möchte ich meinen herzlichen Dank für die geleistete Arbeit aussprechen!
Als neue Kolleginnen und Kollegen begrüßen wir Frau Roch (Italienisch, Französisch, Englisch), Frau Voß (Sport, Erdkunde, Biologie) und Frau Bodych (Kunst). Zusätzlich wird Frau Kempf im Fach Latein 7 Stunden unterrichten. Sie kommt vorläufig per Abordnung an unsere Schule und soll zum nächsten Schuljahr zu uns versetzt werden.

Die beschlossenen Veränderungen im Lernzeitenkonzept sind erfolgreich umgesetzt. Wir sind weiterhin bemüht, das Konzept zu optimieren. Zurzeit sind wir in der Planung, die Lernzeiten der einzelnen Jahrgangsstufen enger zu verzahnen, so dass sich demnächst Möglichkeiten bieten, jahrgangsstufenübergreifende Angebote zu machen. In den Jahrgangsstufen 7 und 8 gibt es ab dem kommenden Halbjahr die Möglichkeit zu individueller Lernberatung während der Lernzeitstunden. Das Fach Lernen des Lernens in der Jahrgangsstufe 5 zeigt sich sehr erfolgreich.

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Weiterlesen: Elternbrief der Schulleitung (Februar 2014)

Wie finde ich den richtigen Beruf für mich?

Die Referenten des Berufetags 2014. Vielen herzlichen Dank!

Weitere Bilder vom Berufetag 2014

Welche ganz konkreten Chancen und Perspektiven bietet ein bestimmtes Berufsbild oder Studium heute jungen Menschen?
Was machen eigentlich ein Windkraftelektroingenieur oder eine Logopädin und kann ein  Beruf, an den die meisten Schüler bisher noch nicht gedacht haben, für den Einzelnen von Interesse sein?
Woher bekomme ich Informationen für ein Auslandsstudium, an wen kann ich mich wenden, wenn ich nach dem Abitur erst mal als Au Pair arbeiten oder etwas von der Welt bei Travel and Work sehen  möchte?
Diese Fragen der Schülerinnen und Schüler beantworteten die Referenten, die zum größten Teil aus der Elternschaft des Gymnasiums Rheinkamp stammten, mit Überzeugung ihrem Beruf nachgehen und deshalb gerne darüber berichten.

So konnten am Samstagvormittag über 25 Berufe und Studiengänge vorgestellt werden. Die Eltern traten hierbei als Experten in eigener Sache auf und berichteten ganz praxisnah und viel konkreter, als jede Berufsberatung der Agentur für Arbeit das leisten könnte, über das eigene Berufsbild. Die Oberstufenschüler konnten im Gespräch mit den Eltern-Experten ihre Fragen zu den Voraussetzungen und den Inhalten bis zu den Verdienstmöglichkeiten der vorgestellten Berufe klären.

Der Berufetag informierte sowohl über klassische, bekannte Berufe wie Arzt, Betriebswirt, Polizist oder Jurist, weckte aber auch Interesse an Berufen, mit denen sich viele Schüler noch nicht näher befasst haben, wie z.B. Chemieingenieur, Pilot, Sonderpädagoge oder Grafik-Designer.

Die Schüler waren begeistert: "Wir haben heute tolle Berufe kennengelernt und von den Eltern ganz aktuelle Informationen aus ihrem Arbeitsalltag erhalten. Jetzt kann ich mir viel besser vorstellen, was ein Windkraftelektroingenieur so alles macht."

Ein herzlicher Dank an alle Referenten, die in ihrer Freizeit bereit waren, praxisnah über ihren Beruf zu informieren.

Preisträger der Mathematik-Olympiade

Kai Speidel aus der Klasse 5a und Daniel Wieners aus der EFAuch in diesem Jahr konnten wir uns wieder über zwei Platzierungen bei der Regionalrunde der diesjährigen Mathematik-Olympiade freuen.
Bei der Ehrung am 6. Februar im Amplonius Gymnasium in Rheinberg konnten Daniel Wieners aus der EF und Kai Speidel aus der Klasse 5a ihre Urkunde und einen Buchpreis in Empfang nehmen.
Kai kann auf seinen zweiten Platz besonders stolz sein, denn er verpasste nur um einen Punkt die Qualifikation für die Landesrunde, die am 22. Februar in Bielefeld ausgetragen wird. Vielleicht klappt es im nächsten Jahr.
Einen herzlichen Glückwunsch an die beiden Olympioniken.

 

"Tasche mit Biss“ - eine Umweltaktion

Einige unserer Schülerinnen und Schüler, werden im Rahmen des diesjährigen Bundesumweltwettbewerbs am Samstag, dem 21.12.2013, im Bioladen in Moers Repelen auf der Lintforter Straße 11 eine Aufklärungsaktion starten:
Dabei geht es speziell um die Verschmutzung der Weltmeere durch Plastiktüten. Täglich verenden zahlreiche Wassertiere unter großen Qualen, weil wir bedenkenlos überflüssigen Plastikmüll produzieren und  nicht sachgemäß entsorgen. Gerade die dünnen Plastiktüten stellen für die Meerestiere eine große Gefahr dar, da sie sie leicht mit ihrer sonstigen Nahrung verschlucken.

Galt in den siebziger Jahren der Slogan "Jute statt Plastik", so soll heute das Motto "Baumwolle statt Plastik" gelten, denn der Ansatz der Jugendlichen ist es, die Benutung von Baumwollbeuteln zu propagieren, die viel besser als Plastikbeutel zum Transport von Lebensmitteln und sonstigen Dingen geeignet sind. Sie sind belastbarer, reißfester und vor allem wieder verwendbar.  Damit die Taschen auch noch attraktiv aussehen, haben die Jugendlichen ein Logo entworfen. Und so entstand die „Tasche mit Biss“. Der ökologisch wertvolle Baumwollbeutel sieht dadurch schicker aus und hilft nebenbei den Plastikmüllberg zu verringern.

In der Tasche befindet sich außerdem noch selbsterstelltes Informationsmaterial der Schülergruppe. Über Spenden, die der Umweltorganisation  Greenpeace zugute kommen werden, freuen sich unsere Schüler natürlich auch. Kontaktmöglichkeit: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ökologisches Comenius-Projekt am GREM

Das Thema des Projektes, das im Dezember mit der ersten Begegnung der vier Schülergruppen aus Italien, Frankreich, Ungarn und Deutschland am Gymnasium Rheinkamp startete, war zwar auch advent- oder weihnachtlich, doch neben dem Kennenlernen der deutschen Weihnachtszeit mit ihren Traditionen, arbeiteten alle beteiligten 50 Schüler auch inhaltlich sehr konzentriert.
Im Focus des Interesses standen die Bereiche Energieeinsparung und Müllvermeidung, zu denen die einzelnen Gruppen schon in ihrer jeweiligen Heimat Informationen gesammelt und aufbereitet hatten und die sie nun mit viel Elan gemeinsam erforschten. Wie geht man in den verschiedenen Ländern mit diesen aktuellen Themen um, welche Gemeinsamkeiten, welche Unterschiede gibt es in den Sichtweisen und den praktischen Umsetzungen? Diese Fragen werden auf den nächsten Treffen in Ungarn, Frankreich und Italien weiter verfolgt. Die internationale Gruppe informierte sich in Moers sowohl direkt bei unserem lokalen Energieversorger Enni, mit einem Vortrag zum Thema Energievermeidung durch den Referenten Herrn Langner,  als auch in der Müllverbrennungsanlage Asdonkshof.
Im Vorfeld hatte man den Projektnamen "Ökomenius" festgelegt und jede Gruppe hatte ein Projektlogo entworfen. In einer heißen Diskussion, in der gemeinsamen Projektsprache Deutsch, einigte man sich auf einen Vorschlag, der von den Schülerinnen und Schülern des GREMs entworfen worden war.

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Besuch von Herrn Zopp und Mr. Arto Mister

 

Kurz vor Weihnachten gab es für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 des Gymnasiums Rheinkamp Landeskunde der besonderen Art. Die zwei lustigen Clowns, Herr Zopp aus dem Rheinland und Mr. Arto Mister aus England, präsentierten unter dem Motto "Englisch lernen macht Spaß" das Stück "Very British - Christmastime with Mr. Mister".  Das eingespielte Duo zeigte auf sehr unterhaltsame Weise, wie Weihnachten in England gefeiert wird.
Mr. Arto Mister ist kurz vor Weihnachten alleine in seinem englischen Zuhause. Niemand will mit ihm feiern. Genau so ergeht es Herrn Zopp in Deutschland. Doch kurz vor Weihnachten bekommt er eine Einladung aus England. Kurzerhand packt Herr Zopp ein Paar Boxhandschuhe ein, es steht ja der "Boxing Day" an und bricht auf, um Mr. Arto Mister zu besuchen. Doch wie feiert man Weihnachten in England? Was ist zum Beispiel ein Christmas Cracker? Welche Lieder singt man? Wer ist überhaupt Santa? Und wie wird ein Truthahn richtig vorbereitet?

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Kreativ gegen Zuviel

Rheinkamper Gymnasiasten gestalten Tryptichen gegen Alkoholmissbrauch

Drei verschiedene Bildungseinrichtungen - eine Jugendeinrichtung aus Neuss, die Realschule aus Krefeld Oppum und das GREM, haben sich auf Anregung des Vereins Kulturraum Niederrhein vernetzt und drei verschiedene Kunstformate - Fotostory, Bildpaare und Triptychon - gewählt, um sich mit dem Thema Alkohol in seinen verschiedenen Facetten auseinander zu setzen. In ihren Arbeiten betrachten die Jugendlichen aus unterschiedlichen photographischen, künstlerischen und sozialen Positionen ihren Umgang mit dem Thema Alkohol und machen sich ein Bild, um im Bilde zu sein: kritisch, reflektiert, ästhetisch.

Am Samstag, dem 9.November, eröffnete die Geschäftsführerin des Vereins Kulturraum Niederrhein, Ingrid Misterek-Plagge, im Soziokulturellen Zentrum Krefelder Südbahnhof die Ausstellung, in der die Exponate  der drei Gruppen nun zu sehen sind. Der Kulturraum Niederrhein e.V. ist die Dachorganisation für die regionale Kulturarbeit der Kreise und Kommunen am Niederrhein in der inzwischen 30 Kommunen vernetzt sind. Hinzu kommen Firmen, Banken und Sparkassen, Vereine, Verbände sowie zahlreiche Privatpersonen.

Dr. Christoph Dautermann vom Museum Burg Linn gab einen kurzen geschichtlichen Einblick in den Umgang des Menschen mit Alkohol in den verschiedenen Epochen und sozialen Schichten. Schon früh hatte der Alkohol als Nahrungs-, Genuss- und Rauschmittel Bedeutung für die Menschheit. Das Bier galt lange als Alltagsgetränk und Alkohol wurde durchaus als Heilmittel eingesetzt. Aber auch die Schattenseiten eines übermäßigen Konsums wurden erkannt und Gegenmaßnahmen ergriffen.

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Warum ausstellen?

Im Laufe  des Entstehungsprozesses eines Kunstwerks und durch das fertige Produkt offenbart  der  Künstler Privates, manchmal Intimes, aber immer seine Haltung zum Dargestellten. Für einen Künstler schwer vorstellbar ist der Abschluss eines Werkes ohne eine Rückmeldung. Er sehnt sich nach einem Feedback, sei es in Form von Applaus und Zustimmung, aber auch in Form von Ablehnung oder Unverständnis. In jedem Fall hat das Kunstwerk seine Funktion erfüllt, denn es hat zum Denken angeregt. Ein Kunstwerk macht auf etwas aufmerksam, provoziert, dokumentiert,…, also was wäre es ohne den Rezipienten? Und was wäre der offene, interessierte und denkbereite Mensch ohne neue Denkanlässe und mögliche Einblicke in ihm bislang Verborgenes?

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Hexen, Zauberer, Vampire und andere Gruselgestalten

trafen sich am vergangenen Mittwoch in der Mensa des GREM, die mit schummrigem Licht und passender Dekoration einem Gruselkeller glich.
Die SV hatte die Unterstufe zur Halloween-Party eingeladen. Bei Chips, Drinks und Gummibärchen, cooler Musik und fröhlichen Spielen, ging es dann aber eher lustig und beschwingt als gruselig zu.
Bei den originellen Verkleidungen war es für die Schüler nicht leicht, die drei besten Kostüme auszuwählen, deren Träger mit Preisen belohnt wurden.
"Tolle Musik, spaßige Spiele, im nächsten Jahr wünschen wir uns wieder so eine Party", das war die einhellige Meinung. Zum Glück veranstaltet die SV schon im Frühjahr die nächste Party, zu Karneval.

Bilder von der Halloween-Party

Schülerinnen und Schüler als Abgeordnete des Europäischen Parlaments

Model European Parliament

Am letzten Ferienwochenende nahmen erstmals fünf Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 am "Model European Parliament" in den Niederlanden teil. Bei diesem politischen Planspiel schlüpften über 200 Jugendliche aus verschiedenen Ländern Europas in die Rollen von Abgeordneten des Europäischen Parlaments und debattierten gemeinsam über relevante Themen. Dazu erarbeiteten sie Gesetze, sog. Common Positions, und beschlossen sie nach intensiven Diskussionen. Die Debatten wurden auf Englisch geführt und von Schülern, sogenannten Student Officers, geleitet.

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Schokokuss im Vakuum

Schokokuss à la Vakuum
Was passiert eigentlich, wenn man einen Schokokuss unter eine Glasglocke legt und in dieser ein Vakuum erzeugt? Er wächst und wächst und wächst.  Dieses und andere Experimente konnten viele interessierte Grundschülerinnen und Grundschüler mir ihren Eltern am Tag der offenen Tür am Gymnasium Rheinkamp durchführen und beobachten.
Die exotischen Tiere des  Schulzoos, wie wandelnde Blätter, Stab- und Gespenstheu-schrecken  sowie die putzigen Axolotl hatten sich ebenfalls für die Besucher in Schale geworfen und präsentierten sich mehr oder weniger schüchtern.
Das Angebot, an Unterrichtsstunden in den Klassenstufen 5 und 6 teilzunehmen, wurde von vielen Besuchern gerne angenommen. Und so konnte man schon einmal ausprobieren, wie es denn so am Gymnasium in den einzelnen Fächern zugeht.

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Schokokuss im Vakuum

Schokokuss à la Vakuum
Was passiert eigentlich, wenn man einen Schokokuss unter eine Glasglocke legt und in dieser ein Vakuum erzeugt? Er wächst und wächst und wächst.  Dieses und andere Experimente konnten viele interessierte Grundschülerinnen und Grundschüler mir ihren Eltern am Tag der offenen Tür am Gymnasium Rheinkamp durchführen und beobachten.
Die exotischen Tiere des  Schulzoos, wie wandelnde Blätter, Stab- und Gespenstheu-schrecken  sowie die putzigen Axolotl hatten sich ebenfalls für die Besucher in Schale geworfen und präsentierten sich mehr oder weniger schüchtern.
Das Angebot, an Unterrichtsstunden in den Klassenstufen 5 und 6 teilzunehmen, wurde von vielen Besuchern gerne angenommen. Und so konnte man schon einmal ausprobieren, wie es denn so am Gymnasium in den einzelnen Fächern zugeht.

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Kein Streber-Camp

Quelle: JuniorAkademie des Landes NRW in Königswinter

Die Akademie ist das, was du aus ihr machst!

Unter diesem Motto haben wir in den Sommerferien elf Tage auf der Juniorakademie in Königswinter erlebt und gestaltet, wobei wir uns jeweils mit einen der drei Themenschwerpunkte Astrophysik/Astronomie, Forensik oder Rechtswissenschaften beschäftigt haben.

Die Juniorakademien in NRW sind vom Ministerium für Schule und Weiterbildung veranstaltete Camps, in denen Schülern die Möglichkeit geboten wird, etwas über Themen außerhalb des normalen Schulunterrichts zu lernen. Dabei handelt es sich jedoch keineswegs um ein Strebercamp; ganz im Gegenteil: Die Arbeitsatmosphäre war sehr locker. Trotzdem haben es die Kursleiter geschafft, unseren Wissendurst zu stillen und uns auf hohem Niveau erstaunliche Informationen zu vermitteln - dafür lohnte sich schon fast das frühe Aufstehen um 7.30 Uhr…

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Kein Streber-Camp

Quelle: JuniorAkademie des Landes NRW in Königswinter

Die Akademie ist das, was du aus ihr machst!

Unter diesem Motto haben wir in den Sommerferien elf Tage auf der Juniorakademie in Königswinter erlebt und gestaltet, wobei wir uns jeweils mit einen der drei Themenschwerpunkte Astrophysik/Astronomie, Forensik oder Rechtswissenschaften beschäftigt haben.

Die Juniorakademien in NRW sind vom Ministerium für Schule und Weiterbildung veranstaltete Camps, in denen Schülern die Möglichkeit geboten wird, etwas über Themen außerhalb des normalen Schulunterrichts zu lernen. Dabei handelt es sich jedoch keineswegs um ein Strebercamp; ganz im Gegenteil: Die Arbeitsatmosphäre war sehr locker. Trotzdem haben es die Kursleiter geschafft, unseren Wissendurst zu stillen und uns auf hohem Niveau erstaunliche Informationen zu vermitteln - dafür lohnte sich schon fast das frühe Aufstehen um 7.30 Uhr…

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Schule einmal anders erleben

Projektwoche zu den Themen Mobbing und Medienkompetenz am Gymnasium Rheinkamp

Bilder von der Projektwoche

Während die Schülerinnen und Schüler einer Jahrgangsstufe des GREM ihr Berufspraktikum absolvierten, vier Jahrgänge ihre Reiseschuhe angezogen hatten, um zu einer Klassen- oder Studienfahrt aufzubrechen, hatten die Jahrgänge sieben und acht das Schulgebäude ganz für sich allein zur Verfügung. Aber die räumliche Großzügigkeit war nicht der entscheidende Vorteil dieser Woche.

Den Siebtklässlern standen fünf kompetente Theater erfahrene Pädagogen zu Seite, die äußerst engagiert und effektiv mit ihren Gruppen zum Thema Mobbing arbeiteten. Dabei wurde das Thema zum einen inhaltlich unter verschiedenen Fragestellungen erarbeitet. Wann spricht man überhaupt von Mobbing? Warum werden Personen gemobbt? Wer kann zum Mobbingopfer werden? Wie verhalte ich mich, wenn ich sehe, dass jemand gemobbt wird? ...

Zu diesen Leitfragen entwickelten die Schülerinnen und Schüler selbst kurze Sketche und Spielszenen. Körpersprache, Mimik und Gestik wurden trainiert, um die Ideen effektvoll umzusetzen. Eine Gruppe drehte einen beeindruckenden Film, die anderen vier Ensembles präsentierten ihre Theaterstücke am Freitag life im Kulturzentrum Rheinkamp unter den kritischen Augen der Achtklässler und einiger Eltern. Man merkte allen Schauspielern ihre Begeisterung und ihr Engagement an. Mit wenigen Requisiten aber umso mehr originellen Ideen und einer perfekten Umsetzung konnten alle Gruppen ihr Publikum überzeugen.

Die einhellige Meinung der Siebtklässler: "Die Woche war klasse! Können wir sie nicht noch verlängern?" Besondern positiv  empfanden einige auch, dass die Klassenverbände aufgelöst und die Gruppen neu zusammengestellt wurden. So arbeitete man durchaus plötzlich mit jemandem zusammen, den man bislang als "ziemlich doof" eingestuft hatte und stellte nun fest, dass er das Gegenteil, nämlich "ziemlich nett" ist.

Für die Achtklässler wurden sechs verschiedene Workshops zum Ausbau der eigenen Medienkompetenz angeboten, aus denen sich jeder, nach je einer kurzen Schnupperrunde in zwei Kursen seiner Wahl, ein Projekt aussuchen durfte. So beschäftigte sich eine Gruppe mit Videos, eine andere erstellte Podcasts, eine weitere Foto-Slideshows zu verschiedenen Themen. Auch journalistische Darstellungsformen und Schreiben für das Internet wurden trainiert, sowie sinnvolles Recherchieren im Internet geübt. In einem Workshop wurde das Erstellen und Pflegen eines Wordpress-Blogs erarbeitet, in den die Ergebnisse der übrigen Gruppen eingefügt wurden.

Verpflichtend für alle war eine Informationsveranstaltung zum Thema "Gefahren und Recht im Umgang mit neuen Medien", die Herr Kootz-Landes vom Dezernat Vorbeugung durchführte. An Beispielen machte er deutlich, wie gefährlich und vernichtend es sein kann, wenn unbedarft private oder intime Informationen und Fotos ins Netz gestellt werden, ohne über die schnelle und weite Verbreitung und ihre Unwiderrufbarkeit zu reflektieren.

So sehen Sieger aus…

   Die Roboter-Teams des GREM waren dieses Jahr maximal erfolgreich: Sowohl beim ZDI-Robot-Game am 6.5. im Tectrum Duisburg als auch bei der ZDI-Robot-Performance am 7.5. an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort belegten unsere Jungs und Mädels jeweils den 1. und 2. Platz. Insgesamt vier Pokale! Bei dem verdoppelten Teilnehmerfeld in diesem Jahr ist dies besonders bemerkenswert.

Die Siegerteams dürfen nun am 13.7. am NRW-Landesentscheid in Mülheim/Ruhr teilnehmen. Herzlichen Glückwunsch!

WDR - Fernsehbericht über unsere Teilnehmer an den ZDI-Roboterwettbewerbe

Am 29.April herrschte große Aufregung unter den Schülerinnen und Schülern, die im Rahmen des FuE-Differenzierungskurses ihre letzten Vorbereitungen für den Robot-Game-Wettbewerb am 6. Mai im Tectrum Duisburg bzw. für den Robot-Performance-Wettbewerb am 7. Mai an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort trafen. Ein Team des WDR beobachtete und filmte die Robot-Girls, die Blue Men GREM sowie die Chicken Mc Robots.  Ebenfalls dabei waren auch die Inseläffchen der Klasse 6a, die in den Wochen vor dem Wettbewerb freiwillig auf viele Mittagspausen verzichteten, um ebenfalls teilnehmen zu können. Unsere Jungs und Mädels gaben Interviews und erläuterten die erstellten Programme..

Die Jungen zeigten anspruchsvolle Roboterprogrammierungen, mit denen Aufgaben zum Thema "Senior-Solutions" beim Robot-Game gelöst wurden, während die Mädchen-Teams selbst ausgedachte Geschichten aufführten. Eine rührende Liebesgeschichte zweier Roboter in farbiger Blumen- und Herzchendekoration sollte der Wettbewerbsbeitrag unserer Achtklässlerinnen sein. Gar nicht so mädchenhaft kam die Story unserer kleinen Inseläffchen daher: Die Sechstklässlerinnen dachten sich eine "blutrünstige" Westerngeschichte mit Bankraub aus, bei der ausnahmsweise mal der Bösewicht gegenüber dem Sheriff die Oberhand behielt. Auch das Fernsehteam des WDR war begeistert und filmte aus allen Perspektiven. Am Freitag, den 3.5., war es dann soweit - noch vor den Wettbewerben zeigte die WDR Lokalzeit wie wir uns vorbereitet hatten. Wer konnte da schon ahnen, dass die Mühen belohnt und alle unsere Teams so toll abschneiden würden…

HAN

So sehen Sieger aus…

   Die Roboter-Teams des GREM waren dieses Jahr maximal erfolgreich: Sowohl beim ZDI-Robot-Game am 6.5. im Tectrum Duisburg als auch bei der ZDI-Robot-Performance am 7.5. an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort belegten unsere Jungs und Mädels jeweils den 1. und 2. Platz. Insgesamt vier Pokale! Bei dem verdoppelten Teilnehmerfeld in diesem Jahr ist dies besonders bemerkenswert.

Die Siegerteams dürfen nun am 13.7. am NRW-Landesentscheid in Mülheim/Ruhr teilnehmen. Herzlichen Glückwunsch!

Wieder erfolgreich!

Unsere Mädchen-Fechtmannschaft hat auch dieses Jahr wieder hervorragend gefochten.
Luise Greiffer, Pia Ueltgesforth und Sabrina Welting schlugen im Finale sogar das  favorisierte Team aus Bonn, deren Fechterinnen alle zur älteren Altersklasse gehörten,  und wurden damit Landesmeister in NRW. Wir gratulieren.
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"Deine Idee lässt dich nicht mehr los?"

Teams des GREM waren erfolgreich bei "Jugend forscht"


Beim 18. Regionalwettbewerb "Jugend forscht", der am 19. Februar in Krefeld  ausgetragen wurde, nahmen 7 Forscherteams der Jahrgangsstufe 9 des Gymnasiums Rheinkamp teil, indem sie ihre zuvor erarbeiteten Forschungsergebnisse zu verschiedenen Themenbereichen präsentierten.

Dabei war die Bandbreite der Themen des Wettbewerbes sehr groß: In der Kategorie Arbeitswelt ging es um die "Beeinflussung der Lernleistung durch Musik", in der Kategorie Biologie um "Zwillingsforschung", "Pflanzenwachstum unter verschiedenen Bedingungen" (Spektren und Atmosphären) und den "Zusammenhang zwischen Pulsfrequenz und Konzentrationsfähigkeit". In der Kategorie Technik hatte sich eine Gruppe mit dem "Unplattbaren Reifen mit Notlauffunktion",  ein weiteres Team mit einer "Frischebox mit Schutzgasatmosphäre" beschäftigt.


Im Vorfeld wurden die Forschungsergebnisse per Internet eingereicht und einer ersten Bewertung unterzogen. Am Wettbewerbstag selbst beurteilte eine Jury, die aus Fachleuten der entsprechenden Kategorien bestand, im direkten Gespräch mit den Jungforschern die Arbeiten.

Am späten Nachmittag wurden die mit Spannung erwarteten Ergebnisse bekannt gegeben.  Die beiden Teams des Gymnasiums Rheinkamp, die in der Kategorie Technik gestartet waren, überzeugten die Jury und errangen jeweils einen zweiten Platz.

Die Forschergruppe "Frischebox" hatte noch einen zweiten Grund zum Jubeln.  Sie erhielt von der  Unternehmerschaft Niederrhein, die den Regionalwettbewerb organisiert und finanziert, einen Kreativpreis für ihre originelle Idee.

 

Projekt Jugend liest

GREM nimmt erstmals am einjährigen Projekt "Jugend liest" der Stiftung Lesen und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung teil

Das Gymnasium Rheinkamp ist eine von hundert Schulen in der BRD, die von der Stiftung Lesen und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als Teilnehmer an dem Projekt "Jugend liest - Mediennutzung im digitalen Zeitalter" ausgewählt wurde.

Beginnend mit dem 1. Februar 2013 erhalten 26 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 für zwölf Monate jeweils einen eigenen Zugang für das E-Paper der FAZ und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Die Lektüre wird im Unterricht themenbezogen ausgewertet. Ein zusätzlicher Schwerpunkt ist der Vergleich zwischen der Online- und der Printausgabe der FAZ.

Im Herbst werden sich die Schülerinnen und Schüler im Rahmen dieses Projektes an einem bundesweiten Schreibwettbewerb zum Thema "Mediennutzung im digitalen Zeitalter" beteiligen. Dazu können Zeitungsartikel zum Thema verfasst, aber auch Facharbeiten, Videos, Podcasts oder eigene Websites eingereicht … und attraktive Preise gewonnen werden.

 

Glückwünsche für den "großen" und den "kleinen Gauß"

Am 31. Januar nahmen die Sieger der Regionalrunde der 52. Mathematik-Olympiade ihre Urkunden und Preise im Amplonius - Gymnasium in Rheinberg entgegen. Auch das GREM war in diesem Jahr wieder mit zwei siegreichen Teilnehmern vertreten.

Julian Hoffmeister aus der QII belegte mit 29 Punkten einen hervorragenden zweiten Platz; lediglich ein Punkt fehlte zum Sieg. Er wird den Kreis Wesel in der dritten Runde der Mathe-Olympiade auf Landesebene, die am 24. Februar in Köln stattfindet, vertreten.

Schon seit der sechsten Klasse nimmt Julian an diesem anspruchsvollen Wettbewerb teil und hat Jahr für Jahr den Sprung auf eines der drei Siegerpodeste geschafft. Aber auch beim Bundeswettbewerb Mathematik oder beim Känguru-Wettbewerb konnte er schon so manchen  Preis gewinnen. Da er in diesem Jahr seine Abiturprüfung ablegt, sind dies nun seine letzten "olympischen Spiele".

Wird Philipp Koch aus der Klasse 5c als "kleiner Gauß" in die Fußstapfen des "großen Gauß" treten? Wir sind gespannt. Auf jeden Fall hat er in diesem Jahr den dritten Platz in der

Regionalrunde belegt, worauf er sehr stolz sein kann.

Traditionelle Weihnachtsmarktaktion war auch 2012 sehr erfolgreich

Am ersten Adventswochenende verkauften Schülerinnen und Schüler der Klassen 6c und 8d auf dem Moerser Weihnachtsmarkt viele schöne, fair gehandelte Waren aus dem Eine-Welt-Laden Asberg.
Als der große Renner entpuppten sich jedoch die selbst gebackenen Plätzchen, die man in Tütchen verpackt kaufen oder zu einem leckeren Apfelpunsch probieren konnte. Insgesamt wurden an beiden Tagen dank der unermüdlichen Aktivitäten der Verkäuferinnen und Verkäufer rund 1240€ umgesetzt. Das ist ein stattlich Summe!

Der Gewinn des Verkaufes geht, wie in den letzten Jahren, an ein Schulprojekt in Guatemala  und an ein Gesundheitszentrum in Venezuela.

Allen Helfern, auch im Namen des Eine Welt Ladens Asberg, ein herzliches Dankeschön

Ingrid Hartmann

"Nano" kommt groß raus

Der nanoTruck stand nun zwei Tage auf unserem Schulhof und hat große Begeisterung bei den Schülern hervorgerufen. Kommentare wie "Das ist aber cool!" oder "Der ist aber groß!" waren oft auf dem Schulhof zu hören, denn dort stand zwischen Tischtennisplatten auf einmal ein riesiger Truck, der mit Ausschüben ein doch ansehnliches Ausmaß annahm.

Aber was war drin im nanoTruck? Im Truck selbst drehte sich alles um sehr kleine Teilchen, die Nanoteilchen, die auf Grund ihrer Größe beispielsweise ihre Eigenschaften verändern. Oft wird in diesem Zusammenhang das bekannte Beispiel des Lotuseffektes genannt, welcher auf die besondere Oberflächenstruktur in Nanometergröße zurückzuführen ist.

In vielen Workshops haben Schüler verschiedener Jahrgangsstufen die Grundbegriffe der Nanotechnologie kennen gelernt, sind auf Berufe der Nanobranche aufmerksam gemacht worden und haben Studienmöglichkeiten aufgezeigt bekommen.
Neben Workshops für Schüler fand eine Lehrerfortbildung statt und der Truck war an beiden Tagen für die interessierte Öffentlichkeit geöffnet. In Verbindung mit dem nanoTruck war eine schulinterne Ausstellung zur Nanotechnologie zu sehen, in der Ergebnisse eines zdi-Wettbewerbes in Form von professionell erstellten Forscherplakaten zum Thema Nanotechnologie zu sehen waren.

Für die Schule waren diese zwei Tage sehr interessant und wir hoffen, in den nächsten Jahren vielleicht wieder den nanoTruck an unsere Schule zu bekommen.

"Einstein on Tour" machte Station am GREM

Einsteins Relativitätstheorie interaktiv verstehen

Seit dem 1. Januar 2006 ist das "Einsteinmobil" deutschlandweit on Tour  und vermittelt durch Visualisierungen mit interaktiven Lernmodulen die Effekte von Einsteins Relativitätstheorie. Hierbei werden beispielsweise folgende Fragen aufgegriffen: Wie würden wir die Welt sehen, wenn wir mit nahezu Lichtgeschwindigkeit durch die Welt reisen könnten? Was passiert beim Sehen, wenn man auf dem relativistischen Fahrrad sitzt oder mit dem relativistischen Flugsimulator fliegt?

Relativistische Fahrradfahrt durch die Tübinger Innenstadt

Mit einem speziell umgebauten Trimm-dich-Fahrrad ist eine interaktive Fahrradfahrt durch ein dreidimensionales Modell der Tübinger Innenstadt möglich. Die Simulation setzt die Lichtgeschwindigkeit künstlich auf 30 km/h herab und macht so die Effekte der Speziellen Relativitätstheorie für einen Fahrradfahrer erfahrbar. Nichts scheint mehr so wie gewohnt. Je schneller man fährt, desto stärker scheinen sich die Häuserfronten zu verzerren bis man schließlich durch einen Häusertunnel zu fahren scheint.

Relativistischer Flug über eine Insellandschaft
Ein Flugsimulator macht es möglich sowohl mit "normaler" Geschwindigkeit als auch mit nahezu Lichtgeschwindigkeit über eine phantastische, virtuelle Insellandschaft zu fliegen. Mit den geometrischen Effekten der Speziellen Relativitätstheorie scheint es nahezu unmöglich zu landen. Die Schüler können selbst ausprobieren, wie gewöhnungsbedürftig die relativistische Navigation ist.

Spezielle Relativitätstheorie verstehen
Will man Einstein verstehen, muss man eine Verrücktheit der Natur akzeptieren: Nichts ist schneller als Licht!

Wenn wir auf einer Rolltreppe nicht stehen bleiben sondern gehen, addiert sich unsere Geschwindigkeit zu jener der Rolltreppe. Beim Licht ist es anders: Licht ist immer gleich schnell (ca. 300 000 km/sec). Vor Einsteins Erkenntnis hielt man Zeit und Raum für absolut. Einstein hat akzeptiert, dass nur die Lichtgeschwindigkeit absolut ist.
Als Konsequenz davon gehen zum Beispiel bewegte Uhren langsamer als unbewegte; flöge jemand mit Lichtgeschwindigkeit auf einen weit entfernten Planeten, so würde er langsamer altern.

Wer wagt, gewinnt ... oder wenn ein Roboter sich wagt, dann gewinnt das Team!

 

Im letzten Jahr sind wir erstmalig bei den zdi-Roboterwettbewerben an den Start gegangen und haben es zweimal auf das Siegertreppchen geschafft. Zur Erinnerung:zdi steht für "Zukunft durch Innovation.NRW" und es handelt sich um die Gemeinschaftsoffensive des Wissenschaftsministeriums, die wie hier zum Beispiel Wettbewerbe für den wissenschaftlichen Nachwuchs organisiert. Es galt nun die Erfolge des letzten Jahre

 

s zu wiederholen und unter diesen Vorzeichen fuhren zwei Mädchenteams des FuE-8- und 9-Kurses Mitte Mai zum Regionalwettbewerb "Robot-Performance" nach Bottrop. Dort präsentierten sie neben anderen Teams, die von Bonn bis Ibbenbüren angereist waren, einer Jury des Fraunhofer Institutes ihre eigens entworfenen Geschichten. Nach zwei Durchläufen konnten sich unsere beiden Teams die Plätze 3 und 4 sichern. Die Jungen fuhren im Juni zum Regionalwettbewerb "Robot-Game" nach Wuppertal und mussten mit Hilfe des Lego-Mindstorm-Roboter teils vorher bekannte, aber auch unbekannte Aufgabenstellungen lösen. Auch hier schaffte unser Team den dritten Platz. Stolz und mit Pokalen und Medaillen ausgestattet sind die Schüler von den Wettbewerben zurück und eines ist jetzt schon klar: das Gymnasium Rheinkamp ist im nächsten Jahr wieder dabei!

 

 

bunt statt blau – Aktion gegen Komasaufen

 

Mit großem Erfolg hat die Klasse 9d am Wettbewerb der der Deutschen Angestellten Krankenkasse teilgenommen. Diese veranstaltete dieses Jahr zum dritten Mal einen Wettbewerb zur Gestaltung von Postern im DIN A 0 Format zum Thema: bunt statt blau – Farbe bekennen gegen Komasaufen.

Im Kunstunterricht von Frau Ufermann entwickelten die Schülerinnen und Schüler Konzepte und setzten diese dann zeichnerisch, malerisch, fotografisch und in Form von Collagen um. Insgesamt nahmen landesweit 15000 Schüleinnen und Schüler am Wettbewerb teil.

Sandrine Lisken belegte den 5. Platz für NRW.

Am 21. Juni 2012 wurden Ihr mehrere Sachpreise von einer Vertreterin der DAK und eine Urkunde überreicht. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH SANDRINE!

Die Arbeiten der gesamten Klasse sind in der Online-Galerie zu sehen. Viel Spaß beim Gucken!

Methodentage 2012

Am 30. und 31. August reisten alle Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase in die Jugendherberge nach Köln Riehl, um sich dort in vier verschiedenen Workshops auf die Arbeit in der Oberstufe einzustimmen und sich nach fünf Schuljahren im Klassenverband auf das gemeinsame Lernen in den unterschiedlich zusammengesetzten Kursen vorzubereiten und sich als eine Stufe wahrzunehmen.

In einem Workshop beschäftigten sich die Teilnehmer mit der Organisation, Planung und den Perspektiven ihrer Laufbahn in der Oberstufe. Ein anderer Themenbereich beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit der Arbeit in den geisteswissenschaftlichen und sprachlichen Fächern. An Beispielen wurde das Verstehen, Bearbeiten und Präsentieren von Texten eingeübt und der Umgang mit dem dazu herausgegebenen Reader trainiert. Unter dem Thema "Methoden naturwissenschaftlichen Arbeitens" wurde in erster Linie der Umgang mit verschiedenen Diagrammtypen geübt, Diagramme selbst erstellt und die Schlussfolgerungen aus statistischem Material kritisch hinterfragt.

Den größten Zuspruch fand sicherlich der Workshop "Meine Stufe". Bei Kooperations- und Vertrauensspielen lernte man sich besser kennen; eine wichtige Erfahrung vor allem für die Schülerinnen und Schüler, die erst in der Oberstufe ans GREM gekommen sind.

Bunte Container für den Schulhof

Ein Großtransporter und ein Kranwagen waren erforderlich, um die bisher "größte" und gewichtsmäßig schwerste Anschaffung des Fördervereins an der richtigen Stelle auf den Schulhof zu platzieren. Ein gebrauchter Überseecontainer und ein Kleincontainer lösen die bisherigen Lagerprobleme für Spiel- und Sportgeräte sowie die umfangreichen Materialien für Schulveran-staltungen bis hin zu Tischen, Bänken und Bierzeltgarnituren.

Anschließend haben wir Pinsel und Farben gekauft, um die Container, denen man ihre zahlreichen Weltreisen deutlich ansah, zu verschönern. Unter der Anleitung von Frau Ufermann wurden die Container farbenfroh gestaltet - eine echte Bereicherung für unseren Schulhof.  Das künstlerische Ergebnis unserer Schülerinnen und Schüler ist hervorragend gelungen. Die Pausenspielausleihe im kleinen Container ist vor allem für die jüngeren Schüler ein beliebter Anlaufpunkt.

Klassen"zimmer" im Schulgarten

 

Mit Beginn des neuen Schuljahres steht allen Klassen und Kursen unser neues Klassenzimmer im Außengelände für erlebnisreichen Unterricht zur Verfügung. Der Förderverein hat kräftig investiert und selbst Hand angelegt, um einen großen Steinkreis auf zwei Ebenen mit gepflasterter Freifläche auf einem bisher ungenutzten Teilstück zu schaffen. Bei gutem Wetter kann nun der Unterricht in den Schulgarten hinter der Mensa verlegt werden und so die Unterrichtsangebote zusätzlich bereichert werden. Der Steinkreis soll außerdem für Schul- und Klassenveranstaltungen genutzt werden. Wir wünschen allen viel Freude im neuen Klassenzimmer im Grünen.

 

 

 

 

Förderverein erhält Ehrenpreis

Neue Materialien zum individualisierten Lernen (IL-Materialien)

ImageDie Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 freuen sich über die neuen IL-Materialien für die Fächer Deutsch, Mathematik, Englisch, Latein und Französisch. Die finanzielle Unterstützung des Fördervereins ermöglichte den Ankauf moderner Arbeitsmaterialien, die von den Schülern eigenständig zur Vertiefung und Wiederholung des Unterrichtsstoffes in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit eingesetzt werden. Mit vielfältigen Ansätzen ermöglichen die IL-Materialien selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen. Jede Klasse besitzt nun für jedes der Kernfächer eine Lernbox, um so den Unterrichtsstoff aus einer anderen Perspektive zu vertiefen. Für die Zusammenstellung haben Frau Bories, Frau Mechmann, Frau Lindemann und Frau Westmeier viele Materialien und Angebote gesichtet, getestet und ausgewählt. Dieses Material wurde in mühevoller Kleinarbeit für den Einsatz in den Klassen aufbereitet. Jetzt freuen wir uns gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern auf eine rege Verwendung der IL-Materialien.

Projekt Pro-Paraguay

Die Hälfte aus den Einnahmen des Sozialen Tages ging an das Projekt "Pro Paraguay".
Frau Schmitz, die die Arbeit des Vereins koordiniert, hält sich zurzeit in Paraguay auf und schickt uns folgenden Bericht:

Liebe Schülerinnen und Schüler!

Gerade haben wir einen Vormittag im Mercado del Abasto, dem Großmarkt von Asunción verbracht und am ganz normalen Alltag im Kinderhort teilgenommen. Es war außergewöhnlich ruhig, als wir kamen. Die Kinder machten ihre Hausaufgaben. Die älteren Schüler schrieben in Schönschrift auf, in welchem Jahr und unter welchen Voraussetzungen der spätere Diktator Dr. Francia die Macht übernahm. Das war nämlich direkt nachdem Paraguay die Unabhängigkeit von Spanien erlangte, und das ist bald 200 Jahre her. Eine große Feier findet hierzu am 15. Mai statt.

Die jüngeren machten Rechenaufgaben. Diejenigen, die fertig waren, durften mit den LÜK-Kästen spielen, die wir vor zwei Jahren mitgebracht hatten.
In Deutschland schon lange aussortiert, arbeiten die Kinder gern mit diesem Material und sie sind stolz, wenn das vollständige Symbol auf der Rückseite der Plastikkärtchen die Richtigkeit ihrer Arbeit bestätigt.
Die ganz Kleinen dürfen malen, während die Großen lernen.Die ganz Kleinen dürfen malen, während die Großen lernen. So ist jede der drei Erzieherinnen beschäftigt  -  ebenso wie Gustavo, derzeit nicht mehr der einzige Mann im Team, weil Sebastian, ein junger Praktikant aus Deutschland, ihn unterstützt.

Manche der Kinder sind schon seit Bestehen des Hortes vor 7 Jahren dabei. Sie kennen uns und wissen, dass mit unserem Besuch meistens eine kleine Überraschung verbunden ist. So haben wir mit Elisabeth, der Leiterin, abgesprochen, dass heute jedes Kind einen Apfel bekommen soll. (Äpfel sind begehrt. Sie wachsen in Paraguay nicht und werden aus Argentinien importiert.) Sebastian und Gustavo heben je eine schwere Kiste mit Äpfeln und Bananen aus unserem Auto.  Alle Augen hängen aber an unserer Plastiktüte, die jetzt Elisabeth in der Hand hält. Deutlich zeichnet sich der neue Fußball ab.

Die Kinder, insgesamt etwa 70, kommen in zwei Schichten in den Hort, weil sie nachmittags bzw. vormittags die Schule besuchen. Sie wohnen auf dem Gelände des Großmarktes oder in der unmittelbaren Umgebung. Ein Zuhause haben die wenigsten.
Mütter, Großmütter oder sonstige Bezugspersonen, bei denen sie untergebracht sind, arbeiten für wenige Guaraníes (so heißt die paraguayische Währung) auf dem Markt. Selbst mit schlechter Schulbildung und unter erbärmlichen Umständen groß geworden, sind sie heute mit ihrer Lebenssituation überfordert. Der überwiegende Teil der jungen Hortbesucher wird  in seiner häuslichen Umgebung vernachlässigt.
Oft stören sie, sind unerwünscht in den engen Behausungen, die sich viele teilen. Sie werden Zeugen oder Opfer von Gewalt und Missbrauch.
Väter, falls es welche gibt, sind nur selten ein Vorbild.
Schulbesuch ist gesetzlich vorgeschrieben. Es bleibt aber ohne Konsequenzen, wenn die Kinder nicht zur Schule geschickt werden. Viele von ihnen sind sich selbst überlassen und streunen auf dem Gelände des Marktes herum.
In den Hort mögen sie manchmal nicht gehen, weil sie schmutzige Wäsche anhaben. In der Sommerhitze bitten sie darum, sich duschen zu dürfen.
Sie haben Hunger. Manche sagen das auch.
Zwei Mal in der Woche wird im Hort eine einfache Mahlzeit gekocht. Ansonsten gibt es ein Stückchen Brot mit Käse. Für manche Kinder, wie wir jetzt erfahren, die einzige Mahlzeit am Tag. Es ist wichtig, diese Informationen im direkten Gespräch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu erhalten.

Weiterlesen: Projekt Pro-Paraguay

Abi - und dann?

Berufetag am GREM

Die Studien- und Berufswelt wird immer vielfältiger, komplexer und damit auch unübersichtlicher. Neue Berufsfelder entstehen, Qualifikationen und Eingangsvoraussetzungen ändern sich, zahlreiche Berufe mit ihren verschiedenen Möglichkeiten sind allgemein nicht bekannt.

 
So ist die Wahl eines passenden Berufes für Jugendliche wahrlich kein Kinderspiel. Wo liegen meine Neigungen und meine Stärken? Welche Perspektiven bietet mir welcher Beruf?  Welches zeitliche Engagement wird von mir erwartet? Wie sind die Aufstiegschancen und Verdienstmöglichkeiten?  Überlegungen, die sich angehende Schulabgänger rechtzeitig stellen sollten.

Dreißig engagierte Eltern und Freunde des GREM informierten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10/11 und 12 des Gymnasiums Rheinkamp am Samstag, dem 26. März, sozusagen aus erster Hand, über ihre Berufe. Dabei war die Palette breit gefächert. Sowohl die klassischen akademischen Berufe wie Arzt, Jurist, Betriebswirt, Ingenieure verschiedener Fachrichtungen als auch Ausbildungsberufe zum Sparkassenkaufmann, radiologisch oder technischem Assistenten oder zum Molkereifachwirt waren vertreten.  Wie arbeitet ein Journalist?  Darf ein Pilot sich weigern, bestimmte Flughäfen anzufliegen?  Was macht eigentlich ein Lektor? Wie lange kann man als Flugbegleiter arbeiten? Individuelle Fragen, die in kleinen Gruppen gestellt und von kompetenten Fachleuten beantwortet wurden.
Verena Wockenfuß, Vertreterin des akademischen Beratungs-Zentrums der Universität Duisburg-Essen, stand mit einer Fülle an Informationsmaterial und ihrem persönlichen Rat ebenfalls zur Verfügung.

Die Schüler waren begeistert: "Wir haben heute tolle Berufe kennen gelernt und von den Referenten ganz aktuelle Informationen aus ihrem Arbeitsalltag erhalten. Jetzt kann ich mir viel besser vorstellen, was ein Ingenieur so alles macht."

"Die Insidertipps waren echt gut. Ich weiß jetzt, wie ich durchs Jurastudium komme und was ich später verdienen kann."

Auch Schulleiter Fritz Burger zog ein positives Fazit: "Unsere engagierten Referenten machen unseren Schülerinnen und Schülern hier ein wichtiges und einmaliges Angebot zur Berufsorientierung, praxisnah und individuell wie es keine Berufsberatung leisten kann.  Wir wollen den Berufetag auch im nächsten Jahr wieder in gleicher Form anbieten."

Das Gymnasium Rheinkamp pflegt Partnerschaften zu seinen europäischen Nachbarn

Power-Sightseeing in der französischen Metropole und italienischer Besuch am GREM

Um Land und Leute, Sitten und Gewohnheiten besser kennen zu lernen und die fremde Sprache vor Ort in alltäglichen Situationen zu praktizieren, legt das Gymnasium Rheinkamp Europaschule Moers Wert auf  internationale Partnerschaften und Fahrten ins benachbarte Ausland.
Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen verbrachten die "Franzosen" der Jahrgangsstufe 9 des Gymnasiums Rheinkamp drei herrliche Tage in Paris. Der Eifelturm bei Nacht, die Aussicht auf die Stadt vom Arc de Triomphe, ein Bummel über die Avenue des Champs Elysées, Place de la Concorde, Jardin des Tuileries,  das Musée du Louvre und die Insel La cité mit der bekannten Kirche Notre-Dame, Moulin Rouge, Sacré-Coeur und das Künstlerviertel Montmartre - diese berühmten Sehenswürdigkeiten werden den Teilnehmern noch lange in schöner Erinnerung bleiben.
Ein Pflichtprogramm wurde täglich in der ganzen Gruppe absolviert, danach erkundete man die Stadt nach eigenen Interessen in kleinen Gruppen.
Dabei wählten manche die "Power-Sightseeing" Variante,  um so viel wie möglich von der Stadt zu sehen, andere eher die ruhigere Version. Sie ließen das Flair und  den Charme von Paris in der Sonne vor dem Eifelturm entspannt auf sich wirken oder unternahmen eine ausgedehnte Shopping-Tour in Les Halles - mit Erfolg, wie man auf dem Bild sieht.

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Erfolg unserer Mathe-Profis

Auch in diesem Jahr durfte das GREM wieder drei erfahrene Mathematiker zum Landeswettbewerb der diesjährigen Mathematikolympiade schicken. Nils Nommensen aus der Jahrgangsstufe 8, Julian Hoffmeister aus der Stufe 11 und Fan Wu aus der 12 traten am Samstag, den 26. Februar, in Krefeld gegen ihre Konkurrenten aus NRW an.
Nils und Fan erzielten in ihrer Klasse jeweils einen Anerkennungspreis. Wie schon in den Jahren zuvor glänzte Julian durch eine herausragende Leistung.
In diesem Jahr waren die Aufgaben für die Oberstufe so anspruchsvoll, dass an keinen der Teilnehmer ein erster Platz vergeben wurde. Umso beachtlicher ist es, dass Julian Hoffmeister unter allen Oberstufenschülern die höchste Punktzahl erreichte. Damit hätte er sich eigentlich die Fahrkarte für die Bundesebene verdient. Leider entschied sich die Jury für einen Mitkonkurrenten, der mit geringem Punktabstand ebenfalls den zweiten Rang belegte, da dieser schon über Wettbewerbserfahrungen auf Bundesebene verfügt. Schade, aber trotz allem ein toller Erfolg, der durch einen grafikfähigen Taschenrechner bei der Preisverleihung am 26. März  belohnt wurde.
Um mehr Schülerinnen und Schüler für die Welt der Mathematik zu begeistern, arbeiten die Drei an der in diesem Halbjahr ins Leben gerufenen Mathe-Matrix-AG mit. Sie sind auf der Suche nach interessanten Aufgaben, helfen beim Korrigieren der Lösungsvorschläge und sind für die Vergabe der Punkte mit verantwortlich.

SV des GREM startet mit neuer Serie

HIRNFUTTER IN DER MENSA

Auf  ihrem Seminar im Januar 2011 beschoss die SV des Gymnasiums Rheinkamp, Abendveranstaltungen zu politisch und gesellschaftlich relevanten und interessanten Themen durchzuführen. Veranstaltungsort ist jeweils die Mensa, interne und externe Referenten und Expertengruppen werden eingeladen, um über ihr Sachgebiet zu informieren. Die Veranstaltungen sind für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrer und externe Interessierte offen.

So gab es am 24. März in der Mensa kein gewöhnliches Essen, sondern Hirnfutter!

Die Reihe startete in ihrer ersten Veranstaltung mit dem Thema "Die rechte Szene - Styles, Codes und der Standort Moers". Als Referenten  hatte die SV Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 des Adolfinums und des Grafschafter Gymnasiums eingeladen, die in der AG mit dem Namen KeinArbeitskreis zu  dem Thema geforscht und es für ein Publikum aufbereitet haben.

 

 

 

Die Gruppe informierte allgemein über die aktuelle rechte Szene, über Zeichen, mit denen sich ihre Mitglieder verständigen, über typisch rechte Musik, über Strömungen wie Freie Kameradschaften, Autonome, rechte Parteien und Bürgerbewegungen, über verschiedene Ausprägungen wie Skinheads oder Anzugnazis, über Zahlencodes und bevorzugte Kleidermarken.

Die Arbeitsgemeinschaft hat sich zudem mit der Entwicklung der rechten Szene in Moers in den letzten 20 Jahren beschäftigt. Fazit ihrer Recherchen: Es gibt eine rechte Szene in Moers, die jedoch wegen ihrer schlechten Organisation weder regional noch überregional eine große Rolle spielt.

Trotz des warmen Wetters war die Mensa mit Schülern, Lehrern und anderen Interessierten gut gefüllt.

ROCK@GREM

Am 01. April hieß es endlich wieder: ROCK@GREM!

Schon Monate vorher bedeutete das für das zuständige Team der SV viel Arbeit und Organisationsaufwand. Welche Bands sollen spielen? In welcher Reihenfolge? Wie lange? Wie sollen die Plakate und die Flyer aussehen? Wo werden sie gedruckt? Woher bekommen wir die Getränke? Wer kümmert sich um das Essen? Wer macht Fotos? Wer filmt? Wann haben die Bands ihren Soundcheck? Und so weiter und so weiter.

Doch am ersten April war das alles erledigt und "The Feminists", "The Paper Queens", "Flash Forward", "Chamäleon" und "Du lügst!" brachten das Kulturzentrum zum rocken und kaum einer konnte mehr still stehen. Vom Gitarren - Pop bis zum Punk - Rock waren alle Musikrichtungen vertreten. Zum Teil nahmen die Bands ziemlich weite Strecken auf sich, um bei uns zu spielen und haben dadurch jetzt auch jede Menge neue Fans gewonnen!

Jetzt heißt es wieder: Ein Jahr warten, bis zum fünften Rock@Grem!

Business English-AG am GREM

Wie finde ich einen Praktikumsplatz im Ausland? Was muss ich beachten, wenn ich in einem ausländischen Unternehmen arbeiten möchte? Wie verhalte ich mich geschickt in einem Bewerbungsgespräch?

Seit Beginn des zweiten Schulhalbjahres bietet das Gymnasium Rheinkamp eine neue AG unter dem Titel "Business English" an, in der Antworten auf diese und andere Fragen gegeben werden. Schüler der Oberstufe erhalten hier die Möglichkeit, ihre Englischkenntnisse speziell für den späteren Berufsalltag zu vertiefen. In insgesamt zwei Kursen, bestehend aus etwa 40 Schülern, wird das Geschäftsleben aus verschiedensten Blickwinkeln beleuchtet. Ob beim Small Talk im Büro, am Telefon mit einem wichtigen Geschäftspartner aus dem Ausland oder in einer entscheidenden Geschäftsverhandlung mit einem internationalen Unternehmen - überall sind nicht nur Taktik und Spontaneität gefragt, sondern auch das Beachten von Do´s und Dont´s im Umgang mit anderen Kulturen.

Durch das Schlüpfen in unterschiedliche Rollen werden die Schüler stets vor neue Herausforderungen gestellt. Kommunikationsplattformen wie Skype und Facebook helfen dabei, Native Speaker in den Klassenraum zu holen, sodass sich für die Schüler möglichst authentische Gesprächssituationen ergeben.
Aufgrund des großen Schülerinteresses würden wir uns freuen, wenn eine Business English-AG zum festen Bestandteil des Schulangebots am GREM wird!

Juliane Nitschke & Christopher Bensch

Die Technik-AG für Mädchen stellte ihre Ergebnisse aus

 

Die Technik-AG für Mädchen ist ein Angebot für die Schülerinnen der Klassen 5 und wechselt sich mit der Technik-AG für Jungen halbjahresweise ab.
Die Themen werden jedes Mal neu zusammen mit den Schülern auf ihre Interessen hin abgestimmt und so haben sich die Mädchen Anfang des Halbjahres für die Erstellung einer Stiftebox aus Holz entschieden.
Grundlage für die Stiftebox bot ein Bausatz, der in verschiedenen Variationen ausgeführt werden konnte. Die Bauteile mussten gesägt, gefeilt, teils gebohrt, geleimt und geschliffen werden. Diese Fertigkeiten wurden im Vorfeld mit den Schülerinnen unter Beachtung der Sicherheitsregeln geübt, sodass ein überwiegend selbstständiges Arbeiten während der Bauphasen möglich war.
Technik bedeutet neben der Funktionalität auch Design. Aus diesem Grund sind die Stifteboxen im Anschluss an den Bau sehr individuell gestaltet worden.
Ausgestellt wurden die fertigen Objekte am Elternsprechtag im Naturwissenschaftstrakt.

6B auf Oxford-Trip

Vom 24. bis zum 31. Mai besuchte die Klasse 6B des Gymnasiums Rheinkamp die schöne alte Universitätsstadt Oxford. In Gastfamilien zu zweit oder zu dritt untergebracht, erhielten die deutschen Schülerinnen und Schüler einen kleinen Einblick in die englischen Wohn- und Lebensverhältnisse. Bei den gemeinsamen Abendessen und beim Frühstück in den Familien konnten die eigenen Englischkenntnisse auf die Probe gestellt werden.
Tagsüber standen unterschiedliche Aktivitäten und Ausflüge auf dem Programm, wie eine Stadtführung durch Oxford mit anschließender Stadtrallye, die Besichtigung des Oxford Castle, ein Besuch des Cotsworld Wildlife Parks in Burford und natürlich Shopping in Oxford. Viele haben sich ein T-Shirt oder einen Pullover als Andenken gekauft.
Ein besonderes Highlight war der Besuch der Chipping Norton School. Für einen Tag begleitete jeder Deutsche einen englischen Schüler und lernte so das englische Schulleben hautnah kennen. Natürlich trugen alle Einheimischen ihre Schuluniform und so fielen die deutschen Gäste sehr ins Auge. Auch hier wurden, wie in den Familien, die Englischkenntnisse wieder auf eine harte Probe gestellt.
Auf der Rückreise waren alle hundemüde und froh, sich am Pfingstwochenende ausschlafen zu können.

CUT - Redaktion freut sich über 200€ Preisgeld

Beim diesjährigen Schülerzeitungswettbewerb der Sparkasse belegte unsere Schülerzeitung CUT  unter 60 teilnehmenden weiterführenden Schulen einen beachtlichen 24. Platz. Dieses Mal hatten die Radaktionsmitglieder die Sonderausgabe zu den Projekttagen eingereicht. Eine zwölfköpfige Jury entschied in Düsseldorf über die Platzierungen. Am 15. Juni wurden im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Hauptstelle der Sparkasse am Niederrhein die Preise an die regionalen Schulen vergeben. Unsere Chefredakteurin Maike Knorre, Jonas Dittrich und André Stämmler nahmen die Urkunde und das Preisgeld in Höhe von 200€ entgegen.
Herzlichen Glückwunsch!!!

Ungarische Schülerinnen und Schüler zu Gast am GREM

Auf eine 19-jährige Tradition blickt der deutsch - ungarische Schüleraustausch am Gymnasium Rheinkamp bereits zurück. In diesem Jahr waren 25 ungarische Schülerinnen und Schüler für eine Woche zu Gast in Moers.
Gemeinsam arbeiteten die Jugendlichen an ihrem Projekte, in dem sie unter verschiedenen Aspekten Kultur und Tradition der beiden Länder verglichen. Um das deutsche Schulleben besser kennen zu lernen, nahmen die ungarischen Gäste an einigen Unterrichtsstunden teil. Aber auch Besichtigungen, sportliche Aktivitäten und gemeinsames Feiern kamen nicht zu kurz.
In einer Führung stellten die deutschen Schüler ihren Gästen ihre Heimatstadt selbst vor. So erfuhr bei der Vorbereitung  der Stationen so mancher Moerser auch noch Neues über seine Heimatstadt. In Köln gehörte natürlich eine Führung durch den Dom zum Pflichtprogramm, bevor man sich ins Einkaufsgetümmel stürzen dufte. Ein Besuch des Schlosses Augustusburg in Brühl rundete das Besichtigungsprogramm ab.
In einer gemeinsamen Sportstunde, beim Bowlen und beim Paddeln auf der Niers wurden die körperlichen Kräfte gemessen. Das Highlight sowohl für die ungarischen aber auch für die deutschen Schülerinnen und Schüler war aber sicherlich der Besuch des Phantasialandes.
Mit einer Präsentation der Projektergebnisse endete die ereignisreiche Besuchswoche der Ungarn in Moers und es hieß Abschied zu nehmen bis auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr in Vecsés bei Budapest.

"Wer nicht fragt bleibt dumm"

...das dachten sich auch 650 Schülerinnen und Schüler aus Moers und Duisburg und schickten ihre Fragen an die Initiative DU.MINT (Initiative zur Förderung des Interesses an den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Die besten Fragen  wurden in der letzen Woche im Neudorfer Tec-Tower von Klaus Wulfert, Prokurist des Mint- Teams, und Caroline Rieger, Projektleiterin der Gemeinschaftsoffensive "Zukunft durch Innovation", prämiert.
Sieben Schülerinnen und Schüler des GREM beteiligten sich an diesem Wettbewerb und zwei Rheinkamper Gymnasiasten landeten mit ihren Fragen ganz weit vorne. So fragte Raphael Mandel aus der 8c beispielsweise: "Wie viele Megapixel hat das Auge?" und erzielte damit den vierten Platz. Seine kreative Frage wurde mit 200€ belohnt, die zur Hälfte an die Klassenkasse geht und mit der anderen Hälfte eine schöne Taschengelderhöhung bedeutet.
Noch weiter vorn, nämlich auf dem zweiten Platz, landete Alexa Krause aus der 5d mit dem Problem, ob man mit einem Flugdachen Strom erzeugen kann. Die gewonnenen 800€ werden ebenfalls gerecht zwischen der Klassenkasse und der Preisträgerin geteilt.

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin gute Ideen!!!

The Flying Fish Theatre am GREM

Nach den Devisen "Englisch lernen macht Spaß" und "Theater für jedermann" gastierte das Flying Fish Theatre mit seinem Stück "The Banana Gang" am Gymnasium Rheinkamp. Das Gangster-Musical nahm die Fünft- und Sechstklässler mit auf eine abenteuerliche Reise in die Welt von Kriminellen und Detektiven. Gemeinsam mit Dick Pacey verfolgten die Schüler den  Gangster The Boss und brachten ihn zum Schluss natürlich erfolgreich hinter Gitter.
Es vermischten sich Humor, komische Effekte und Musik mit einer bildlichen Darstellung und deutlicher Sprache, so dass auch die Fünftklässler die Handlung problemlos verfolgen konnten. Aufgrund einiger Wiederholungen verlor das Stück etwas an Spannung, insgesamt jedoch  brachte es viel Spaß für die Englischanfänger nicht zuletzt durch interaktive Elemente wie den Ausruf "Sorry boss!"
Nach der Aufführung hatten die Besucher noch die Möglichkeit, mit den Schauspielern über das Stück zu diskutieren, natürlich auf Englisch. Finanziell unterstützt wurde die Veranstaltung durch eine großzügige Spende der Deutschen Bank und einen Zuschuss des Fördervereins der Schule.

Das Känguru brachte Preise und Urkunden ans GREM

 

Am 17. März gingen 206 Rheinkamper Gymnasiasten der Jahrgangsstufen 5 bis 12 beim diesjährigen Känguru-Wettbewerb an den Start. Nachdem das mathematische Institut der Humboldt-Universität in Berlin die Ergebnisse ausgewertet hatte, kamen nun von dort die lang ersehnten Urkunden und Preise. Anspruchsvolle Strategiespiele bekamen die Besten, Bücher und Puzzles erhielten die, die auf den zweiten und dritten Plätzen gelandet waren.

Ein Spitzenergebnis erreichte Julian Hoffmeister aus der Jahrgangsstufe 11 mit 113 Punkten. Damit gehört er zu den besten 30 Schülerinnen und Schülern von insgesamt rund 11.000 Teilnehmern seines Jahrgangs aus ganz Deutschland. Nitai Heeß aus der 7a konnte sich ebenfalls über einen ersten Platz freuen. Insgesamt waren die Jahrgangsstufen sechs und sieben mit zahlreichen Platzierungen, die durch Sachpreise belohnt wurden, am erfolgreichsten.

Herzlichen Glückwunsch!!!

Mädchenteam des GREM gewinnt Regionalausscheidung des Roboterwettbewerbs

In diesem Jahr gingen insgesamt 130 Teams mit knapp 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Start des zdi-Roboterwettbewerbs; 36 davon waren reine Mädchenteams. Die 20 besten, davon acht Mädchenmannschaften, nahmen am 2.Juli am NRW Finale in Düsseldorf teil.

Die Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation des Ministeriums für Wissenschaft und Forschung NRW (zdi) will mit anspruchsvollen Angeboten wie Schülerlaboren, Roberta-Zentren und Roboterwettbewerben möglichst viele Schülerinnen und Schüler für ein ingenieur- und naturwissenschaftliches Studium begeistern. Kinder und Jugendliche sollen ihr technisches und naturwissenschaftliches Talent entdecken und nutzen.

Bei der Regionalausscheidung 2011 am 29. Juni an der Hochschule Ruhr West in Bottrop gingen sieben reine Mädchenmannschaften mit rund 40 Schülerinnen an den Start.  Auch das Team des Gymnasiums Rheinkamp, The Robonizer,  war mit  von der Partie. Die Schülerinnen ließen ihre selbst programmierten Roboter in kreativen Choreografien zu selbst ausgedachten Geschichten tanzen. Mit ihren überzeugenden Leistungen errangen sie den ersten Platz des Wettbewerbes und qualifizierten sich damit für das Finale am 2. Juli.  Eine beachtliche Leistung, auf die die jungen Damen zu recht stolz sein können. Auch in der Endrunde am Samstag waren die jungen Damen erfolgreich und belegten den fünften Platz. Für eine erste Teilnahme an dieser Art von Wettbewerben eine beachtliche Leistung.

Bücherflohmarkt von der Zentralbibliothek in die Europaschule umgezogen

Mangels Platz wird der Bestand an ausgesonderten Büchern der Bibliothek, aber auch von vielen Bücherspenden von Bürgern 3-4mal im Jahr verkauft. Der Erlös geht an den Förderverein der Bibliothek.

Am Samstag von 10 - 14 Uhr öffneten sich zum ersten Mal die Tore des Gymnasiums Rheinkamp für den Flohmarkt.

Hauptorganisator Klaus Kempmann zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf: " Es waren etwas weniger Interessierte da, als beim letzten Mal. Aber das wird sich geben, wenn der neue Standort bekannter wird."

Die Preise waren moderat und Parkplätze gibt es in Rheinkamp genug. Mancher Bücherfreund war darüber froh, schleppte er doch Bücher gleich tütenweise davon.

"Wir sind gerne eingesprungen", sagte Schulleiter Fritz Burger. "Wir kooperieren schon lange mit der Bibliothek und der Bücherflohmarkt ist eine schöne Sache. Perspektivisch wollen wir junge Schülerinnen und Schüler ins Sortieren und Verwalten dieser Fülle an Schätzen einbeziehen."

Der nächste Bücherflohmarkt kommt bestimmt.

 

 

Schülerin des GREM mit dem Dr. Hans Riegel-Fachpreis ausgezeichnet

"Ohne Fleiß kein Preis", so sieht es auch die Dr. Hans Riegel-Stiftung, die in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf am Sonntag ihre Preise für die beste Facharbeiten dieses Jahres vergeben hat. Besonders gute wissenschaftliche Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II werden jährlich von der Dr. Hans Riegel-Stiftung ausgezeichnet, um so den Nachwuchs im MINT-Bereich zu fördern. Hierbei steht MINT für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

In diesem Jahr war die Konkurrenz außerordentlich stark: 131 Einsendungen mit durchweg sehr hoher Qualität, darunter 48 im Fach Chemie, 36 im Fach Mathematik und 47 im Fach Physik, hatten die Erwartungen der Stiftung bei weitem übertroffen.

Umso größer war die Freude am Gymnasium Rheinkamp, dass eine Schülerin des GREM, Sonja Lamers, für ihre Arbeit im Fach Physik den ersten Preis  gewann. Sie hatte sich mit dem "Sprung des Pferdes - Betrachtung der mechanischen Vorgänge" beschäftigt. Mit diesem ungewöhnlichen Thema, einer hohen eigenständigen Leistung und guten Darstellung setzte sie sich gegen die übrigen eingereichten Arbeiten durch.

Am Sonntag wurde sie in einem feierlichen Akt im Heinrich-Heine-Saal der Universität Düsseldorf für ihre herausragende Leistung ausgezeichnet und erhielt neben der fachlichen Anerkennung ein Preisgeld von stattlichen 600 €. Rektor Prof. Dr. Dr. H. Michael Piper und Prof. Ingeborg Henzler vom Vorstand der Dr. Hans Riegel-Stiftung überreichten die Preise. Aber auch die Schule durfte sich freuen. Das Gymnasium Rheinkamp Europaschule Moers erhielt ein Experimentierset zum Thema Brennstoffzelle.

Hompage AG

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Wir suchen:
Redakteure, die Artikel über das Schulleben für die Homepage schreiben.
Fotografen, die unser Schulleben dokumentieren.
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Redaktionsleiter, die dafür sorgen, dass alles läuft.
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"OH" im LK Geschichte

Am 03.02.2012 wagte der Leistungskurs Geschichte von Herrn Brune ein Experiment: Die Schüler Arnd Wens und Max Müller haben sich in der letzten Zeit mit der Methode "Oral History" beschäftigt. Diese Methode beschreibt Zeitzeugeninterviews nach bestimmten, festgelegten Fragetechniken.


Die Präsentation im Kurs verlief auf eine besondere Art und Weise - neben einer theoretischen Einführung zu Methodik und Intentionen von "Oral History" wurden auch direkt zwei Zeitzeugen geladen, die den interessierten Schülerinnen und Schülern zum inhaltlichen Schwerpunkt "Kindheit und Jugend im Dritten Reich" bereitwillig, detailreich und anschaulich eine Doppelstunde lang Auskunft gaben.

3. Platz beim zdi-Robotgame-Wettbewerb

Der Forschen und Entwickeln Kurs 8 des ist am Montag, den 30. 05. 2011 zum zdi-Robotgame-Wettbewerb nach Essen gefahren. Die Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW (zdi) war Ausrichter dieses Wettbewerbes, bei dem es darum ging, verschiedene Aufgaben mit Hilfe eines Lego-Mindstorm-Roboters und seiner Programmierung zu lösen. Der Wettbewerb bestand aus drei "Matches". Hierbei wurden Punkte gesammelt und das beste der drei Matches ging in die Wertung ein.
Wir fuhren gemeinsam mit Frau Mayboom, Herrn Dr. Hanson und Herrn Duensing zur Universität Duisburg-Essen. Dort angekommen, bekam jeder ein Namensschild mit unserem Teamnamen "GREMBOTIC". Nach einem Fototermin wurden die Teams offiziell begrüßt und vorgestellt.
Während der ersten Vorbereitungszeit prüften wir unsere Programme und nahmen Verbesserungen vor, doch zum Ende der Übungszeit stellen wir fest, dass der Roboter technische Probleme aufwies, keine Programme ließen sich mehr laden. Auch unser Ersatzroboter und der zweite Rechner hatten die gleichen Probleme. Ein Totalausfall! Dadurch konnten wir am ersten Match nicht teilnehmen. Wir hatten nur die Hoffnung bis zum zweiten Match den Fehler in den Griff zu bekommen. Glücklicherweise waren viele gegnerische Teammitglieder sowie die Mitarbeiter von zdi sehr hilfsbereit und so konnte der Fehler letztendlich behoben werden. Wir bekamen sogar die Chance das verpasste Match im Anschluss noch nachholen zu dürfen.

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SOON Classics - Das letzte Konzert

Bei der letzten SOON-Produktion "Alice im Wunderland" waren sie zu sehen und zu hören: SOON Classics (ehemals Klassik-AG).
Das Ensemble existiert in wechselnder Besetzung schon seit mehr als 6 Jahren an unserer Schule und probt wöchentlich Werke aus Klassik, Romantik und Filmmusik.
Da fünf der sechs Mitglieder zunehmend im (Vor-)Abiturstress stehen und zur Zeit kein Nachwuchs in Sicht ist, wird sich dieses Ensemble nächste Woche (vorerst) auflösen.
Zu diesem Anlass wird es aber noch ein kleines Abschiedskonzert mit Werken von verschiedenen Komponisten aus diversen Epochen geben und zwar am:

Dienstag, den 20.3. um 19 Uhr in der Mensa

Die Mitglieder und ihr Leiter, Herr Trefzer, würden sich sehr darüber freuen, Zuhörer zu diesem Ereignis begrüßen zu dürfen.
Der Eintritt ist frei.

Schülerreise va bene

Zwei unserer 13er Schüler (Tobias Pech und Luke Wang) haben sich im Rahmen des Italienischunterrichts auf ein Projekt beworben, in dem es darum geht, dass deutsche und italienische Schülerinnen und Schüler eine Woche lang beide Länder berreisen, journalistisch tätig werden und von der Reise berichten bzw. unterschiedliche journalistische Aufgaben erfüllen.

"In Hamburg gibt es drei Redaktionsbesuche bei Die Zeit, Der Spiegel und dem Hamburger Abendblatt. In Berlin stellt die Leiterin der Rütli – Schule den Reisenden ein spannendes Programm zusammen. In Rom interviewen die Schüler die Leiterin des Goethe – Instituts Italien und Gioconda, die die „Bar“ des Instituts managt, für sie kocht und das Catering für die Veranstaltungen des Goethe-Instituts macht.. In Crotone gibt es wiederum ein ganz anderes Programm: unter anderem einen deutsch-italienischen Zungenbrecherwettbewerb, an dem auch der Schweizer Honorarkonsul teilnehmen wird.

Die Gruppe wird mit kleinen Laptops etc. ausgestattet – so können sie als „Auslandskorrespondenten“ täglich ihre Blogs, Filme und Artikel ins Netz setzen, die die Dolmetscherin dann übersetzt."

Das Blog der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ist zu erreichen unter: http://blog.goethe.de/schuelerkorrespondenten/