8 GREM-Schüler diskutieren beim Model European Parliament

Am letzten Wochenende der Herbstferien haben zum vierten Mal acht Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 sowie der Oberstufe am Model European Parliament in Kerkrade (Niederlande) teilgenommen. Bei diesem politischen Planspiel schlüpften 250 Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Ländern Europas in die Rollen von Abgeordneten des Europäischen Parlaments und debattierten aktuelle europäische Themen, wobei im Mittelpunkt der Debatten der wachsende Populismus in Europa sowie die Skepsis gegenüber der EU stand. Natürlich spielte auch der Brexit immer wieder eine wichtige Rolle.
Im Debating Club unserer Schule hatten sich die Schüler auf die interessanten, aber auch anspruchsvollen Themen inhaltlich und sprachlich vorbereiten und das formale debating bereits üben können.
In den von Schülern in englischer Sprache geleiteten Debatten wurde in Kerkrade sehr kontrovers in den einzelnen Committees darüber diskutiert, wie die EU mit dem Erstarken populistischer Parteien und Bewegungen umgehen soll und in Zukunft weitere Austritte wie den Brexit verhindern kann. Auch für das Problem der wirtschaftlichen Ungleichheit innerhalb der Union wurde nach Lösungen gesucht. Im Umweltausschuss wurde beraten, wie sich die Rolle der europäischen Staaten nach dem Ausstieg der USA aus dem Pariser Klima-Abkommen geändert hat..
Die Schüler waren aufgrund der aktuellen Themen und abwechslungsreichen Debatten sichtlich begeistert und haben ihre Rollen als Abgeordnete sehr ernst genommen. Über ihr Engagement, ihre Begeisterung und hohe Motivation freue ich mich sehr und hoffe auch für die nächste Veranstaltung, die Model United Nations im März, auf ein reges Interesse.
Der Debating Club findet jeden Freitag um 15 Uhr statt. Hier diskutieren wir aktuelle politische Themen und üben so das Argumentieren und Debattieren auf Englisch. Interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassen 9-12 sind herzlich willkommen!

Grem-Schüler werden zu „Zweitzeugen"

Die Schüler der Jahrgangsstufe 9 durften an einer ganz besonderen Geschichtsstunde teilnehmen, als sie am Mittwoch im Gespräch mit der Zeitzeugin Eva Weyl deren Überlebensgeschichte des Holocaust erfuhren.

Gebannt hörten die Schüler die besondere Geschichte von Eva Weyl und ihrer vom Niederrhein stammenden Familie, die von 1942 bis 1945 in einem Durchgangslager für Juden in den Niederlanden interniert war.
Geflohen, um dem Nazi-Regime zu entkommen, war die Familie mit Einmarsch der deutschen Truppen im Durchgangslager in Westerbork nahe der deutschen Grenze untergebracht. Als Sechsjährige erlebte Weyl hier eine scheinbar normale Kindheit, beschützt von ihren Eltern. Doch heute weiß sie: Diese Normalität war ein „trügerischer Schein", den der Lagerkommandant Albert Gemmeker mit allerhand Aufwand betrieb: Theateraufführungen, ein Krankenhaus, eine Schule, ausreichend Nahrung. Sogar kranken Kleinkindern ermöglichte er eine medizinische Versorgung, nur um möglichst alle Insassen „transportfähig" zu machen und sie damit in den sicheren Tod in eines der Konzentrationslager im „Osten" zu schicken. So wurden insgesamt 107.000 Menschen bis 1945 in 93 Zügen nach Theresienstadt und Bergen-Belsen und in die Vernichtungslager Auschwitz, Treblinka und Sobibor deportiert.
Weyls Geschichte unterscheidet sich von so vielen anderen Schicksalen zur Zeit des Holocaust, denn sie hat ein Happy End. „Dass ich heute hier stehe, ist ein Wunder", sagt sie. Denn ihre Familie schaffte es drei Mal, dem Transport zu entgehen - durch Glück, Zufall und einen Bombenangriff.
Jetzt hat sie es sich zur Lebensaufgabe gemacht, ihre Geschichte weiterzugeben und motiviert die Schüler „Zweitzeugen" zu werden: „Ihr müsst das weitergeben, ihr seid meine Zeugen". Doch nicht nur Weyls Engagement an Schulen ist bewundernswert, auch ihr Optimismus und der Glaube an das Gute im Menschen: „Hört auf euer Herz", appelliert sie an die Schüler, „ihr habt keine Schuld am Vergangenen, aber ihr seid verantwortlich für die Zukunft, dass so etwas nie wieder passiert". | Juliane Bensch

Künstler unter den Dächern des Moerser Schlosses

Zum Tag des Denkmals und anlässlich des Schlossfestes in Moers war die Klasse 6d am 8.9. 2017 künstlerisch sehr erfolgreich. Das diesjährige Motto des Wettbewerbs „Macht und Pracht aus aller Herren Länder" setzten die jungen Künstler in einem fantastischen und farbenfrohen 20 m2 Gemälde mit Kreide um. Eigentlich war die ganze Aktion als Straßenmalbild geplant, rings um das Denkmal der Henriette, aber das Wetter meinte es nicht gut und so sorgte das Team des Moerser Schlosses für einen neuen Wirkungskreis.
Unter den Dächern des Schlosses entstanden prachtvolle Tempel, Pyramiden, die Golden Gate Bridge, das weiße Haus und vieles mehr. Majestätische Löwen, Pharaonenhunde, Vögel und ein großer Elefant konkurrierten mit einem Reiterdenkmal, einer Krone und Diamanten, die allesamt von Zeus in Schach gehalten wurden. Und um alles schlängelten sich rote und blaue Orchideen und andere wunderbare Pflanzen. Mit Feuereifer wurde gemalt. Gegen Ende der Aktion wurde es immer kniffeliger, Lücken des Bildes mussten geschlossen werden, da waren auch die letzten Socken bunt und man musste akrobatisch hin und her hüpfen.
Während sich eine 5- köpfige Jury aus Künstlern und Museumsleitung schließlich zusammensetzte und den Sieger auswählte, gab es in den Museumsräumen etwas zu trinken und zu knabbern. Schließlich wurde der Sieger im Rittersaal des Schlosses verkündigt. Und so konnten die Klassensprecher der 6d den 1.Preis entgegennehmen: Einen Gutschein im Wert von 150 Euro für einen Workshop zum Thema „Mittelalter" . Zum Schluss gab es dann noch eine Miniführung durch die Schlossräume und dann ging es ab nach Hause.
Es war einfach eine tolle Sache und Herr Bachmann und Frau Bühning waren sich einig: es war nicht nur eine super Kunstaktion, sondern es hat wieder mal gezeigt, dass die 6d etwas gemeinsam bewegen kann. :) | Bühning

A Class Trip to Malta

 This year, the 11’th grade English LK flew to Malta for our class trip. As we were there, we took in various sights and experiences from all over the small island nation. During the trip, we saw the sights of Malta, getting to know both the old cities and monuments as well as the beaches and ocean. We were able to appreciate the warm Mediterranean waters right from the get go, as we kayaked along a cliff-filled shore and, in the meantime, relaxed on the beach. One thing that we definitely learned to appreciate a little more about Germany is our public transportation, as, in Malta, it’s somewhat harder to get around, especially if someone is trying to get to the Hard Rock Cafe in Valletta. We also visited the old capital of Malta, Medina, a walled city that is pretty centralized in the island. With its narrow streets and old unique architecture, Medina was truly an amazing city, especially due to the fact that the city itself is still used to this day, despite being built inside a fort. After that, we headed over to the Dingli Cliffs and were able to take in the wonderful views presented to us there. Visiting the island of Comino was also an amazing experience. The water was a translucent blue and the perfect temperature. Aside from swimming, there were also many old buildings on the island, back from when there were more than three people living there as well as a small fort built at the highest point on the island. On the last day, we all took a tour of Valletta, exploring the new capital and enjoying our last hours in Malta. Despite travel difficulties, leaky pipes, and the bad pizza, this trip to Malta and all of its memories will be looked back upon fondly by everyone that took part. | Xavier Palmer - Austauschschüler - Q1

Weitere Bilder - A Class Trip to Malta

Klassenfahrt nach Berlin – Erfahrungsbericht 9a

Allgemeines
Das Hostel, in dem wir waren, hatte verschieden große Zimmer. Sie waren alle aufgeräumt, unsere Betten waren schon gemacht und jedes Zimmer hatte mindestens ein eigenes Badezimmer. Im Hostel gab es auch einen Pool, der überraschend groß war und für ein Hostel nicht schlecht aussah, jedoch roch er sehr unangenehm und war nicht so hygienisch, weswegen wir nicht drin waren. Das Hostel lag sehr nah an der S-Bahn und man konnte vom Hostel aus ohne Probleme von A nach B kommen. Wir hatten auch BVG Tickets, doch leider konnten wir die erst Mittwoch benutzen. Das Wetter war meistens sehr angenehm und warm, doch am Dienstag hat es sehr gestürmt und obwohl wir uns untergestellt haben, wurden wir alle nass. Wir hatten abends und zwischen den Programmpunkten meistens 1-3 Stunden Freizeit. Wer großen Hunger hatte kam im Hostel jedoch nicht auf seine Kosten. Viele mochten das Essen nicht oder wurden nicht satt davon. Nach jedem Tag taten uns die Füße weh, weil wir sehr viel gelaufen sind und erst später öffentliche Verkehrsmittel genutzt haben.

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Gastvorträge am GREM:

Zeitzeugenberichte und die Euregio Rhein Waal im Grundkurs Niederländisch

Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Deutschland und die Niederlande als Nachbarn“ hatten die Schülerinnen der Grundkurses Niederländisch der Q2 gleich zwei Mal die Möglichkeit, mit echten Experten zu sprechen und Wissen aus erster Hand zu erhalten.

Im Dezember hatten wir die Ehre, dass Afko Schoobeek aus Venray über seine Kindheit im 2. Weltkrieg in den Niederlanden und vor allem über seinen Vater Bernard Schoonbeek berichtete. Letzterer war im niederländischen Widerstand und half durch seine  Taten vielen Menschen, die unter der Besatzung der Nationalsozialisten gelitten hatten. Seine spannenden und zugleich sehr emotionalen sowie authentischen Erzählungen machten deutlich, wie kostbar Friede und Freiheit sind und dass in der heutigen Zeit viele Menschen diese Werte nicht mehr zu schätzen wissen. Dank der freundlichen Unterstützung des Landelijk Steunpunt Gastsprekers WO II Heden war es möglich, Herrn Schoonbeek für den zweistündigen Vortrag gewinnen zu können, welchen er ehrenamtlich für Schülerinnen und Schüler hält.

 

[Herr Schoonbeek mit den Schülerinnen des GK Niederländisch der Q2 im Fachraum Niederländisch]

Im Januar statteten uns dann Frau Arntz und Frau De Ruyter von der Euregio Rhein Waal ihren jährlichen Besuch ab. Inzwischen schon zum dritten Mal machen sich die Mitarbeiterinnen der Euregio zum GREM auf, um über die Institution und ihre Aufgaben zu berichten sowie interessante Fakten zum Wohnen und Studieren in den Niederlanden an die Schülerinnen weiter zu geben. Hier lag der Fokus vor allem auf der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen den Nachbarn Niederlande und Deutschland. Neben wichtigen Fakten gab es auch einige kuriose Informationen, welche die Mitarbeiterinnen durch ein amüsantes Quiz an den Kurs weitergaben.

An dieser Stelle sei unseren gerne gesehenen Gästen noch einmal herzlich gedankt! Wir werden sie gewiss nicht zum letzten Mal am GREM begrüßt haben. | Tei

Informatik-Biber-Wettbewerb

InformatikschülerInnen des GREM erhalten  Auszeichnungen für gute Leistungen

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9 nahmen im Rahmen des Informatikkurses von Herrn Droste erstmalig am Informatik-Biber 2016 teil. Der Informatik-Biber als Informatik-Wettbewerb findet einmal jährlich im November statt mit dem Ziel, das Interesse an wesentlichen Fachkonzepten des Faches durch das Lösen kniffeliger Aufgaben zu intensivieren. Die Schülerinnen und Schüler erfahren des Weiteren, wie die Informatik alle Bereiche des Alltags durchdringt und wie vielseitig ihre Anwendungsmöglichkeiten sind. Als Vorbereitung auf den Informatik-Biber erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam verschiedene Übungsaufgaben, was ihnen sichtlich Freude machte. Der Spaß am Bearbeiten von logischen Denkaufgaben spiegelt sich jetzt auch in den erfolgreichen Ergebnissen des eigentlichen Wettbewerbs wider. Die Jahrgangsstufe 8 konnte sich über 21 Auszeichnungen, die Jahrgangstufe 9, mit den etwas schwierigeren Aufgaben, über 9 Auszeichnungen freuen. Mit Robert Krause konnte ein Schüler sogar die bestmögliche Platzierung erzielen. Das gute Abschneiden ermutigt natürlich das GREM auch im Herbst dieses Jahres am Informatik-Biber wieder teilzunehmen.

Exkursion des Erdkunde-Leistungskurs nach Straelen

Der Erdkunde-Leistungskurs der Q1 unternahm eine Exkursion mit dem Schwerpunkt Agrobusiness und Gartenbau nach Straelen.

Nach einer kurzen Begrüßung an der Grünen Couch am Rathaus von Straelen, fuhren wir zunächst durch die Stadt, vorbei an den verschiedenen ansässigen Firmen (z.B. Bonduelle, Carl Kühne KG, bofrost). Einen Stopp legten wir beim Straeten-Betrieb ein, in dem Salate und Kräuter für den deutschen und europäischen Markt angebaut und für den Transport verpackt werden.

Der zweite Teil der Exkursion führte uns zu Landgard und zu den Versteigerungsanlagen der Veiling Rhein-Maas nahe der niederländisch-deutschen Grenze. Dort können an 365 Tagen im Jahr Topfpflanzen, Schnittblumen, Obst oder Gemüse erworben werden.

Durch die Erläuterung der Vorgänge wurde dem Kurs bewusst, wie viel hinter dem Cluster-Projekt "Agrobusinessregion Niederrhein" steckt und was den Agrobusiness am Niederrhein ausmacht.

Zum Abschluss fuhren wir in das Straeler-Umland, um die großen Gartenbaubetriebe zu erkunden, denn über 22% der deutschen Gartenbaubetriebe mit dem Produktionsschwerpunkt Blumen und Zierpflanzen befindet sich in der Region um Straelen.

Erste Dichterlesung am GREM

Die Klassen 6b (Hr. Ofner) und 6c (Hr. Brune-Sieren) haben sich auf kreative Art und Weise mit dem Thema "Gedichte" auseinander gesetzt. Während die 6b zu Themen wie "Weihnachten" oder "Feuer" schrieb, erstellte die 6c einen Gedichtkalender mit zwölf selbst verfassten Gedichten.
Die Ergebnisse waren in beiden Fällen so überzeugend, dass sich die Deutschlehrer entschlossen, eine vorweihnachtliche Lesung in der Aula zu veranstalten, zu der auch die Eltern eingeladen wurden. Obwohl viele Kinder sehr aufgeregt waren, vor so viel Publikum eigene Texte vorzutragen, haben alle die Aufgabe hervorragend gemeistert. Die Lesung war ein solcher Erfolg, dass nun ein Literaturwettbewerb ins Leben gerufen werden soll, um regelmäßig die schriftstellerischen Talente am GREM herauszufordern und zu belohnen.

Anhänge:
DateiBeschreibungDownloads
Diese Datei herunterladen (Die besten Gedichte der 6b.pdf)Die besten Gedichte der Klasse 6b 2455
Diese Datei herunterladen (Die besten Gedichte der Klasse 6c.pdf)Die besten Gedichte der Klasse 6c 2404

Ausstellung des Zusatzkurses Geschichte (Q2)

Wie kann man aus dem Pflichtkurs Geschichte etwas Besonderes machen? Die einfache Antwort:  Indem die Schülerinnen und Schüler Lust darauf haben! Trotz der Belastungen im letzten Schuljahr vor dem Abitur hat sich der Zusatzkurs entschieden, statt eines "Standardunterrichtes" eine Ausstellung zum Thema Nationalsozialismus zu erstellen.
Nach einer allgemeinen Erarbeitung des Thema konnte jeder Einzelne eine ganz individuelle Frage stellen, mit deren Antwort er oder sie sich dann beschäftigt hat. So entstand die Ausstellung "Meine Fragen an die Geschichte", die einen völlig anderen, sehr persönlichen Zugang zum altbekannten Thema "NS-Zeit" bietet. Einer fragte nach den Motiven eines KZ-Aufsehers, ein anderer interessierten sich für Propaganda und Wahrheit in Bezug auf die angeblichen "Wunderwaffen" der Nazis. Sogar Zeitzeugeninterviews wurden durchgeführt und ausgewertet. Die Antworten der Schülerinnen und Schüler sind genauso interessant wie die Fragestellungen - und so vielfältig die Lernenden sind, so vielfältig ist nun auch die Ausstellung geworden, die im Mittelstufen-Aufenthaltsraum gegenüber des Sekretariats zu sehen ist.

Den Regenwald hautnah erleben

Alle Jahre wieder geht es aus dem Klassenraum in den südamerikanischen Regenwald. Dieses Mal durfte die Klasse 7d neben einer Experten-Führung durch das Tropenhaus im Krefelder Zoo sogar noch an einer Unterrichtseinheit im Rahmen des Wasserprojekts Krefeld teilnehmen.

Ein bisschen Wüste im Klassenraum

Am 06.05.2015 besuchte der Wüstenfotograph Herr Braun für eine Doppelstunde unsere Klasse, um uns einen Einblick in die Wüsten Namibias zu verschaffen. Herr Braun ist schon oft mit seinem Freund, einem Buschmann, der sogar Tiere erkennt, die genauso aussehen wie ihr Untergrund, durch die Wüste Namib und Kalahari gereist. Oft waren Touristen dabei, denen Herr Braun und der Buschmann die Welt der Wüste und ihre Pflanzen und Tiere näher gebracht haben. Mithilfe von tollen Fotos, die er alle selbst geschossen hatte und die NICHT mit Photoshop oder ähnlichem bearbeitet wurden, veranschaulichte er uns das Leben in der Wüste. Auch erzählte er uns viel über Eidechsen, die schneller laufen können als wir gucken, über große Spinnen die sich einkugeln und ihren Fressfeinden davon rollen, über große Geckos, hochgiftige Skorpione, meterlange Schlangen und vielem mehr, von Tieren und Orten, die für uns wie wilde Phantasien klingen. Er zeigte uns, dass das Leben für uns weitaus einfacher ist als für die Menschen, Tiere und Pflanzen, die in der Wüste leben und wachsen. | Lara Paulweber & Greta Brandhoff (7d)

Spende an Namibiakids e.V.

Herr Braun, von Namibiakids besuchte uns in unserem Erdkundeunterricht und hielt dort für uns einen Vortrag über Namibia und erklärte vieles, z. B. wie die Menschen dort leben, sich ernähren und ihre Kultur leben.

Daraufhin beschlossen wir, die Klasse 7c des Gymnasium Rheinkamps,  sich in Form einer kleinen Spende dafür zu bedanken. Wir hoffen, dass das Geld den Kindern in Namibia zu Gute kommt und bedanken uns noch einmal herzlich für den schönen und sehr interessanten  Vortrag.

Unsere Spende geht an den Verein Namibiakids, welcher sich für Kinderhilfsprojekte einsetzt. Weitere Informationen findet ihr unter folgender Internet-Adresse: www.namibiakids.com

"OH" im LK Geschichte

Am 03.02.2012 wagte der Leistungskurs Geschichte von Herrn Brune ein Experiment: Die Schüler Arnd Wens und Max Müller haben sich in der letzten Zeit mit der Methode "Oral History" beschäftigt. Diese Methode beschreibt Zeitzeugeninterviews nach bestimmten, festgelegten Fragetechniken.


Die Präsentation im Kurs verlief auf eine besondere Art und Weise - neben einer theoretischen Einführung zu Methodik und Intentionen von "Oral History" wurden auch direkt zwei Zeitzeugen geladen, die den interessierten Schülerinnen und Schülern zum inhaltlichen Schwerpunkt "Kindheit und Jugend im Dritten Reich" bereitwillig, detailreich und anschaulich eine Doppelstunde lang Auskunft gaben.

6B auf Oxford-Trip

Vom 24. bis zum 31. Mai besuchte die Klasse 6B des Gymnasiums Rheinkamp die schöne alte Universitätsstadt Oxford. In Gastfamilien zu zweit oder zu dritt untergebracht, erhielten die deutschen Schülerinnen und Schüler einen kleinen Einblick in die englischen Wohn- und Lebensverhältnisse. Bei den gemeinsamen Abendessen und beim Frühstück in den Familien konnten die eigenen Englischkenntnisse auf die Probe gestellt werden.
Tagsüber standen unterschiedliche Aktivitäten und Ausflüge auf dem Programm, wie eine Stadtführung durch Oxford mit anschließender Stadtrallye, die Besichtigung des Oxford Castle, ein Besuch des Cotsworld Wildlife Parks in Burford und natürlich Shopping in Oxford. Viele haben sich ein T-Shirt oder einen Pullover als Andenken gekauft.
Ein besonderes Highlight war der Besuch der Chipping Norton School. Für einen Tag begleitete jeder Deutsche einen englischen Schüler und lernte so das englische Schulleben hautnah kennen. Natürlich trugen alle Einheimischen ihre Schuluniform und so fielen die deutschen Gäste sehr ins Auge. Auch hier wurden, wie in den Familien, die Englischkenntnisse wieder auf eine harte Probe gestellt.
Auf der Rückreise waren alle hundemüde und froh, sich am Pfingstwochenende ausschlafen zu können.