GREM im FabLab: Selbstgebaute 3D-Drucker funktionieren!

Im Rahmen des zdi-Labors FabLab, geleitet von Frau Cabrera, an der Hochschule Rhein-Waal Kamp-Lintfort bauten wir, Schüler/innen des Informatik-Kurses des Gymnasiums Rheinkamp Europaschule Moers, zwei RepRap-3D-Drucker.

Mit diesen Druckern druckten wir 3D-Kunststoffobjekte, die wir vorher mit der CAD/CAM-Software 123D Design programmiert hatten.

Im FabLab-Labor Kamp-Lintfort (weitere gibt es weltweit) können ausgewählte Kurse unter Anleitung von Hochschulmitarbeitern funktionstüchtige 3D-Drucker bauen. Wir konnten so eine wichtige Zukunftstechnologie intensiv kennenlernen.

Geplant ist im Frühjahr ein weiterer Workshop zum Bau von Laserscannern, mit denen Objekte eingescannt werden können, um sie dann nachzudrucken.

RepRap ist ein weltweites open-source-Projekt, gegründet, um kostengünstige 3D-Drucker zu bauen, anzuwenden und weiterzuentwickeln. Die Community reprap.org unterstützt interessierte Laien mit Anleitungen und Tipps. Das Ziel ist die selbst-reproduzierende Maschine, d.h. möglichst viele der Teile eines neuen Druckers werden durch fertige 3D-Drucker gedruckt.